Und da steht er jede Woche zwischen gnädig lächelnder Notarin und mechanisch lächelndem Präsentiermädchen und winkt die Programmpunkte mit einer Routine durch, dass man versucht ist, daraus tiefgehende Verachtung für seinen Job abzulesen.
Seine beiden Lächeldamen baden Rapps gelangweilte Überdrüssigkeit in Form von herablassenden Formulierungen aus. In der Rolle eines österreichischen Originals, angesiedelt zwischen gemütlichem Heurigenredner und routinierten Fernsehfossil, kommentiert er den Fall der Kugel genauso lakonisch wie die Menschen, mit denen er arbeitet.
Die Arbeit an seiner Homepage (peter-rapp.at) dürfte ihm weit weniger auf den Keks gehen: Neben der bildichen Präsentation Peters als Baby, Jugendlicher und Panzerfahrer beantwortet er alle Gästebucheinträge. Lohnt den Besuch auf alle Fälle. (pum/DER STANDARD, Printausgabe, 13.2.2007)
Zur Primetime wird ab Mittwoch in die Welt der Silikonimplantate, der Fettabsaugungen und Brustkorrekturen gefilmt
Die Freunde werden nicht müde, in Szenen philosophische Botschaften zu entdecken
David Kiely sah vor laufender Nachrichtenkamera Nacktbilder von Miranda Kerr - Mit Video
Nur noch drei Mädchen übrig, Moderatorin Lena Gercke macht gierige Augen: "Wer wird es? Eine schwierige Entscheidung! Doch wir sind fast am Höhepunkt!"
Man hätte den Club 2 von Mittwochnacht, wäre er nicht genuin live, am besten von hinten nach vorne abspielen sollen
Wolfgang Murnberger haucht den Insassen eines Altersheims neues Leben ein
"Life" setzt eher auf die Inhalte, "Chili" setzt auf Dominic Heinzl
Die flanierende Form der Sendung erlaubt eine Privatheit, die handelsüblichen Talkformaten fehlt - Interessant ist aber nicht nur, was gesagt wird, sondern welche Rollen die Kamera provoziert
Eine jugendliche Schlagersängerin und ihr Manager debattieren hinter der Bühne
einem Mann wie Peter Rapp eine adäquate Sendung zu geben.
Im ganzen deutschsprachigen Raum gibt es nur wenige Moderatoren, die so geistreich und ironisch sind.
Man nehme nur zum Vergleich die höchst erfolgreichen Dumpfbacken wie Kerner, Beckmann, Geissen, Clerici, Pilawa.
Moderation ist keine einfache Sache, das dürfte manchem bei den fast peinlichen Darbietungen von Max Schmiedl auf ATV gedämmert sein.
war schon vor 35 Jahren unter uns (damals Jungen) sehr belächelt: er war etliche Jahre lang als Conferencier - ähnlich wie der verblichene Willy Kralik - bei allen möglichen Veranstaltungen tätig, so u. a. auch bei Modeschauen (damals in Kinos als Vorprogramm !) bzw. sonstigen lokalen Ereignissen...
Dieser Mann hat die Gabe, immer irgendwie nach oben zu schwimmen (aber ohne die vielen Schwimmreifen, die man ihm in der Vergangenheit zugeworfen hat, wäre er schon längst untergegangen)
vielleicht ist er alt. ok. und vielleicht ist er unmodern (zu spotlight zeiten war er ja noch am puls der zeit.) und ich bin sicher kein fan seiner unterhaltungsmasche. aber eines ist er: profi. und er nervt nicht und fühlt sich selbst als star. im vergleich zu vera, arabella etc. ist er immer noch balsam. ein bisserl ranzig schon vielleicht, aber immer noch balsam...
sind immer die alten Zirkuspferde. Und so eines ist der Rapp.
Bekommen Sie einmal so viel Klasse wie er sich erarbeitet hat, dann dürfen'S solche Artikel schreiben. Aber halt: Wenn Sie dann so viel Klasse haben, WOLLEN sie solchen Artikel ohnehin nicht mehr schreiben...
peter rapp war und ist der einzige showmaster des orf der diesen titel auch verdient
das man ihn nicht besser einsetzt dafür kann er wohl nix
dieser typ (dorian irgendwer) von bingo (auch der verarscht sehr gekonnt und fast unbemerkt ) hätt auch was besseres verdient
peter rapp ist sowas von out das er schon wieder in wird
P. Rapp ist eine Ikone seiner eigenen höchst eigenwilligen Kultur. Dass sich der standard auch noch damit befasst, würde ich als spätes Highlight in Peter Rapps Lebenslauf festhalten, weil soviel "Nichts" auch noch auf so einen Artikel aufzublasen, erfordert ja schon eine eigenwillige Motivation. Würden Internetseiten soviel kosten wie Papier, dann wäre zu empfehlen, den Journalisten aus wirtschaftlichen Gründen in Frage zu stellen. Selbst zum Abgesang braucht man nicht zu blasen. Dieser verbitterte Dummkopf mit höchst eigenwilliger Bildung schrumpft in sich zusammen, wie ein runzliger Apfel in einem Weinviertler Keller. Aber auch die Häuser im Weinviertel sind noch bewohnt und ein Großteil der Zuseher ist 49 Jahre älter als der Apfel.
Sie sind doch der, der früher bei täglich alles oder ganze woche dilletiert hat. Beim orf haben Sie angeblich Hausverbot und Sie erdreisten sich über Peter Rapp, der jahrzehntelang eine Säule des ORF war, den Stab zu brechen. Dass Sie beim Standart solcher Art ejakulieren dürfen, kann ja wohl nur gelebte, falsch verstandene Sozialhilfe sein. Unfassbar....
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