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Futuristische Technik, unspektakulärer Auftritt: der Sequel.

Display-Anzeige mit Betriebszustand.

Das Innenleben des Chevrolet Sequel.
Wann dann die ersten Serienfahrzeuge erhältlich sein werden? Selbst Optimisten bei GM geben zu, dass es sich hier um doch eher ferne Zukunftsmusik handelt. der Standard hatte allerdings schon jetzt Gelegenheit, einen fahrbereiten Prototypen testzufahren.
Schneller Sprinter
Unsere Impressionen: Sieht trotz futuristischer Technik aus wie ein normaler US-Crossover. Fährt sich eher schwerfällig - was auch daran liegen mag, dass das selbstgesteckte Ziel von 2,2 Tonnen Leergewicht um rund 300 kg verfehlt wurde. Andererseits: Wegen nicht vorhandenen Getriebes beschleunigt der Sequel erstens kontinuierlich und zweitens recht spritzig.
Die technischen Rahmendaten bestätigen den Eindruck. Demnach spurtet der Sequel in weniger als zehn Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 145 km/h, Reichweite 480 km - alles schon prinzipiell akzeptable Werte für den Alltag.
Besonders erfreulich: Aus dem Auspuff kommt nur Wasserdampf. Ungelöst ist freilich die Frage, woher der Wasserstoff wirklich kommen wird. Generierung durch Einsatz von Kohle oder Erdöl/-gas ist kaum sinnvoll, Atomkraft (derzeit die wahrscheinlichste Option) nicht sonderlich populär, alles andere (Windkraft, Solarenergie) bei Weitem nicht ausreichend verfügbar, auch in den nächsten Jahren nicht.
Alles neu
Fazit Sequel: Ein spannender Erdöl-Unabhängigkeits-Ansatz, von dem man sich raschen Masseneinsatz nur wünschen würde. Schade allerdings, dass GM ein so konventionelles Gehäuse auf die revolutionäre Technik stülpt - wo doch der selbstbewusste Anspruch lautet: "Wir erfinden das Auto neu." (Andreas Stockinger, AUTOMOBIL, 9.2.2007)
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das das beste, was man haben kann ist e-antrieb. E-Motor kann einen konstanten gleichbleibenden Drehmoment entwickeln. Die einzige EInschraenkung ist die mechanische Festigkeit=Hoechstdrehzahl.Sind Sie schon mit der U-Bahn gefahren? Die U-Bahn beschelunigt die ganze zeit sehr zuegig, da der drehmoment ist konstant und deshalb die kraft an den Raedern ist konstant hoch. Beim Verbrennungmotor gibt es nur einen Drehzahlbereich, wo der Motor wirklich seine Leistung hat. Andere Drehzahlbereiche sind nur bedingt nutzbar (Sie haben sicher schon ein anderes Auto ueberholt und beschleunigt) daher braucht man ein Getriebe um sich bei der gegebenen Geschwindigkeit in dem richtigen Breich zu befinden. Ein Manko vom Verbrennungmotor.
wenn ich mich nicht verrechnet habe, würde das einer Leistung (an den Rädern) von min. 91kW (alles verlustfrei!)entsprechen. Und das ist schon ein wenig viel!
Aber wahrscheinlich ist's eh so und die Information, daß Wind und Solarkraft nicht ausreichen ist dann auch leichter mit Fakten zu untermauern.
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