Gates denkt bei Sicherheit um

24. April 2007, 15:26
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Microsoft wird in Windows Vista nun auf das dezentrale Open ID-Schema setzen

Laut einer Meldung der britischen BBC zeigt Microsoft auf der IT-Sicherheitskonferenz RSA Conference in San Francisco einige neue Ansätze und ein Umdenken in diesem Bereich.

Open ID

Um den Web-AnwenderInnen die Verwaltung ihrer Online-Identitäten zu vereinfachen, stellt Microsoft in Zukunft nicht nur den Identity Lifecycle Manager (ILM) 2007 bereit, sondern öffnet seine Verwaltung von Identitäten in Windows Vista (das so genannte Cardspace) mit dem dezentralen Identity-System Open-ID. Durch diese Neuerung soll es möglich sein, seine Namen und Passworte zu reduzieren.

Identitätskarten

Die Open ID-Community, die sich aus einem losen Verband von ProgrammiererInnen zusammensetzt, versucht eine Verbindung der unterschiedlichen Identitätstechnologien, die im Netz genutzt werden. Open-ID will dem Umstand ein Ende bereiten, dass AnwenderInnen für jede Webseite ein eigenes Passwort verwenden müssen. Eine so genannte "Personal Web-address" soll als Identitätszertifikat ausreichen und damit als umfassender Ausweis fungieren.(red)

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