Gewinn-Verdoppelung in Slowenien

2. März 2007, 13:15
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Starkes Kreditwachstum trug 2006 zu 6,5 Millionen Euro Nettogewinn bei

Laibach - Die Hypo Alpe Adria-Bank, die slowenische Tochter der Hypo Alpe Adria-Gruppe mit Sitz in Klagenfurt, hat 2006 dank eines starken Kreditwachstums einen Nettogewinn von 6,5 Mio. Euro verbucht, um 103 Prozent mehr als im Jahr davor. Die Bilanzsumme stieg um 34 Prozent auf 1,13 Mrd. Euro. Mit einen Marktanteil von 3,5 Prozent gehört die Hypo Alpe-Adria-Bank zu den zehn größten Banken in Slowenien, teilte die Bank heute, Mittwoch, mit.

Das starke Kreditwachstum der vergangenen Jahre habe sich auch 2006 fortgesetzt. Im Geschäftsjahr 2006 habe das Kreditvolumen 892,2 Mio. Euro betragen, um 41 Prozent mehr als 2005. Die Kredite an Firmen stiegen um 36 Prozent auf 662,8 Mio. Euro. Ein noch stärkeres Wachstum verbuchte die Bank bei Privatkunden-Krediten, die um 56 Prozent auf 229,4 Mio. Euro stiegen. Davon waren 91 Prozent langfristigen Kredite, vor allem Wohnungskredite. Im Vorjahr beherrschte die Hypo Alpe-Adria-Bank 11 Prozent des slowenischen Baufinanzierungsmarktes.

Die Hypo Alpe-Adria-Bank ist seit 1999 auf dem slowenischen Markt aktiv und betreibt 12 Filialen in allen größeren Städten des Landes. (APA)

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