ich weiss auch nicht, ob man ein gekauftes interview auszeichnen soll, aber:
worm freute sich bestimmt, in den letzten lebenstagen eine auszeichnung zu erhalten, und zwar für seine arbeit (die zitierten aussagen erwecken den eindruck, er wusste, dass er sterben wird)
und er hat so viel negatives recherchiert, da ist es doch schön, dass er mal was positives wie das kampusch-interview gemacht hat.
mein ich nicht zynisch, sondern dass zu viel negative themen sicher auch dem herzen nicht guttun (aber wenn es seine mission war, sich mit negativem zu befassen, soll es so sein...)
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