Leben heißt sterben lernen

5. Februar 2007, 18:21
2 Postings
foto: cover
Bild 1 von 10

Dark Meat: "Universal Indians"
Schon jetzt ein Album des Jahres! Die mitunter auf bis zu 30 Mitglieder aufgestockte Band aus Athens, Georgia, zählt zum Aufregendsten und Wahnwitzigsten der letzten Monate und Lichtjahre. Ausgehend von einer Schnittmenge aus Iggy & The Stooges, mahlenden, walzenden Gitarrenriffs und klassischen Rockmotiven zwischen Southern-Boogie und Psychedelia fährt Bandleader Jim McHugh dazu hymnische Melodien und Bläsersätze aus der Werkstatt eines gospel-verzückten Free Jazz ebenso auf, wie Kinderchöre Richtung Sympathy For The Devil abschmieren. Bei bis zu siebenminütigen Freak-outs wie Freedom Ritual, Dead Man, Three Eyes Open oder Angel Of Meth gehen dann tatsächlich jene Sonnen auf, von denen uns schon andere große Sternenfahrer wie etwa die Flaming Lips zu berichten wussten. (Orange Twin)

Link:
Orange Twin

Share if you care.