Donau-Universität Krems - "Erfolgreiche Bilanz" unter Rektor Kramer

13. Juli 2007, 12:46
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Renommierte Professoren und neue Kooperationspartner gewonnen - Zahl der Forschungsprojekte gesteigert - 3.520 Studenten

Krems - Die Donau-Universität Krems hat am Dienstag eine "erfolgreiche Bilanz" nach zwei Jahren unter der Federführung von Rektor Helmut Kramer gezogen. 2005 und 2006 habe die Weiterbildungs-Uni eine Reihe international renommierter Professoren und neuer Kooperationspartner gewonnen, die Zahl der Forschungsprojekte um mehr als 18 Prozent gesteigert und das Studienangebot gemäß den Bedürfnissen der Studierenden flexibilisiert.

Mehr Departments und MitarbeiterInnen

Seit Herbst 2005 seien 15 neue Departments eingerichtet worden, hieß es in der Bilanz. Mit einem Personalstand von 337 Mitarbeitern sei die Donau-Uni auch einer der größten Arbeitgeber der Region. Rektor Kramer sei es gelungen, international renommierte Professorinnen und Professoren nach Krems zu berufen. Damit verbunden seien neue Lehr- und Forschungsbereiche, "die an die Basisarbeit der vergangen zehn Jahre anknüpfen und nun auch transdisziplinäre Kooperationen innerhalb des Hauses möglich machen".

Forschung vorangetrieben

Unter dem Hinweis, dass das Vorantreiben der Forschung eines der zentralen Anliegen des Rektorats bei Amtsantritt gewesen sei, merkt die Donau-Uni an, dass das Volumen der nationalen und internationalen Forschungsprojekte um mehr als 18 Prozent gesteigert worden sei. Die Summe der eingebrachten Forschungsgelder seit 2005 sei von 1,9 Mio. Euro um 21 Prozent auf 2,4 Mio. erhöht worden. Bei nationalen und internationalen Kooperationen in Lehre und Forschung kann die Weiterbildungs-Uni laut der Bilanz einen Anstieg von über zehn Prozent verzeichnen.

Studierende aus 40 Ländern

Die Zahl der Studenten in Krems, die aus mehr als 40 Ländern stammen, beträgt aktuell 3.520. Das bedeute ein "kontinuierliches Wachstum" und für das Jahr 2006 einen Anstieg von knapp zehn Prozent gegenüber dem Jahr zuvor.

Die Donau-Universität erwirtschaftet mehr als drei Viertel ihrer Budgetmittel selbst, vor allem aus Studiengebühren und Forschungsprojekten. Auch 2006 sei die Eigenfinanzierung - auf Basis des vorläufigen Rechnungsabschlusses - um 8,5 Prozent gesteigert worden, die öffentliche Sockelfinanzierung hingegen nahezu konstant geblieben. Das Budget 2006 schloss demnach mit 30,7 Mio. Euro ausgeglichen. Der Eigenfinanzierungsanteil betrug 23,3 Mio., die öffentliche Sockelfinanzierung 7,8 Mio. Euro. (APA)

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