
Breit
Außerdem haben es die Macher von Papermint auf die breite Masse abgesehen als auf Computerfreaks, die sich mehrere Stunden täglich in virtuellen Sphären bewegen. "Der Einstieg in die Welt ist daher einfacher und es kann sich jeder schnell zurechtfinden", sagte Martin Sirlinger, Geschäftsführer von Avaloop, gegenüber pressetext. Dafür ist der Anteil an user-generated-Inhalten wesentlich geringer als in Second Life, denn Papermint hat einen engeren Rahmen bei der Gestaltung gesetzt. Die Finanzierung der Parallelwelt, deren Werdegang 300.000 Euro aus der Tasche der Entwickler verschlungen hat, soll später über die Papermint-Bewohner gewährleistet werden.
Kostenlos
Dennoch sind alle Gebiete der Welt kostenlos zugänglich. Ausschließlich Kleidung für die Figur und Möbel für Wohnung sind kostenpflichtig. Auch die Finanzierung über In-Game-Advertising soll Geld einbringen. Coca Cola Österreich ist mit einer Insel bereits dabei. Weitere Partner noch sollen folgen, so Sirlinger. Die Coke-Insel ist Treffpunkt für die "Paperminter", wo sie Games spielen oder chatten können. Coca Cola wird auch eine virtuellen Bandcontest sponsern. Die Währung in der Welt wird Papiermünzen heißen. Es besteht die Möglichkeit mit Coke Coins, die User auf mycokemusic.at erworben haben, in Papiermünzen umzutauschen. "Der lokale Bezug des innovativen Spiels hat uns von Anfang an begeistert", so Stephan Czypionka, Brand Experience Manager bei Coca Cola Österreich, über Papermint, das am und für den österreichischen Markt entwickelt wurde.
Über dem Kopf jeder Figur schwebt ein "Wobbel"
Die Idee für Papermint kam Ledit vor rund drei Jahren. An die Umsetzung machte sich Ledit mit einem Team von elf Leuten erst im Mai vergangenen Jahres. Für das grafische Layout ist die Künstlerin Barbara Lippe verantwortlich, die zuvor beim japanischen Designerunternehmen Furi Furi tätig war. Der Name Papermint weist auf ein wesentliches Charakteristikum in dieser Parallelwelt hin. Über dem Kopf jeder Figur schwebt ein "Wobbel", der aus mehreren Punkten verschiedener Farben und Größen besteht. Diese Punkte zeigen den Wert an, den die Figur in verschiedenen Kategorien erreicht hat. Damit die "Wobbels" nicht verkümmern, müssen sie mit Minze gefüttert werden, die in Automaten erhältlich ist. (pte)
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also ich benutz nur den firefox und ich seh nicht wieso ich papermint nicht nutzen kann..
... dasselbe gilt für Linux - mir scheint das ein JavaClient zu werden und der sollte under Win genau so laufen wie unter Linux...
ich glaub die Avaloops denken eh auch ein bisserl an uns auch.
hofft
iano
http://lindenlab.com/press/rel... 03_04_28_2
Second Life funktionierte zur Zeit seines Beta Tests auch nur unter Windows. Überrascht?
Nein, nicht überrascht.
Allerdings würd ich mir schon erwarten, dass auf der Avaloop-Webpage irgendwo darauf hingewiesen wird, dass der Beta Test nur unter Windows+IE funktioniert. Darauf zu "vergessen", zeugt nicht gerade von Weitblick.
Naja, das Feedback-Formular hab ich trotzdem ausgefüllt ;-).
kann mir jemand sagen, was die systemanforderungen von papermint sind? die log-in-seite (hab eine einladung zum beta-test bekommen) sagt mir nur, "du kommst hier nicht rein, hättest die systemanforderungen vorher checken sollen", aber offensichtlich bin ich zu blöd, diese auf der papermint-website oder sonstwo zu finden.
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