Schweden bekommt offizielle Vertretung in "Second Life"

3. März 2007, 17:48
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Mithilfe des virtuellen Raums soll Kontaktherstellung erleichtert werden - Schwedische Unternehmen sollen auf eigener Insel unterkommen

Der derzeitige Second Life-Hype scheint kein Ende zu nehmen: Nachdem die Zahl der Unternehmen mit Präsenzen im virtuellen Raum rasch zunimmt und die Zahl der TeilnehmerInnen immer größer wird - vor einem Monat hatte man gerade mal die 2 Millionen-Marke überschritten, nun ist man schon bei mehr als 3 Millionen angelangt - stoßen nun auch staatliche Organisationen in das Second Life vor.

Vertretung

So soll nun Schweden das erste Land mit einer offiziellen Vertretung in Second Life werden. Entstanden ist die Idee im Schwedischen Institut, das ein Teil des Außenministeriums ist. Ziel sei es vor allem die Informationsaufgaben zu übernehmen, Pässe oder ähnliches werde es im virtuellen Raum hingegen nicht geben.

Look

Vom Aussehen her will man sich an der realen Botschaft Schwedens in Washington orientieren. Für die Zukunft hat man noch weiterreichendere Pläne: So soll eine virtuelle Insel erworben werden, auf der schwedische Unternehmen untergebracht werden sollen. (red)

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