Bericht über entwürdigende Mutproben und Aufnahmerituale bei Gebirgsjägern
Die ukrainische Premierministerin und Verliererin der Präsidentenwahl spielt auf Zeit. Trotz des klaren Ergebnisses wollte sie den Sieg Wiktor Janukowitsch nicht anerkennen
Um 2,15 Mio. Euro - Geisterstadt soll angeblich riesige Schweinefarm werden
Russland sieht sich weiter durch US-Raketenschild in Rumänien bedroht - USA: Raketenschild nicht gegen Russland gerichtet
Ex-Präsident Woronin: "Katastrophale Folgen" – Russland will "Klarstellungen"
"Verleumdungskampagne vor Regionalwahlen"
Der neue Direktor will das Wiener Collegium Hungaricum zum mitteleuropäischen "Projektbüro" machen
Plan zur Eingliederung des Nordkosovo - Premier Thaci will Visa-Freiheit
Überreste von 13 Menschen mit Schusswunden
Die Festnahme einer islamistischen Splittergruppe in Bosnien und Herzegowina im österreichischen Kontext
Philosoph Mihajlo Markovic trennte sich 1995 vom Parteichef
Weißrussland sei ein verlässlicher Partner für Europa, lasse sich aber von der EU nicht unter Druck setzen, sagte Außenminister Sergej Martynow am Rande der Münchner Konferenz im Gespräch mit Markus Bernath.
Rücktritt von zwei Ministern gefordert - Roko Zarnic wahrscheinlich neuer Umweltminister
Mit Ganzkörperschleiern maskiert haben Unbekannte in Parisein Postamt überfallen. Der Raub heizt die heftig geführte Debatte über ein Verbot der Burka in Frankreich weiter an.
Ministerpräsident Ficos Partei weit vor Koalitionspartnern SNS und HDZS - Parlamentswahl am 12. Juni
Bombenbauteile, Zünder und spanische Landkarten sichergestellt
INLA hatte sich im Oktober zu Gewaltverzicht bekannt
Umfrage: Partei rutscht auf 39 Prozent ab
Der "Jahrhundertprozess" um die Ermordung des Journalisten und Verlegers Ivo Pukanić hat am Mittwoch in Zagreb begonnen
Ein Österreicher darunter - Vereinigung "Amalek Liechtenstein" gegründet
Außenamtssprecher: Entscheidung wird Beziehungen zwischen Peking und Bern "sicherlich" schaden
US-Bundespolizei spricht von "bedauerlichem Fehler" - Llamazares glaubt nicht an Zufall
Exekutive muss einen Großteil des Budgets zur Bekämpfung der – in Schweden verbotenen – Prostitution zurückgeben
Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Privatisierung des Versicherungskonzerns PZU 1999 - Beschuldigter soll Staat bewusst geschadet haben
Fast 20 Milliarden Euro für Beschaffung neuer Flugzeuge und Schiffe
Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in der Ukraine lässt nur die Zusammenarbeit der großen Lager zu, will das Land nicht vollends ins Chaos abdriften - Von Josef Kirchengast
Seit Herbst 2007 leitet Andreas Stadler das österreichische Kulturforum in New York. Im Standard-Interview spricht er über sinkende Budgets, den Einfluss der Zentrale in Wien und Vernetzungen vor Ort
Von 1995 bis 1999 war Emil Brix, Leiter der Sektion Auslandskultur im Außenministerium, Direktor des Kulturinstitutes in London. Ab 1. April wird er als Botschafter in der britischen Metropole weilen
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! wird man bei interview-verkäufen der "vergifteten der herzen" wohl in letzter zeit des öfteren hören.
aber kein wunder dass es mit rußland die letzten 7 jahre so bergab geht, will doch der doppelnullagent im kremel immer nur den unwichtigsten westlichen selbstdarstellern und anderem kleinvieh an den kragen.
mfg
.. vollidiot dieser "Richter"
Litvinenko .. ex-KGB agent .. hat öffentlich angefangen den Tschetschenischen Tettotisten zu sympatisieren. Auf das sind die Russen sehr empfindlich .. und man hat ihn medienwirksam exekutiert. Wie die Jornalistin.
Unterstütze keine Terroristen .. bleibst läger am Leben!
weil Sie nie in der Gegend waren und nur von dem Kurier und dem Standard ihr Weltbild meiseln. Die armen Tschetschenen .. ah ne! Aber nachts die Köpfe von Russischen Kinder abzuschneiden .. darüber steht nichts im Standard! Kurios..mich begrüssen sie immer noch mit "Heil Hitler" .. weil der Hitler gegen Stalin war.
Bei einer Erkrankung nach einer Auslandsreise denke ich auch sofort an einen Giftanschlag. Nicht etwa an ungewohntes oder hygienisch problematisches Essen oder sonstige übliche Infektionsquellen. Schon gar nicht bei einem blutjungen, durchtrainierten Menschen wie dem knapp 70jährigen Herrn Wildhaber!
Jedenfalls gut dass die "Beweismittel" vernichtet wurden. Sonst könnte man am Ende eine ganz banale Erklärung finden, keine spannende Verschwörungstheorie.
Außer seiner Aussage, er hätte irgendeine ihm unbekannte Infektion gehabt, kann er seine Behauptungen mit nichts stützen.
Und wenn ihm die Grundbegriffe der Prozessordnung (Bewiesführung) unbekannt sind, dann ist das kein gutes Zeugnis für seine bisherige Tätigkeit.
Klingt eher nach Rundumschlägen eines fragwürdigen Richters, der den Menschenrechtsgerichtshof zum politischen Handlanger der EU gemacht hat.
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