Humtata und Hüttengaudi

2. März 2007, 13:53
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Promis starteten Kitz-Partyreigen

Kitzbühel - "A deftige Jausn und Humtata-Musi" gehören für Ex-Teamtorhüter Michael Konsel zu einer zünftigen Hüttengaudi. Beides hatte die Schoellerbank bei ihrer fünften "Apres Ski-Party" am Donnerstagnachmittag im Kitzbüheler Rasmushof zu bieten. Der Sport und das Feiern machen den magischen Mix von Kitzbühel aus, war sich die anwesende österreichische Prominenz einig. Aber: "Ohne 'Ski' gebe es kein 'Apres'", meinte Ex-ÖSV-Cheftrainer Werner Margreiter und so weinte etwa Armin Assinger den abgesagten Speedbewerben nach: "Ohne Abfahrt fehlt einfach das I-Tüpferl, das Sahnehäubchen".

Gefeiert hätte man in der Barr'm-Stub'n aber auch bei einer Total-Absage des Hahnenkamm-Rennens, meinte Gastgeber und Schoellerbank-Direktor Reinhard Zechner - auch wenn in der Gamsstadt "Partys das Sportliche nicht überwiegen" sollten. Ein Fest hätte es nicht zuletzt gegeben, weil Event-Profi Harti Weirather und Brau Union-Chef Johann Sulzberger bei dem ersten Stelldichein von "Reich und Schön" in der Kitzwoche Geburtstag feierten.

Als Gratulanten schauten auch Benni Raich, Peter Schröcksnadel und Alexander Antonitsch vorbei, der sich im APA-Gepräch als "Hüttenspezialist" outete. Eigentlich wollte er ja stilgerecht mit Skischuhen kommen, "aber da wäre ich vermutlich der Einzige gewesen", meinte der Ex-Tennisprofi. Weniger gern dürfte er in die Tanzschuhe schlüpfen, denn für den künftigen Dancing-Star Michael Konsel zeigte Antonitsch Bewunderung: "Ich habe schon viel Blödsinn gemacht, aber das wäre mir zu anstrengend."

Der Ex-Teamtorhüter selbst gab sich in Hinblick auf die ORF-Show gelassen: "Es ist eine Herausforderung und ich liebe Herausforderungen." Vor allem deshalb weil seine Tanzkenntnisse "gleich Null" seien. Einen Hochzeitswalzer habe er vor einiger Zeit aber noch zusammengebracht.

Angetanzt kam zur Schoellerbank-Fete auch "DJ Ötzi" Gerry Friedle, heimlicher Favorit für das Promi-Skirennen am Samstag: "Ich habe trainiert", warnte er etwa Fiona Swarovski und Karl-Heinz Grasser vor, die sich mit ihm gemeinsam über die Rasmusleit'n stürzen werden. Als Geheimtipp für die Weltcup-Slaloms am galt unter den Partygästen am Donnerstag Rainer Schönfelder, der mit blauen Flecken von seiner Verletzung aber mit Zuversicht für die Alpin-Bewerbe in dem Nobelhotel hereinschneite.

Sollte der Kärntner Slalom-Star Widder, Waage oder Schütze sein, stehen die Sterne beim Hahnenkammrennen gut für ihn, orakelte Astrologin Helga Kuhn. Für die Woman-Sterndeuterin, die lieber auf Wasser als auf Schnee Ski fährt, stand jedoch fest: "Ein Österreicher muss bei den Slaloms gewinnen - egal wer." (APA)

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