
Die 300 Millionen Euro-Spritze wäre für die ÖBB ein Nullsummenspiel - dieselbe Summe müssten sie an Steuern zurückzahlen
Kapitalstärkung vorerst verhindert, neuer Anlauf im September geplant
Millionenansprüche nach Ausstieg aus Spekulationsdeals – Lansky-Vertrag bis 2017
Schulden um mehr als ein Drittel explodiert - Verbund-Kapitalerhöhung als Faustpfand
Die Attacken der ÖVP auf die Bahn sind ein teures Ablenkungsmanöver
Aufnahme der ÖBB könnte Fertigstellung verzögern
Die ÖBB-Ausgaben für externe Berater kommen nicht aus der Kritik
Der Bund zahlt fast 600 Millionen, um den Personenverkehr zu fördern. Kontrolliert wird der Mittelfluss aber wenig bis gar nicht - Bures gelobt Besserung
Die Pinzgaubahn hat von der "Verländerung" profitiert
Pensionen kürzen und Posten streichen Bahn soll in Transparenzdatenbank
Wenn sich ÖVP, FPÖ und BZÖ über millionenschwere Beraterverträge aufregen, grenzt das an Verhöhnung der Steuerzahler - Von Günther Oswald
Die ÖVP will, dass die ÖBB in die Transparenzdatenbank aufgenommen wird. Die SPÖ wundert sich
Nach Sichtung der Beraterkosten stoßen die ÖBB auf Honorare von zumindest vier Millionen Euro - Bucher fordert Privatisierung der ÖBB
Skepsis in Oberösterreich – ÖBB will Bahnen abtreten
Doris Bures lud am Montag Vormittag in die Großbaustelle am Wiener Gürtel und informierte über den Fortschritt des "Konjunkturpakets Schiene"
Die heimischen Bundesbahnen und Italiens Bahn verhandeln über Warentransport aus Venedig
Bahn-Chef: ÖBB-Reform des Jahres 2003 habe "annähernd 100 Millionen Euro" gekostet
Millionenvertrag: Nebenabsprache bringt Anwaltskanzlei Geld bei rechtswidriger Auftragsvergabe
ÖBB bestreiten Auftrag - Bestätigung durch Aufsichtsratspräsident Pöchhacker ein "Missverständnis" - SPÖ ortet künstliche Aufregung
Vorgänge im Zusammenhang mit der Beschaffung von Containerstaplern durch die ÖBB im Jahr 2008 beschäftigen auch den Rechnungshof (RH).
Was für Autos die Wasch-Straße ist, erledigt bei den ÖBB eine "Wasch-Schiene"
gehe ich davon aus, dass auch Salzburg eine erfolgreiche Nebenbahn bekommen wird.
Schön, dass die ÖBB endlich über ihren Schatten springen konnten. Irgendwie ist ja die Abgabe der Pinzgauer Bahn ja doch ein Eingeständnis des Scheiterns ...
Jetzt fehlen nur noch die anderen Nebenbahnen, bevor es zu spät ist.
wollen die ÖBB das nur unter der Bedingung, dass sie weiterhin den Betrieb führen dürfen und das erwerbende Bundesland einen "Kostenersatz" in üblicherweise horrender Höhe an die ÖBB zahlen sollen.
Die Verländerung von kleineren Bahnen funktioniert aber nur - wie man in Deutschland oftmals gesehen hat - wenn das Land den Betrieb an den günstigsten Betreiber vergeben kann ... und schon gar nicht, wenn die große Staatsbahn weiterwurschteln darf.
wollen "die ÖBB" die Schienen verkaufen aber nur zu der Bedingung, den Betrieb (zu "horrenden Kosten") weiter zu führen?
Ich frag nur mal, weil ich nur Beispiele kenne, wo das Gegenteil der Fall ist bzw wird bei der Betriebsführung generell eingespart wo es nur geht.
Es überrascht aber nicht, dass die ÖBB bei der Betriebsführung von Nebenbahnen spart, wo es geht - und dennoch von den Bundesländern Zuschüsse für diese Strecken haben will ...
Wegnehmen, Betrieb ausschreiben, Wiederherstellen - und auf zum Erfolg. In Deutschland hat das bei jeder Nebenbahn funktioniert, die man der DB weggenommen hat.
wie die Einstellung einer Strecke funktioniert?
§§28 ff Eisenbahngesetz kann ich ihnen wärmstens empfehlen.
Seit Jahren versucht die ÖBB und die Nachfolgegesellschaften unrentable Strecken einzustellen. Geht aber dank des Vetos der Landesfürsten nicht.
Also muss der Betrieb weitergeführt werden. Logischerweise kann eine unwirtschaftliche Nebenbahn nur mit Zuschüssen funktionieren.
Fazit: Die Länder verhindern die Einstellung, aber vorm selbst übernehmen hüten sie sich wie der Teufel vorm Weihwasser.
Aber vielleicht sollten sie ihre tollen Nachrichten auch bei den Landeshauptleuten verbreiten ... so von wegen man muss die Nebenbahnen ja nur den unfähigen ÖBB wegnehmen und alles wird gut.
Die ÖB haben ja die meisten Bahnen auch nicht "gekauft". Sondern oft übertragen oder sogar großteils geschenkt bekommen.
Und wenn es gar so große Verlustbringer sind, sollte man doch froh sein, sie loszuwerden.
In Wahrheit hat die Bahn dort, wo ein anderer eine "Neben-"Bahn besser betreiben würde, meist Angst vor der Blamage und/oder Angst vor der Konkurrenz (zum Bus).
In Deutschland läufts nicht anders. Dort betreibt die Bahn auch meist Obstruktionspolitik gegen Übernahmen, bis zur absichtlichen Verwahrlosung der Strecken.
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.