Arabella ist einfach nicht zu toppen

6. Februar 2007, 15:34
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Frau Galaxis hostet nun die "Trashmania" - so was wie ein absichtlich peinliches "Starmania"-Pendant

Die Dame heißt "Galaxis." Dame Galaxis, um genau zu sein. Und das schon seit Jahren - doch weil ihr ziviles (und stadtbekanntes) Alter Ego derzeit nicht darauf hofft, beim vielleicht ja doch neuen ORF eine Show zu moderieren, will sie derzeit medial ausschließlich Dame Galaxis genannt werden: Dragqueens sind Zicken - das gehört zum Image. So wie das Partymachen: Derzeit "hostet" Frau Galaxis den donnerstäglichen "Trash Club" der Wiener "Fledermaus" und startete ebendort vor ein paar Wochen "Trashmania", so was wie ein absichtlich peinliches - ergo erträgliches - "Starmania"-Pendant. Wer wollte, durfte singen, tanzen und/oder sich zum Affen machen.

Nun war Finale. Dame Galaxis gewann da nicht nur Life-Ball-Papa Gery Keszler als Hannes Eder-Double, sondern gab selbst die Arabella Kiesbauer. Freilich scheiterten sowohl die Kandidaten als auch Galaxis und Keszler: Noch trashiger als das Original kann man nämlich nicht sein - unterhaltsamer aber schon. Sehr sogar. Quod erat demonstrandum. (rott, DER STANDARD Printausgabe, 30./31.12.2006/1.1.2007)

  • Dame Galaxis (vor diversen Kandidaten): Trashmania war zwar lustiger als Starmania - aber ganz bestimmt nicht peinlicher
    foto: www.gayboy.at

    Dame Galaxis (vor diversen Kandidaten): Trashmania war zwar lustiger als Starmania - aber ganz bestimmt nicht peinlicher

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