Recht auf Faulheit

11. Jänner 2007, 20:19
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Die aktuelle AUF-Frauenzeitschrift beschäftigt sich mit dem weiten Thema Arbeit versus Müßiggang

"Arbeit, die nicht unmittelbar Geld bringt, ist sowieso keine Arbeit, ist Freizeitbeschäftigung, ist 'Faulheit'. Nach einem Arbeitstag frönt frau dem Müßiggang, der Faulheit: sie spielt mit den Kindern, hilft ihnen bei den Hausaufgaben, kocht, wäscht, putzt die Wohnung und treibt sich am Wochenende in Frauenvereinen wie der AUF herum."

Die Themen:

  • Traude Korosa: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen
  • Ines Eck: Bürgergeld statt Bürgerkrieg
  • Luise Gubitzer: Nachrichten aus Ökonomie an Demokratie
  • Luise F. Pusch: Über das Fraulenzen
  • Anna Kowalska: Generation Lazy
  • Petra Öllinger: Mein persönliches Recht auf Faulheit; Freiraum für Mütter
  • Ditha Brickwell: Lust auf Arbeit
  • Anna Guentcheva: Werdet faul!
  • Yvonne Czermak: Rapunzel – Über ein Kulturprojekt im Frauenstrafvollzug
  • Tove Soiland im Interview: Gendermainstream, ein zahnloser Tiger oder doch nicht?

    Rezensionen:

  • Eva Geber: Wien – Eine Stadt der Frauen
  • Lynni Løvetann: "Lusttext, der – nicht mein Genre"
  • Eva Geber: Was für ein glücklicher Fund! Canetti-Briefe
  • Ilse Kilic: Hollview – ein interview mit Erna Holleis
  • Petra Öllinger: Wir gratulieren. Und jubilieren? Über Hedwig Dohm
  • Traude Korosa: Das Recht auf Faulheit durchgesetzt
  • Ruth Klüger: Eiseskälte am Luegerring – Über den guten Geist der Jüdin Käthe Leichter und die Ab- und Umwege nach Wien zu den Frauen an der Wiener Uni. (red)
    • Das Cover der neuen AUF
      foto: auf
      Das Cover der neuen AUF
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