Ehre und Bares im Hohen Haus

6. Februar 2007, 15:33
posten

Initiative "Ehe ohne Grenzen" bekamen Ute-Bock-Preis für Zivilcourage 2006

Bis ins Parlament haben es Angela Magenheimer und ihre Mitstreiter der Initiative für binationale Paare, "Ehe ohne Grenzen", bereits geschafft - wenn auch leider noch nicht bis ins Plenum der Volksvertreter, die die strengen Fremdengesetze, unter deren Auswirkungen vor allem ausländische Ehepartner leiden, beschlossen haben (und sie dementsprechend auch wieder abschwächen könnten).

Immerhin war der Anlass für den Besuch im Hohen Haus ein froher und feierlicher: Auf Einladung von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer bekam die grenzenlose Initiative im Abgeordnetensprechzimmer von SOS-Mitmensch-Vorsitzender Nadja Lorenz am Mittwoch den Ute-Bock-Preis für Zivilcourage 2006 verliehen; die Laudatio hielt Standard-Redakteurin Irene Brickner.

Der Preis umfasst ausnahmsweise neben viel Anerkennung für Engagement auch Bares: 5000 Euro von den weltweiten Geldversendern der Western Union Financial Services.

  • "Ehe ohne Grenzen"-Gründerin Angela Magenheimer freut sich über den diesjährigen Ute-Bock-Preis.
    foto: standard/newald

    "Ehe ohne Grenzen"-Gründerin Angela Magenheimer freut sich über den diesjährigen Ute-Bock-Preis.

Share if you care.