Skype verabschiedet sich von kostenlosem Modell

20. Februar 2007, 17:54
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VoIP-Anbieter wird mit Jahresbeginn 2007 in den USA und Kanada eine jährliche Gebühr von 30 Dollar für eine Flatrate verlangen

Der bekannte VoIP-Anbieter Skype wird sich, nach Berichten der New York Times schon bald von seinem kostenlosen Dienst verabschieden. Der Anbieter wird in den USA und in Kanada ab Jahresbeginn 2007 eine jährliche Gebühr von 30 Dollar einheben.

Unlimitiertes Telefonieren

Skype bietet um diesen Preis eine Flatrate an, über die alle Gespräche im Festnetz, sowie zu Mobiltelefonen innerhalb der USA und Kanada, unlimitiert geführt werden können. Es ist einer der ersten sichtbaren Schritte nach der Übernahme von Skype durch eBay im Oktober 2005. eBay will mit dieser, im Vergleich zu anderen Anbietern noch immer günstigen Variante, an den rund 136 Millionen registrierten Skype-KundInnen verdienen.

Promotion

Seit Mai 2005 fährt Skype eine Promotion in deren Rahmen die AnwenderInnen kostenlose Telefonate über "SkypeOut" führen konnten. Diese endet nun mit Ende des Jahres und wird nicht mehr weitergeführt werden. Anrufe von PC zu PC werden auch weiterhin gebührenfrei bleiben, so der Anbieter.(red)

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