New York hoch drei

Redaktion, 16. Juli 2007, 17:00
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    foto: m. harmtodt

    Begegnungen mit der Polizei in New York können unangenehme Folgen haben.

Ein Fahrrad, ich und ein Haftbefehl. Unser Leser Christoph S. hat unangenehme Bekanntschaft mit der New Yorker Polizei gemacht

Eine "Summons" zu erhalten kann, wenn man sich nicht richtig verhält, einiges an Problemen nach sich ziehen, wie unser Leser Christoph S. in seiner Geschichte zu berichten weiß. Wer einige grundlegende Punkte beachtet und sich an gewisse Regeln hält erspart sich das langwierige und manchmal kostspielige Prozedere.

+ + +

New York City, Brooklyn, März 2006, Freitag, wunderschönes Frühlingswetter. Ein optimaler Tag für eine Radtour nach Coney Island ans Meer im Süden New York Citys.

Gesagt getan - die Erste. Ich radle von Brooklyn schnurgerade in den Süden. Die Hauptstraßen sind stark befahren, Radweg gibt es keinen. Manchmal sehe ich andere Radfahrer - diese fahren häufig am Gehsteig - das scheint also in New York üblich zu sein. Als das Meer schon zu sehen ist, beschließe ich, dem starken Verkehr aus dem Wege zu gehen und im Schritttempo den Gehsteig zu befahren.

Wie ich heute weiß, habe ich Uncle Sam so richtig beleidigt...

Denn eine Streife des New York Police Departments (NYPD) hat mich "erwischt". Lustigerweise sind gerade drei Jugendliche auf dem Gehsteig vor mir gefahren, als der Streifenwagen anhält und die Polizistin zu winken beginnt. "What's wrong?" fragen die Jugendlichen verwundert. "Not you - the big guy in the back" antwortet die Polizistin und meint damit offensichtlich mich. "Do you speak English?" fragt mich die Dame als sie anhand meines Reisepass erkennt, dass ich Ausländer bin. Ich erkläre, dass ich das erste Mal in New York bin und dachte, dass Fahren am Gehsteig erlaubt sei, dass mein Urlaub bald zu Ende ist und Europa mich wieder braucht. "Do you know what a 'summons' is? - because this is your first." Keine Ahnung, deshalb hielt ich das rosarote Papierchen, das mir die Damen aus dem Fenster reichten, für ein Strafmandat. Während ich mir noch dachte:"Ärgerlich, dumm gelaufen, aber bezahlen wir halt die Strafe", sind die beiden Polizistinnen verschwunden und haben mich voller Fragen stehen gelassen.

Wieder zuhause im Hotel hab ich das Internet befragt und herausgefunden, dass 'summons' Gerichtsvorladung bedeutet - das Datum auf dem 'summons' war also als Gerichtstermin zu verstehen. Allerdings lag der Gerichtstermin einen Monat nach meiner Abreise. Also gleich ab zur NYPD-Station nebenan und um Rat gefragt. "Take this serious and go to the courthouse to ask for instructions."

Gesagt getan - die Zweite. Am Eingang des Gerichtshauses am Broadway in Manhattan steht ein Wachmann, dem ich gleich vertrauensvoll meine Geschichte erzähle und um Rat bitte. "Put 50 $ in an envelope and send it together with the summons to the court." Diesmal bin ich hartnäckiger und frage mehrmals nach, denn um 50 $ von mir zu kassieren wäre der ganze Zirkus bisher nicht nötig gewesen. Eine Gerichtsbedienstete hört die Unterhaltung, entschwindet dann in einem Raum und kommt mit des Rätsels Lösung wieder heraus:"Send a letter with your story and attach the summons, a copy of your tickets and passport". Ein Gespräch mit einem Richter sei 'not possible'.

Gesagt getan - die Dritte. Also sende ich den Brief und harre der Dinge. Als mich sechs Wochen danach die Antwort des Gerichts in der Heimat erreichte, hatte ich die Sache eigentlich schon vergessen. Der ausgefüllte Vordruck mit einer neuen Vorladung zu einem Gerichtstermin, der schon bei Empfang des Briefes Vergangenheit war, hat mich zu der Annahme verleitet, dass meine seitenlangen Ausführungen und Erklärungen das Gericht überfordert oder nicht interessiert haben.

Ich kürze die weitere Beschreibung nun ab: Es folgten weitere Briefe an das Gericht mit noch mehr vorausgefüllten Formularen zu weiteren Gerichtsterminen ohne jegliche Erklärungen. Dass ich nicht eigens nach New York reisen kann, hat nicht interessiert, meine Angebote die Sache auf anderem Weg, etwa über die Botschaft zu lösen, wurde ebenfalls mit keiner Zeile vom Gericht gewürdigt. Also habe ich mich mit der österreichischen Botschaft in New York in Verbindung gesetzt. "Nehmen Sie sich einen Anwalt in New York, anbei eine Liste der deutschsprachigen Anwälte New Yorks."

In meinem Sommerurlaub in Madrid wollte ich persönlich zur US Botschaft, die mir aber den Zutritt verweigert hat. Auch telefonisch war dort niemand zu erreichen. Also bin ich zur österreichischen Botschaft in Madrid gegangen. Die sehr nette Dame am Empfang hat dann die US Botschaft Madrid angerufen, wurde aber ebenso abgewimmelt wie ich. Die österreichische Botschafterin konnte ich dann auch sprechen. Auch Sie wollte mir eine Liste der deutschsprachigen Anwälte in New York geben. Übrigens die Liste ist frei zugänglich im Internet auf den Seiten des Außenministeriums zu finden.

Schließlich habe ich die US Botschaft in Berlin und das US Konsulat in Wien angeschrieben. Aus Berlin antwortete das FBI: Es liegt ein Haftbefehl wegen Fluchtgefahr gegen mich in New York vor. Aus Wien "bedauert man meine unangenehme Erfahrung, kann aber leider nicht helfen, denn die Botschaft ist schließlich nicht für die Gerichtsbarkeit in New York zuständig."

Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte über den Abschluss einer geeigneten Rechtsschutzversicherung nachdenken - die hätte sich in meinem Fall aus Kostengründen schon mehrfach rentiert. (Christoph S.)

>>> Hintergrund: "Summons" Was ist eine "Summons", wie vermeidet man es, eine zu erhalten und was tut man, wenn man doch eine bekommt?

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Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 159
1 2 3 4
de Molay
00
29.7.2007, 08:59

Der arme Christoph S. Zuerst diese NY Geschichte und jetzt muß er sich hier mit einer Meute besserwisserischer Standardposter herumschlagen, tja, manchen spielt das Leben übel mit.

Samantha Mulder
01
19.7.2007, 16:23

Hier sind meine zwei Cents: Einfach allen Schriftverkehr, der nach Österreich geht, mit der Aufschrift "unbekannt verzogen" nach New York zurückschicken. Da sind die hilflos.

robert kock
31
18.7.2007, 10:39

Lieber Autor
In einem Internetforum 2006 haben Sie die gleiche Geschichte gepostet und von einem Radlerkollegen aus NYC folgenden Rat erhalten:

What u can do is engage in a letter
writing campaign and try to resolve the issue by mail. They always cut u a deal. U can use the fact that u r overseas as a bargaining chip to reduce ur fine.
Tell them u will send them $20 and call it a day or u will have to request an adjournment(postponement) in the trial indefinitely until u return to the US!

Warum haben sie das nicht erwähnt und warum haben Sie das nicht versucht? Ich bleibe also bei meinem Vorwurf der verzerrten Darstellung

Christoph_S
01
18.7.2007, 21:58

Ja ok, bitte bleiben Sie bei Ihrer Meinung - die kann und möchte ich Ihnen nicht nehmen.

Warum nicht versucht ?? - erstens halte ich es für schlauer Info aus erster Hand (also dem Gericht/Behörden) zu beachten. Zweitens ist doch alles wie angeraten passiert - Brief hin, neu Vorladung her (steht doch im Artikel). Halten Sie es wirklich für eine Lösung, eine Gerichtsvorladung eigenwillig mit der Übersendung von 20$ zu beantworten? Für meinen Geschmack ist das wohl eher als respektloser Akt vom Sachbearbeiter/Richter zu verstehen (Basar?).

Warum nicht erwähnt - ganz einfach, das ist die Meinung eines Posters - und wie man in diesem Thread sieht existieren noch viele andere Meinungen. Artikel bestehen aus Fakten, oder?

Timagoras
 
00
18.7.2007, 16:39
"Warum haben sie das nicht erwähnt und warum haben Sie das nicht versucht?"

dann wär's ja nicht so eine riesengeschichte geworden (mit 136 begeisterten postings) ;o)

Timagoras
 
00
18.7.2007, 16:54
okay jetzt muss ich mich korrigieren.

nachdem ich nun etliche postings gelesen habe, musste ich zu meiner überraschung feststellen, dass die meisten eher "kritisch" sind.
hatte anderes erwartet und tue abbitte. ;o)

watzlilaus wondratschek
 
00
18.7.2007, 09:07
Ein Anwalt spricht....

Auf
http://www.queensdefense.com/summonstwo.htm

findet man die website eines Anwaltes. der sich auf solche "summons" spezialisiert hat.) (Faszinierend, die Delikte) Er vertritt die Ansicht, dass man entweder durch Anwalt oder selber erscheinen muss. Ob das stimmt - oder nur dazu dient, Klieten ausserhalb New yorks zu gewinen, weiss ich nicht.
Somit sollten wir dem Autor keine zu grossen Vorwuerfe machen...
Ein Tip fuer Christofer: Ein vom Generalknsulat empfohlener Anwalt fuer traffic law wird dies wahrscheinlich besser ausbuegeln koennen als der der website.
Weiters: Falls Sie festgenommen werden: Bestehen sie auf Kontaktaufnahme zum Kosulat, die "Vienna Convention" gibt hnen das Recht dazu.

Christoph_S
00
18.7.2007, 22:13

Danke für Info - deckt sich mit meinem momentanen Wissensstand - Gerichtstermin entweder in Person oder durch einen von mir ermächtigten Anwalt. Im verlinkten Artikel steht aber, dass der Richter die Vertretung durch Anwalt auch ablehnen kann - es besteht also kein Anspruch auf Vertretung.

Ich habe auch direkt nach dem Ereignis gegoogelt und soweit ich mich erinnern kann diesen Artikel gelesen. Damals dachte ich eher, dass hier ein Anwalt Ängste schürt und Geld machen möchte. Es war ja zu dem Zeitpunkt noch alles soweit in Ordnung - summons, Aussage des Gerichts dass Brief zu schreiben ist und man mir dann mitteilen werde, wie die Sache für einen Touristen zu lösen sei.

robert kock
40
18.7.2007, 08:25

Für alle, denen der Autor weismachen möchte, dass man eine summons nicht bezahlen kann
http://www.bicycledefensefund.org/images/summons.gif
Seite 2

Christoph_S
00
22.7.2007, 12:09

siehe auch verlinkter "Standard"-Artikel "Hintergrund - Summons - Was ist eine Summons".

Da ist die Vorderseite meines pink Summons abgebildet.
Ist doch was anderes als ein Traffic Summons, oder?

Christoph_S
00
19.7.2007, 00:09

Danke für den Link - damit lassen sich wunderbar die kleinen aber doch feinen Unterschiede herausarbeiten:

Link Artikel
-------------------------------------------
gelb pink
Traffic Ticket Summons
Zahlungshinweis kein Zahlungshinweis
Traffic Violations Bureau Criminal Court

Nachdem mir das gelbe Papier neu ist und Sie sich offensichtlich fortwährend darauf beziehen, kann ich die Vehemenz ihrer Beiträge nun durchaus nachvollziehen.
Wir sprechen aber von 2 verschiedenen paar Schuhen - siehe Google 'pink summons', z.B. http://socalledstrife.blogspot.com/2006_07_0... chive.html

watzlilaus wondratschek
 
00
18.7.2007, 07:58
Ein Hoch auf Rudy Giuliani, obwohl er sonst ein autoritaerer Politiker ist ...

Ein bisschen NYC Politik: Schon 1998 stellte Rudi Guilani in einer Rede (http://www.nyc.gov/html/rwg/... lity.html) ueber Lebensqualitaet in New York fest:
"When discussing our roads, we can't ignore the role of bicycles. Reckless bicycling also has a direct effect on life and death. .... And twice in 1997 and twice in 1996 bicyclists directly caused the deaths of other people.

The law already prohibits the use of bicycles on sidewalks. We will fully enforce the existing ordinance, and we are supporting an amendment of the law (19-176 of the Administrative Code) that will create tougher penalties for anyone riding on the sidewalk.."

Nekaempfung Ruecksichtsloser Radler war einer von 4 Punkten, um Lebensqualitaet in NYC zu bessern

Kisch
00
29.7.2007, 00:23
...das sollte sich ein Wiener Politiker zu sagen getrauen...

Giulani hat (leider) hat vollkommen Recht, aus den "Gejagten" sind "Jäger" geworden, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Donauinsel, Kagraner Seite, ein Radfahrer "scheibt" mich nieder, er hängt mir eine "Goschn" an und fährt weiter. Ich habe meinen Unterarmbruch nicht sofort erkannt, sonst hätte ich versucht ihn aufzuhalten. Ergebnis: 4 Wochen Oberarmgips, 5 Wochen physikalische Therapie....

Christoph_S
00
18.7.2007, 22:21

In dem Buch "The Tipping Point" habe ich neulich gelesen, was es mit der Härte der Bestrafung in NY auf sich hat. Man geht davon aus, dass kleine Delikte in grosser Zahl die Kriminalität fördern - als Vergleich wurden gebrochene Fenster in einem Haus genannt. Auf das passt man dann einfach weniger auf...
Auch schon erwähnt - demonstratives Abführen und Vorführen in Handschellen für Fahrgäste ohne Fahrschein.

Da ist dann mein Summons wohl in richtiger Gesellschaft.

Christoph_S
02
18.7.2007, 00:07
Eure Postings - meine Antworten

Hallo,

ich bin besager Christoph S. - und möchte gerne auf die zahlreichen Postings eingehen.

- die Erlebnisse sind wahr, nicht verzerrt oder geschönt - die Inhalte wurden von der Redaktion anhand der Dokumente und Schriftverkehr verifiziert
- der Standard bezahlt für solche Artikel nichts

- 'den Summons einfach wegschmeissen und ignorieren' ist keine Option, denn auf dem Summons werden die Ausweisdaten registriert. Wegschmeissen würde ledigidlich den Durchschlag vernichten, den Fall aber nicht beenden.

- ein Poster hält 'den Ausweis nicht herzeigen' für eine Möglichkeit. Jein - denn nach Hello wurde ich nach einem Ausweis gefragt, von Summons, Strafe, etc. war da noch keine Rede. ....

buckl rutscha
60
18.7.2007, 15:23
und weiterhin

gibst du keine auskunft,

warum du denn nicht ganz einfach die 50 bucks bezahlt hast
weshalb du dich als opfer fuehlst
warum du unfaehig warst die summons instructions durchzulesen

etc.

denk ein bisserl nach, mein freund, das ganze ist unglaublich peinlich

Christoph_S
05
18.7.2007, 22:48

Danke für Ihren Ratschlag ein bisschen nachzudenken - leider haben Sie vergessen zu erwähnen, worüber. Ich habe eine Vorspannung, dass mich ihr Input intellektuell nicht interessieren wird, lasse mich aber gerne überraschen. Nur zu ....

Ich bin nach der Wortwahl ihres Beitrags angenehm überrascht, dass Sie mich als Freund bezeichnen! Ich bin dann Christoph!

Ich stimme dir voll zu - das Ganze ist peinlich - ohne unsere jungen Freundschaft nun sofort belasten zu wollen, glaube ich doch, dass wir beide unter 'das Ganze' etwas anderes verstehen.
Schwamm drüber - unter Freunden ist das drin!

Christoph_S
00
18.7.2007, 22:41

Ich weiss nicht woher Ihre Annahme wurzelt, dass ich nicht fähig war, die summons instructions durchzulesen. In der Tat war das schnell erledigt die paar Sätze zu lesen und zu verstehen. Möglicherweise liegt es an der begrenzten Fläche des Summons dass ausgerechnet der Punkt "was machen Sie als Tourist mit Gerichtstermin nach der Ausreise" nicht aufscheint. Ich halte es nach wie vor für die zuverlässigste Option eine Antwort darauf direkt am Gericht zu erhalten. Wenn Sie nun fähig sind den Artikel durchzulesen, dürfte die Brücke geschlossen sein ...

Christoph_S
00
18.7.2007, 22:33

Bestimmt ist die Info nicht gelesen oder verstanden worden - es gab bis zum heutigen Tag NIEMALS eine Option zu zahlen. Wie schon an anderer Stelle - woher stammt die Zahl 50, und an wen überweist du Sie?

Sie können gerne nachfragen, warum ich mich als Opfer fühle - die Antwort überlasse ich aber Ihrer Aufnahmefähigkeit beim Lesen des Artikels.

Marco Polo Mehrizi
 
11
17.7.2007, 17:08
ach was,

bei mir hiess es reckless driving - bei sanften und wirklich risikofreiem Ueberholen im Morgenstau von Washington - habe dann fuer 3 Jahre Briefe nachgeschickt bekommen & sie ignoriert, jetzt ist alles wieder vergessen, fliege regelmaessig nach NY und hatte noch nie eine dumme Frage von immigration.

Ludovico Settembrini
10
17.7.2007, 16:09
ach was..

ich lebe hier und ich empfinde den kontakt mit der hiesigen polizei als weniger stressig als in ö.

hansn .
00
17.7.2007, 16:27

Mehrmals in der Woche in Brooklyn gegen die Einbahn, abends ohne Licht. Auch Stopschilder ignoriert. Von der Polizei gesehen und ignoriert worden, immer wieder. Was beweist das nun?

trollvottel
00
17.7.2007, 16:43

Es beweist IMO vor allem, dass New Yorker Polizeibeamte Vergehen von Otto Normalweißer gerne übersehen, während sie ebenso willkürlich bei manchen weißen und nahezu allen schwarzen Tätern die größtmögliche Härte des Gesetzes anwenden -- wie ja von dem NY-Bürgermeister und Rechtspopulisten Rudy Giuliani immer gefordert wurde.

"i got the rationale ... of a N Y cop"

X Y
11
17.7.2007, 15:27
Muss sich um absolute Arschlöcher von Polizisten gehandelt haben

Wahrscheinlich weil sie New Yorker waren. Ich kann gerantieren, im Süden wäre das nicht passiert. (Jaja, den Rassismus gibt´s dort auch noch, das ist aber ein anderes Thema).
Allerdings ist es schade, dass er nicht zum Gericht gehen konnte. Denn wenn das die erste Anschuldigung ist, braucht man das nur dem Staatsanwalt mitteilen, und der lässt sie fallen.
Normalerweise kann man auch einfach Schuld einbekennen, die Strafe zahlen, und das war´s dann. Der Polizist darf allerdings kein Geld annehmen. Ob das so ein schweres Vergehen war, dass man am Gericht erscheinen muss, weiß ich nicht, aber anscheinend. Die folgende Vorgehensweise ist witzlos, die USA würden sich übrigens für jeden ihrer Bürger einsetzen, dem sowas im Ausland passiert.

buckl rutscha
21
18.7.2007, 03:58
muss sich um absolute arschloecher gehandelt haben

wahrscheinlich weil sie X Y waren

schnallst des jetza? bitte nit verallgemeinern, nur weil manche X Y arschloecher sind, muessen net all X Y arschloecher sein

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