
Gegen den Markt
Und irgendwo steht der unberührte Monopolist. Fünf Jahre hat es gedauert bis das führende Betriebssystem einen Nachfolger erhielt - Windows Vista ist endlich eingetroffen und dennoch nicht der erhoffte Meilenstein. Denn die Zeit hat Spuren hinterlassen, die Funktionen des Systems haben andere lange vorher schon populär gemacht. Dabei hat der Konzern keine Mittel gescheut und alle Hebel in Bewegung gesetzt, um etwas Großes zu schaffen.
Unsummen
Wie ein Kolumnist der San Jose Mercury News schreibt, hat Microsoft rund 10.000 Angestellte für das Projekt abgestellt und geschätzte 10 Milliarden Dollar in die Entwicklung gepumpt. Und trotzdem haben 10.000 hoch qualifizierte Kräfte und Unsummen an Ressourcen nicht ausgereicht die erhoffte Euphorie auf die Konsumenten zu übertragen. Noch haben die wenigsten das finale Produkt gesehen, an den meisten scheint der Umstieg spurlos vorüberzugehen.
Unflexibel
Das Problem wurzelt an der Basis. Wie viele Killer-Features hatten Bill Gates und Steve Ballmer doch im Vorhinein angekündigt, wie wenig konnte schlussendlich realisiert werden. Letzterer musste sogar eingestehen, sich mit Vista übernommen zu haben. Gates Schoßkind WinFS musste fallen gelassen werden. Man weiß Bescheid über die zahlreichen nicht realisierten Träume. Oder wie ein Mitarbeiter gegenüber dem Kolumnisten sagte: "I think about what it could have been".
Es wirkt als wäre der Kern, wären die Grundmauern von Windows erschüttert, als wäre das Gerüst zu alt und bröckelig, um eine moderne Fassade tragen zu können. Die Performance stimmt nicht mehr, alle sonstigen Abstriche wären zu verkraften.
Veränderung
Der Primus Microsoft steht heute am Ende der erfolgreichen IT-Konzerne – nicht weil die Gewinne nicht mehr stimmen oder der Aktienkurs schwankt, das Podest wackelt nicht, nein, weil der Betrachtungswinkel sich geändert hat. Innovativ, flexibel und unkonventionell agierende Softwareunternehmen schicken sich an den konservativen Modellen der Giganten die Schneid abzukaufen. Analysten prognostizieren deshalb mit dem Start von Vista das Ende der langen alten Windows Ära. Und auch Microsoft hat angekündigt neue Wege einzuschlagen und betont Vista wäre das letzte Windows seiner Art. Ein Weg der beschritten werden muss. (Zsolt Wilhelm)
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Mit der Integration von Social Networks und vielen Detailverbesserungen
Apples iPhone hat dem breiten Einsatz der Touchscreens wirklich den Weg geebnet
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Im Dezember stopft Microsoft zwölf Sicherheitslücken in Windows, Internet Explorer und Office
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Holländer erreicht 1,5 Mio. Leser mit Hobby-Nachrichten-Feed
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Weltweit bereits größerer Marktanteil als alle Versionen des Apple-Betriebssystems zusammen - Vorerst nur am Wochenende
Windows 7 Professional oder Ultimate Upgrade-Lizenzen sind um 39 Euro zu haben
Geht es Murdoch wirklich ums Prinzip oder lässt er nur den Säbel rasseln?
Microsoft lud am Donnerstag zur Business Intelligence Konferenz 2009 nach Wien und will zeigen wie man Daten intelligenter machen kann
Neues Windows doppelt so gut verkauft wie Vorgänger - das verkündete Microsoft 2007 auch schon nach dem Launch von Vista
Die Allianz von Microsoft und Medienriesen Rupert Murdoch soll Google bremsen, doch wem schadet sie wirklich?
Seiten der News Corp sollen aus dem Google-Index entfernt werden
Excel-Add-on und SQL Server 2008 R2 können bis zu 100 Millionen Datensätze importieren und ausgewerten
Die nächste Version von Microsofts Betriebssystem ist für offenbar für 2012 geplant
Als Chief Software Architekt folgte er Bill Gates nach – Ist er der richtige Mann für Microsoft?
Beta-Version steht zum Download bereit- Zahlreiche Neuerungen und sinnvolle Funktionen
Microsoft arbeitet an Geschwindigkeitsverbesserungen, Acid3-Test, CSS3 und DirectX-Beschleunigung
Dass das iPhone heute Microsoft an den Rand gedrängt hat, muss man sich selbst zuschreiben
Niedriger Ressourcen-Verbrauch - "Fluent" setzt Ribbon-Interface konsequent fort - OpenDocument-Unterstützung - Vorerst nur für MSDN- und Technet-AbonentInnen
Neue Funktionalitäten polieren das Entwickler-Tool auf - Zahlreiche Beta-Versionen ab sofort verfügbar
Chefentwickler wettert gegen das iPhone
Das Cloud-Computing-OS "Azure" ist verfügbar - Start im Jänner, bezahlt wird ab Februar - Sechs Datacenter weltweit für die Wolke - Mit Video
Gleichzeitig zur Ankündigung der Version 4.0 - Vor allem für Embedded-Bereich interessant - Apache-2.0-Lizenz
Neuer Hack kommt ohne OEM-Schlüssel aus - Überprüfung wird umgangen - Reaktion von Microsoft erwartet
User-Zahlen von InfoWorld zeigen, dass Vista-User offenbar als erste zu Windows 7 wechseln
Patent für Autorisierung von Zugriffsrechten ähnelt PolicyKit stark
"Windows 7 USB/DVD Download Tool" bis zur Klärung der Sachlage entfernt
Software knackt Rechner in 20 Minuten - Microsoft nicht besorgt wegen Leak
Drei kritische und drei mit hohem Schweregrade eingestufte Update stopfen Sicherheitslücken
Neue Version des Mail- und Kalenderservers geht mit zahlreichen neuen Features an den Start
Microsoft hat Outlook Web Access für seinen Mail- und Kalenderserver überarbeitet
Deutlich bessere Performance in erster Verkaufswoche - US-Kunden bevorzugen Upgrade-Versionen
Zusammenarbeit auch außerhalb der USA möglich
Erste Prototypen sollen bereits in Umlauf sein - Dual-Screen-Notizblock mit WLAN und Kamera
Microsoft könnte die Vorabversion seines Büropakets bereits in der kommenden Woche vorstellen
Sicherheitsexperte von Sophos: neue Windows-Version nur "weniger hässliches Baby als Rest der Familie"
Im ersten Quartal soll bereits eine öffentliche Beta-Version ausgeliefert werden
ZDNet vergleicht die beiden Betriebssysteme in unterschiedlichen Bereichen
User mit illegalen Kopien würden aus Angst keine Security-Updates installieren
"Fake Steve Jobs"-Blogger gibt dem Microsoft-CEO die Schuld an Microsofts Flops der vergangenen Jahre
Zahl der Infektionen hat sich in diesem Jahr verdoppelt - Auch gefälschte Software kann Schaden anrichten
Kooperationen sollen Interoperabilität zwischen Entwicklungsumgebung und Microsoft-Produkten verbessern
Software-Anbieter und EntwicklerInnen sollen leichter für beide Plattformen entwickeln können
Mehrere Videos, die Probleme mit Windows 7 zeigen, kursieren derzeit im Internet - Rätselraten über die Hintergründe
Unternehmen will die Serie mit Windows 7-Werbung doch nicht sponsern
Trotz Gewinneinbruchs - 4.000 neue Stellen sollen besetzt werden - Hoffnungsträger Windows 7
Microsoft will detaillierte Dokumentation seines Formats an die EntwicklerInnen geben und damit für mehr Offenheit sorgen
Microsoft-Chef stellte sein neues Betriebssystem vor - Der WebStandard war mit dabei
Hamburger-Kette hat zum Start von Windows 7 einen Whopper mit sieben Lagen Fleisch kreiert
Gewinn sinkt weniger als befürchtet
Ballmer und das kleine Mädchen und ist Windows 7 ein spanisches Dorf? - eine Ansichtssache
David Pogue ist zufrieden mit Microsofts neuester Schöpfung, wenngleich ihn manches ärgert
Schneller als klobiger Vorgänger Vista - Vorbild iPhone-Bedienbarkeit - Großkonzerne ziehen mit
Microsoft feierte neues Betriebssystem - Einfacher, schneller und "cool"
Wichtigste Neuerungen "unter der Motorhaube" - "Das ist das, was man nicht sieht, aber merkt"
Microsoft sieht Bedarf an 32-Bit-Versionen weiterhin bestehen - 64-Bit-Revolution dennoch nicht aufzuhalten
Neues Windows wird für Microsoft zum Prüfstein
Bing werde in Echtzeit Zugriff auf die Daten der Dienste bekommen
Windows 7 ist der bisher jüngste Zweig einer langen Ahnenreihe, die mittlerweile ein Vierteljahrhundert PC-Geschichte umfasst
Microsoft sucht für die Guru Bars in seinen Shops "Vollzeit Windows Gurus"
Zeitgleich mit Windows 7 führt Microsoft den Windows Server 2008 offiziell in den Markt ein
Branchenblog will sich erste Bilder gesichert haben - Neue, übersichtlichere Benutzeroberfläche
Proprietäre Software lähme wichtige Updates - Hochriskantes Problem gleich beim Produktstart offen
Vom Innovator zum Verfolger - Win 7, die Cloud und Office 2010 als Hoffnung für das Imperium
Nächsten Donnerstag befreit sich Microsoft vom größten Ballast der vergangenen zwei Jahre
Öffentliche Beta von Office 2010 kommt im November
Windows 7 soll seinen Vorgänger vergessen machen - "Vista war das größte Debakel in der Firmengeschichte"
"Die jüngsten Neueinführungen von Betriebssystemen waren keine Wachstumstreiber für den PC-Markt"
Mehrkern-Systeme sollen Leistung von Anwendungen steigern - dafür ist laut Microsoft paralleles Computing erforderlich
Zu wenig Know-how in der Produktentwicklung und Rivalität zum Windows Mobile-Team
Der Microsoft-Chef rührte kräftig die Werbetrommel für Win 7
Über den neuesten Spot für Windows Mobile scheiden sich die Geister
Microsoft-Kenner fragen sich, wie schnell die Hersteller erste Handys auf den Markt bringen können
Verwendet nur Tricks um diesen Eindruck zu vermitteln - Frisch installiertes Vista flotter vollständig gestartet
Hersteller sollen werbefinanzierte Starter Edition auf Computern vorinstallieren
Will noch nicht so recht an den Erfolg glauben - Auch das Test-Feedback für Vista sei äußerst positiv gewesen
Microsoft soll Berichten nach bereits an der neuen Architektur für Windows arbeiten
"Das Highlight besteht darin, dass man einfach flotter vorankommt."
Erste Handys kommen auf den Markt - Tester üben aber heftige Kritik am neuen System
Microsoft-Chef Ballmer dämpft Erwartungen der PC-Industrie an Windows 7
Für die meisten Kunden seien Starter, Home oder Professional gedacht - und dann gibt es noch Enterprise und Ultimate
Studie: Branche wächst in Österreich bis 2013 um 1,5 Prozent im Jahr
Bizarre YouTube-Spots unter dem Motto "Wir lieben Windows 7" und die Steve Ballmer-Edition
"Compatible with Windows 7"-Logo wird es nur für Programme geben, die auf 64 Bit sprechen
Viele Unternehmen sehen noch keinen Grund zum Upgrade und auch der Netbook-Markt hält XP weiter am Leben
Der dreidimensionale Arbeitsplatz ist in neuer Version mit Multitouch-Unterstützung veröffentlicht worden
500 Millionen Dollar teure Anlage öffnet ihre Pforten - Energieeffizienz im Vordergrund
Verzicht auf Aktienpakete und fünf Prozent seines Jahreseinkommens
Security Essentials bietet Schutz vor Viren und Spyware und zielt auf User mit schwächerer Hardware ab
Hat Microsoft mit seinen bizarren Werbevideos ins Schwarze getroffen oder sind die Spots nur unfreiwillig komisch?
Microsoft-CEO gesteht Fehler bei Windows Mobile 7 ein, dementiert Pink-Handy und sieht Cloud als Paradigmen-Wechsel
Instant Boot BIOS verringert die Boot-Zeit von Betriebssystemen drastisch
Design an Sidekicks angelehnt - Zwei Modelle namens "Turtle" und "Pure"
PatchGuard soll Hackern die Arbeit erschweren - Windows 8 Server für Datenzentren
Ziel: eine effiziente Nutzung der Rechenpower durch Lastverteilung.
Alle Welt wartet auf Apples Tablet, Microsoft arbeitet bereits an der nächsten Version - Erstes Video und Infos
Experte: "Unternehmen haben erheblichen Beratungsbedarf"
Gerüchte-Kanon aus Redmond: Zune soll zur Service-Plattform werden und Microsoft soll nach Apple ebenfalls an einem Tablet arbeiten
Die Redmonder locken offenbar das Verkaufspersonal der Apple Stores mit mehr Geld
Tech Preview der kostenlosen Office-Versionen veröffentlicht - Anwendungen teilweise noch nicht fertiggestellt
Apple habe die gleichen Fehler wie bei OS X 10.5 gemacht und nicht daraus gelernt - Problemfeld ASLR
...ob das reicht, sei laut Testern eine andere Frage - Tolle Hardware, tolle Software
Der Softwarekonzern versucht Unternehmenskunden endlich zum Upgrade zu bewegen und spricht von Kosteneinsparungen
Erste Eindrücke - "Wie man sich das nach dem soliden Windows XP eigentlich schon von Vista erwartet hätte"
Das kommende Microsoft-Betriebssystem wirft seinen Schatten voraus - Doch welche Funktionen sind sinnvoll?
Die neue Benutzeroberfläche glänzt durch mehr Übersicht und streicht nützliche Features hervor
Mobilität ist eine Frage der Beweglichkeit. Und Produktivität hat mit Geschäftigkeit nicht viel zu tun.
Der Vista-Nachfolger macht die Gräuel von einst wieder gut, die ganz großen Neuerungen fehlen
Viele Windows-Editionen machen den Umstieg etwas kompliziert
Zwölf Wochen leben und arbeiten beim weltgrößten Softwarehersteller - Freie Getränke, Fitnesscenter, Shuttleservice, Baseball-Tickets und als Highlight ein Treffen mit Steve Ballmer
Alle reden von Google, wie arbeitet es sich aber beim weltgrößten Softwarekonzern?
Die innovativsten und skurrilsten Konzepte des Next-Gen PC Design Wettbewerbs in einer
Zieht sich nach 33 Jahren aus Tagesgeschäft zurück - Steve Ballmer: "Es gibt keine richtige Art, Bill zu danken. Bill ist der Führer."
Email aus dem Jahr 2003 zeigt selbstkritischen Microsoft-Chef - "Microsoft.com ist so langsam, dass es nicht zu gebrauchen ist"
Microsoft hat mit Windows 1.0 im Jahr 1985 sein erstes Betriebssystem mit grafischem Interface vorgestellt, seither hat sich viel verändert
Zum Vergleich: In der ganzen KDE-Codebasis werkeln ca. 200-250 Leute, die meisten davon weit entfernt von Vollzeitarbeit und auch an Programmen, die nicht im Kern-Desktop vorkommen. Bei GNOME ist es ungefähr ähnlich, wenn ich mich recht entsinne.
Aber natürlich gibts da dann noch einen Haufen andere Komponenten: der Linux-Kernel liegt meines Wissens auch in der Größenordnung von 300-400 Entwicklern, Trolltech ist irgendwo zwischen 100 und 200, und X.org dürfte mittlerweile auch schon im Bereich um die 20-30 sein.
Also wenn man den ganzen Software-Stack schätzt, den ein normaler Linux-Benutzer da so laufen hat, kommt man wohl auch auf mehr als 1000 Entwickler. Aber bei denen ist in den letzten Jahren zumindest was weitergegangen :D
Hauptsache es rennt. Man verbringt die Zeit doch ohnehin in den Anwendungen (bei den einen Officeanwendungen, bei den anderen Musikprogramme, andere als Entwickler in zB Eclipse, etc). Was kümmert mich da das BS?
Mir scheint die Diskussionen über "Ubuntu", "bin endlich weg von Windows", "ich liebe Apple", "neuester Kernel" werden von Leuten geführt die den Computer nicht verwenden sondern nur pflegen.
Seit Java ist das ganze sowieso Powidl.
es hat auch ein wenig mit identitätsfindung zu tun - etwa im sinne von "jeder mit dieser tätowierung ist ein einzigartiger individualist"... man bedenke nur, wieviele tribals und popo-geweihe die menschen so zieren :)
ich habe beispielsweise momentan 3 macs, etliche linux- und unix-implementierungen, und exotenhardware - alle gleichermassen produktiv oder auch unproduktiv verwendet.
wirklich zeit verbringen tut man doch eh mit dem wacom in der hand oder am micro, oder beim debuggen... in den meisten fällen führt das nebenbei auch das argument des "perfekten workflow"* ad absurdum. :)
da arbeiten aber nebensache ist, muss man um die plattform einen fetisch machen. auch ok ;)
*behauptet jedes os, ob mac oder amiga, von sich....
da hättens aber noch einen briefkopf reinmachen können...
lesen sie doch mal den freedom blog, sehr lustig.
http://tinyurl.com/pq2nl
http://www.shelleytherepublican.com/2006/04/2... istan.aspx
Das Problem mit Apple Utensilien ist, das sie Bobo Spielzeug sind und die Besitzer daher outen zwanghafte "Individualisten" einer in Wirklichkeit gleichgeschalteten Konsumkultur zu sein. Mehr noch sind diese Bobos wiederum eigentlich zugereiste Pseudo-Bobos aus den Bundesländern mit bäuerlicher Provinzialität, die diese Herren und Damen neurotisch ständig überwinden müssen indem sie versuchen "individuelle" Bobos zu sein. Dem echten urbanen Individualisten ist diese ganze Dogmatik eher ehschowissen.
wer bin dann ich, in diesem vorurteilschwangeren weldbild? der anti-bobo (ein wiener von geburt an-jawoll!) welcher diese .. wie war die formulierung ... bäuerlicher Provinzialität sucht.
noch ein dummes vorurteil gefällig?
und du bist ein echtes stadtschwammerl, wohnst im siebten, fährst mitm radl/cabrio und beim ersten windstoss schwellen dir die nasenschleimhäute an - oder?
nein? doch nicht - zum glück ists wurscht ....
wenn ich überhÄbliche krätzen nicht so verabscheuen würd ....
wer sich wirklich apple zeug kauft, damit er "individualist" ist, bei dem lauft doch irgendwas falsch, das macht doch eh keiner.
apple designt einfach super und nicht nur das, es bietet auch was hinter dem design.
mir gefallts einfach am besten und apple ist derzeit ohne zweifel eine der innovativsten firmen.
So, ich habs auch gemacht.
Habe mich sehr lange mit dem Gedanken befasst, einen Mac zu kaufen.
Hatte bis vor kurzem noch einen Asus mit XP.
Habe aber auch von einem bekannten Windows Vista getestet.
Vista wahr ja nicht schlecht, aaaber, das ist es nicht.
Habe dann bei Gravis Mac OS X getestet, schon alleine der Anblick des neuen iMacs hat mich begeistert.
Leopard ist im Gegensatz zu Vista eine Ganz andere Welt.Es ist einfach toll.
Die Übersicht genial ! Features SAUBER. Das Bs ist sehr schnell.
iMac zuhause an mein Modem angeschlossen, ohne Treiber ins Net. Nun verstehe ich was viele ....meinen.
ICH bin wirklich begeistert !!!!!
An alle Linux-Poster: Auf die Vista Kritik zu antworten, dass man selbst zu Hause mit z.B. Ubuntu glücklich ist, ist völlig irrelevant. Die Frage ist doch was man mit den Millionen Rechnern in Firmen jetzt machen soll. Offensichtlich kann man nicht ewig bei einem Betriebssystem bleiben (oder doch?) und die neue Windows Version ist laut Meinungen Schrott. Also was tun?
Solange die meisten Linuxanhänger ihre Mission in einem Krieg gegen Microsoft finden wird das nichts. Man sollte alle Energie reinstecken Linux Desktopfähig zu machen um hier aufzuzeigen, dass Alternativen möglich sein.
Mit dem Kopf durch die Wand kommt nicht mal Homer Simpson und das ist das aktuelle Niveau vieler Linuxanhänger!
.
Meiner Meinung nach werden die Karten nun wieder (zum Teil) neu gemischt. Apple's Wachstum ist größer als der von Microsoft (laut Apple). Immer mehr Leute auch in meinem Umfeld denken über einen Umstieg nach. Vista wird meiner Meinung nach kaum diese Schar an Kunden halten können die durch XP entstanden sind. Aber wie so oft in dieser Branche könnte es natürlich auch ganz anders kommen.....
... an dem ganzen ist, dass sich Microsoft (als beinahe-Monopolist auch verständlich) nie angeschickt hat, seine Produkte in irgendeiner Weise kompatibel zu machen.
Weder kann man .odf im Microsoft Office öffnen, noch hat sich der IE jemals an die vom W3-Consortium herausgegebenen Standards gehalten.
Microsoft hat in den vergangenen Jahren den Weg der Isolation und Einschränkung des Users begangen.
Dafür zahlen sie nun den Preis.
Genau DAS ist der springende Punkt. Ich dürfte bei einem Upgrade auf VISTA fast die gesamte käuflich erworbene Soft- und Hardware austauschen. Der Rechner selbst ist, da ziemlich neuwertig und stark, zwar upgradetauglich, aber das Rundherum ist aus der Sicht von VISTA nur noch Müll. Ein Umstieg auf das neue Betriebssystem wäre mit horrenden Kosten verbunden und würde einwandfrei funktionierende Hard- und Software zu Müll deklarieren. Ein Wahnsinn!
...mit allerhand Schnickschnack und Spyware versehen. Der (dumme) Riese Microsoft scheint zu keiner wirklichen Innovation mehr fähig, alles dauert elendslang und die neuen Produkte sind voller Fehler.
WINDOWS NIXDA ist deshalb kein Renner!
Also ich brauch Windows Vista nicht, ich hab auf meinem etwas älteren Notebook (1300Mhz Pentium M) Ubuntu installiert, es läuft schnell, sauber, sicher und schaut toll aus, ich habe für alles was ich brauche ein Programm.
Noch dazu ist Ubuntu gratis, ich bin doch nicht blöd und kauf mir um 400 Euro ein Betriebssystem, das dann auf meinem PC sowieso nicht ordentlich läuft.
Für dich ein Drama für mich nicht. Unscheinbare Dinge wie die Unterstützung von Hybridplatten sind durchaus Dinge für die sich der Umstieg lohnt.
Was wollen die MS Basher wirklich.
Ein Betriebssystem das mehr Kann, doppelt so schnell ist und weniger Resourcenverbrauch als die Vorgängerversion hat?
Ein echtes Drama solche Vorgaben.
... die von mehreren Betriebssystemen relativ locker erfüllt werden.
Und diese Systeme haben auch noch einen Vorsprung in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Workflow.
Lieber MS Fanboy: MS hat einmal mehr vor allem bei Apple agekupfert (Selbst Icons im MS Onlinestore hat man einfach kopiert, so dass man sie bald entfernen musste) und dennoch hat MS es nicht geschafft, etwas annähernd vergleichbares zu schaffen.
Statt Vista müsste es "XP SP3 inspired by Mac OS" heissen.
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