"Weißer Tod" trifft vor allem Tourengeher und Tiefschneefahrer
Alter der Schneedecke und Wassergehalt ist entscheidend
Straßensperren und Umleitungen
... die Studien derselben hochintelligenten Experten, die diverse Sonden zwecks Messungen der globalen Luftverschmutzung am Hang eines aktiven (wenn auch aktuell nicht ausgebrochenen) Vulkans platziert haben, und dann die erworbenen Daten eins zu eins auf den ganzen Planeten umgerechnet haben? *grins*
mM
Ich beobachte folgendes: es tauchen laufend Studien verschiedenster Organisationen auf, die in der Essenz eines sagen: das Klima ändert sich, es wird ungemütlich für alle. Armut wird steigen, Flüchtlingswellen dank Umweltveränderungen werden massiv steigen. Das beobachte ich seit ein paar Jahren, anfangs noch vorsichtig, heute aber schon sehr konkret und mit Nachdruck.
Die Auffassung aber ist meistens "wir sind schuld, wir sind nicht schuld, wer ist schuld". Dabei ist das völlig irrelevant: die Tatsachen liegen am Tisch, handeln ist nun akut notwendig, nicht die Diskussion ob das menschliche oder natürliche Ursache hat.
Und auch wenn ich ein düsteres Bild vor mir hab, die Tendenz ist überraschend positiv, weiter so!
Und davor? 1300 Jahre sind ein bißchen dünn zur Beweisführung.
Im Grönlandeis (übrigens war Grönland zur Zeit seiner Entdeckung durch die Wikinger eine zumindest im Süden grüne Insel), im Grönlandeis also wurden Temperaturumbrüche von 15 Grand innerhalb von 5 Jahren entdeckt.
Der Mensch war daran sicherlich nicht Schuld, genausowenig wie er an den Eiszeiten Schuld hatte.
Aber anpassen mußte er sich immer ans Klima, egal wie schnell es sich gewandelt hat. Und das gleiche werden unsere Nachkommen machen. So einfach ist das mit der Evolution.
ganz egal ob es sich um eine natürliche klimaerwärmung handelt, oder diese aufgrund der zunehmenden umweltverschmutzung entstanden ist u. vielleicht sogar zunimmt, braucht man mmn kein experte sein, um sich denken zu können, d. irgendetwas gegen den dreck, den wir unserer atmosphäre zumuten, getan werden muss. denn selbst, wenn diese erwärmung nicht folge dieses "drecks" ist, irgendwann werden folgen entstehen u wohl kaum zu unseren gunsten.
Skiabfahrten unterirdisch zu verlegen.
Kostet allerdings eine Menge Energie, die dann wieder eine negative Energiebilanz nach sich zieht.
Eine weitere Möglichkeit (die ich bevorzugen würde), wären technische Massnahmen um die Sonneneinstrahlung und die Erderwärmung zu begrenzen, speziell in den Gletschergebieten, und zwar solange, bis der Klimaschutz greift, d.h. weltweit weniger Energie verbraucht wird. Da gibts einige Ideen (Folien, Abschirmungen usw.) die man prüfen könnte (schön schauts nicht aus, aber es hilft;-). Chemtrails usw. zu produzieren halte ich für den allergrößten Unfug.
Über den Klimawandel kann man ja vortrefflich streiten oder inzwischen eher diskutieren, denn es gibt doch einige recht handfeste Befunde. Nur sollte das Streiten nicht das Handeln ersetzen. Die, die vor "grünen Apokalyptikern" warnen, sollten sich jetzt lieber für vernünftige Massnahmen einsetzen, denn eine Verschlechterung der Lage könnte auf Dauer tatsächlich zu einschneidenden Maßnahmen führen, die unsere Freiheit rapide einschränken. Und die Apokalyptiker werden dann ganz von selbst kommen. Erinnert sich noch jemand an die Auswüchse der Datumsumstellung 1999 auf 2000 in den USA? Gespenstisch! Diese Einschränkungen fürchten die Gegner der Klimawandel-Hypothese, aber sie tragen zu dieser Entwicklung leider selbst bei.
aber in jedem Fall ist der meteorologische Stehsatz drinnen, dass der Mensch schuld sein muss.
Das erinnert irgendwie an Galileis "und sie dreht sich doch", wenn auch unter umgekehrten Vorzeichen.
Wie war das mit dem Klima, als 50% der Landfläche Europas mit Mooren bedeckt war, die bekannterweise das Treibhausgas Methan ausstoßen?
Wissen sie wenn sie C02 in die Luft pressen welches ueber Millionen von Jahren gesammelt wurde muss das schon einen Effekt haben, denn immerhin war ja nie alles gleichzeitig in der Luft. Ausserdem sehe ich nicht ein warum unsere limitierten fossilen Ressourcen ineffizient genutzt werden sollen!
Und was ist seither mit der natürlichen Periodik der Klimaschwankungen (oder wie immer man das beschreibt??); wäre es auch unabhängig von menschlichen Einflüssen weiter wärmer geworden? Oder wäre wieder eine kleine Eiszeit gefolgt? Gehen die Veränderungen nun in Summe (!) schneller oder langsamer (Effekt der zwischenzeitlichen "Dunklen Phase"!!) als ohne menschlichen Einfluß??
Darüber schweigt sich der Herr Klimatologe wohlweislich aus, denn das könnte die Sensationsgeilheit der grünen Apokalyptiker verletzen...
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