Endlose Weite des Lebkuchens

6. Februar 2007, 15:33
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Büromöbler "Bene" bat zum zweiten Mal zum "Eat Art"-Wettbewerb

Irgendwie ist ja fast jedes Objekt Architektur: Auch in einem Lebkuchenhaus steckt eine Idee. Und so bat der Büromöbler "Bene" zum zweiten Mal zum "Eat Art"-Wettbewerb: Architekten sollten mit Lebkuchen planen – und bauen. Dass dabei keine 08/15-Knusperhäuschen herauskommen würden, war erwartbar – mit der Kür des von einem einsamen Gummibärli bewohnten "Open Space"-Entwurfes von Celen Arca, Iris Karminski-Pielsticker und Monika Hoffmann überraschte (und erheiterte) die Fachjury (u.a. Rüdiger Lainer) dann aber doch einigermaßen. (Thomas Rottenberg/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 5.12. 2006)
  • Gummibär (der etwas grünliche Bereich auf rosa Hintergrund) im weiten Raum: Arca, Karminski-Pielsticker, Hoffmann (von unten).
    foto: rottenberg

    Gummibär (der etwas grünliche Bereich auf rosa Hintergrund) im weiten Raum: Arca, Karminski-Pielsticker, Hoffmann (von unten).

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