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Grünwald verfolgt das Ziel, die Inseln des Malaiischen Archipels bekannt zu machen und damit zu ihrem Schutz beizutragen
Michael Grünwald hatte das Glück eine Welt kennen zu lernen, die dem Untergang geweiht ist. Lesen Sie hier seine Geschichte in 4 Teilen
Michael Grünwald ist leidenschaftlicher Naturfotograf. Natur und Tierwelt lassen ihn nicht mehr los, der Regenwald ist seine Liebe
Im zweiten Teil der Geschichte über die Dani wird ein Festmahl veranstaltet, das die ganze Dorfgemeinschaft beschäftigt
Wie ein neuer Häuptling in sein Amt eingeführt wird und welches Zeremoniell dafür nötig ist erzählt der dritte Teil der Geschichte
Im letzten Teil erzählt Michael Grünwald von einer Bibliothek, die keine Bücher braucht, um uraltes Wissen zu vermitteln
fraglich find ich diese art von tourismus schon. meiner meinung nach wird durch die zwanghafte suche nach dem ultimativ exotischen sehr viel von diesen traditionellen kulturen zerstört. stellt sich halt die frage was einem wichtiger ist. ein interessanten urlaub bei dem man den hobbyethnologen heraushängen lassen kann und mit zigaretten und geld bewaffnet immer weiter zu den geheimnissen einer eigentlich sehr geschlossenen gesellschaft vordringt. ob dies nützlich für die jeweilige gemeinschaft ist wird sich in 20 jahren zeigen. wahrscheinlich werden die bewohner dann den penisköcher nur noch für die touristenrausholen und sonst immer in shorts in ihrem klimatisierten haus sitzen.
Zuerst kommen die Holzfäller und lassen eine Mondlandschaft zurück.
Danach wird das Land abgeluxt und der Fernseher Verkäufer steht auch gleich vor der Tür.
Der Einfluss der Touristen ist da recht gering abgesehen von ein paar Touristen Hotspots (z.B. Bali). Tourismus hat eher den Effekt, dass nicht alles zerstört wird.
Ich war kürzlich auch in einer sehr abgelegenen Gegend iIonesiens, wo es ähnlich zugeht wie bei den Danis. Allerdings war ich dort wegen der tollen Tauchplätze und nicht zum "Menschen schauen". Mit der lokalen Bevölkerung kommt man aber so und so in Kontakt und ich hatte nicht den Eindruck dass das negativ ist. Wir sind diesen Menschen sowieso suspekt und es braucht keinesfalls irgend jemand glauben dass sie uns bewundern oder auch nur eine Sekunde daran denken ihre Traditionen zugunsten westlichen Luxus auf zu geben. Das interessiert sie Nüsse. Sie wundern sich über uns und wir uns über sie und ihren Aber- und Geisterglauben. Warum es schlecht sein soll mit diesen Menschen in Kontakt zu kommen wüsste ich echt nicht.
wird doch nicht an der von den maennern so demonstrativ zur schau gestellten maennlichkeit gelegen sein? zu sehr eingeschuechtert als oesterreicher? Bei uns klemmt man ihn ja am besten zwischen die beine ........
für die "green comical´s of Austria" mit ihrer Steinzeit-Nostalgie oder doch?
Dort gibt es keine bösen Auto´s und auch keine böse Industrie.
Survival-Training für Anschober,Eva,Sasha und Co. am Lagerfeuer und mit Urwald-Romantik ohne zivilisatorische Hilfsmittel für 6 Wochen wäre doch ein Super-Bio-Öko-Urlaub oder doch ?
Vielleicht kommt der VdB dann auch von seiner Zigarettensucht endlich weg?
Armin Kolovrat vom Berg der Freude
Hut ab! Echt Hut ab! Diese Bilder sind auf höchstem Niveau und verdienen besonderes Lob! Der Autor war sehr nahe am Geschehen und konnte die für sich sprechenden Gesichter optimal ins Licht bringen! Das ist eine der absolut besten Fotostories ever! DANKE!!!
Nicht wirklich angenehm, ich habe es bei den Dani und Lani im Baliem Tal ausprobiert. Der Koteka (Penisköcher) wird mit sehr engen Schnüren zwischen den beiden sehr sensitiven Bällchen und mit einer Schnur um den Hals befestigt. Also, eine Short ist bequemer :-)
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