Anklage: Offiziere planten Anschläge auf Christen
Der Ex-Vorsitzende der nun verbotenen Kurdenpartei DTP fühlt sich vom türkischen Premier im Stich gelassen
Etwa 120 Terrorverdächtige festgenommen - Landesweite Razzien
Premier Erdogan will sogenanntes Emasya-Protokoll aufheben, wonach Militär bei Krisen ohne Aufforderung tätig werden darf
Kurden fordern trotz DTP-Verbots weitere Öffnung
Nach der Haft zur Musterung: Mehmet Ali Agca muss keinen Militärdienst absolvieren
Zwölftes Verhandlungskapitel zu Umwelt eröffnet
Seit Tagen untersuchen Polizei und Staatsanwälte das Hauptquartier der türkischen Armee wegen angeblicher Attentatspläne
Zwölftes Verhandlungskapitel zu Umwelt eröffnet
Deutscher Außenminister sichert Unterstützung Berlins zu
Die kurdische DTP wurde anhand der noch heute gültigen Putschisten-Verfassung verboten - Yunus Ulusoy vom Essener Zentrum für Türkeistudien im derStandard.at-Interview
Am Dienstag nicht zur Anhörung erschienen
Abgeordnete folgen Appellen von kurdischen Intellektuellen - und von Öcalan
Vizepremier Arinc im Visier türkischer Offiziere
"Entscheidender Teil der türkischen Wähler" könnte vom politischen Prozess ausgeschlossen werden - Erneut heftige Proteste
Alle DTP-Abgeordneten verlassen Parlament
Erdogans Initiative für Frieden gefährdet
Türkischer Premier: "Iran-Resolution der IAEA zu schnell verabschiedet"
Straßenschilder für 82 Ortschaften
PKK bekannte sich zunächst nicht zu Angriff - Spannungen vor Verbotsprozess gegen Kurdenpartei DTP
Die Kurdenvertreter wollen am Öffnungsprozess weiter teilnehmen, und sie geben sich trotz des Parteiverbots pragmatisch - Von Adelheid Wölfl
Realistisch gesehen gibt es in der Türkei keine Christenverfolgung wie in anderen islamischen Ländern, aber sicher auch keine volle Religionsfreiheit
Die türkische Justiz ließ sich bei dem Urteil gegen die Kurdenpartei von der PKK leiten - von Adelheid Wölfl
Als Hauptpreis winken Reisen nach Mekka, Tibet, Jerusalem oder in den Vatikan - Imam gesucht
2 türken....von wievielen???....von 80 mio.????...was ist mit pädophilen türken die möglicherweise unschuldig vor gericht stehen, was ist mit mörder-türken die unschuldig vor gericht stehen, was ist mit vergewaltigende türken die womöglich unschuldig vor gericht stehen.....bei 80 mio. werden sich hier und da solche prachtexemplare finden lassen....wer erhebt für diese die stimme???....wenn zwei neo christen in ihrem religiösen eifer andere bedrängen, dann sollen sie sich ihrer verantwortung bewusst werden, meistens ist ihnen das ja nicht bewusst, da sie ein gewisses mass an fanatismus sich zwangsläufig aneignen....ist so bei "frischen" gläubigen....die glauben sie hätten was versäumt und wollen das dann in eiltempo nachholen...
mfg
das gesetz ist da um RESPEKTIERT zu werden, wenn es eine übertretung gibt, gibt es eine konsequenz....wer das eigene volk als BARBAREN bezeichnet, unabhängig der religion, gehört zurecht gewiesen...oder meinen sie dass manche das tun dürfen???
mfg
was beleidigung des türkentums und co alles bedueten kann. irre ich mich, oder sind es nicht viele nationisten in der türklei gewesen, die der eu vorgeworfen haben / vorwerfen christen klub zu sein....
wie auch immer, die entwicklung in der türkei wird langsam zu einem satire
Zwar nicht so offen, wie anderswo, aber der Laizismus ist in der Türkei nur eine Etikette, mehr nicht!
So dürfen die Christen in der Türkei bis heute keine Priester mehr ausbilden! Muslime haben keine Beschränkungen! Christliche Priester aus dem Ausland werden nicht zugelassen. Man hungert sozusag. das Christentum in der Türkei langsam aber sicher stillschweigend und systematisch aus!
Sorry, aber das ist die Realität! Die theologischen Hochschulen wurden Anfang der 70er geschlossen und dürfen seitdem nicht mehr ausbilden! Und dabei handelt es sich immerhin um alteingesessene, jahrunderte alte orthodoxe Kirchen!
Nur soviel zur Religionsfreiheit in der Türkei!
Es ist in der Tat eine Satiere! Eine reale noch dazu!
Vor 50 Jahren zerstörte ein Pogrom das alte Konstantinopel
Breite Diskussion in der türkischen Öffentlichkeit über die Gewaltorgie im September 1955,die den Massenexodus der griechischen Minderheit provozierte - "Es war wie die Kristall-nacht der Nazis"
http://www.oekumene.at/dokumente... inopel.htm
http://www.stanet.ch/APD/news/1269.html
Udys
Der einzige Unterschied der mir einfällt, ist geschichtlich....
1. Orthodoxe waren vor den Moslems in Constantinopol.
2. Katholiken + EvangelischGläubige waren vor den Moslems in Deutschland....
Aber des ist ihnen wohl nicht aufgefallen ;) kann man verstehen... ;)
Religion ist Privatsache, und muss nicht durch irgendwelche Gesetze abgesichert werden...
Mir ist bis jetzt noch nicht zu Ohren gekommen, daß man Personen die zum Islam konvertiert sind, in einem Land in Europa, vor dem Richter gezogen wurden.... AUCH wen diese manchmal ihre alten Freunde als "Falschgläubige".... beschimpfen...[das haben neukonvertierte Fanatiker an sich, wie "ano xxo" richtig schreibt] ;)
mfg
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Artic... p?c=104804
Dann entscheiden !!
Wieder mal: die Türkei und ihre Angst vor einer international koordinierten Unterwanderung durch christliche Missionare ... immer wieder erstaunlich zu sehen wie unreflektiert auf die paar armen Missionare eingedroschen wird, während man die alltägliche muslimische Bekehrungsmaschinerie für völlig normal hält.
Wenn es schon so einen Blödsinn wie Religion braucht, dann aber bitteschön gleiches Recht für alle bei der Kundenwerbung.
Solche Gesetze gibt es überall, like in Germany (; ->
Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen
(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören
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