"Bibel in gerechter Sprache" in Österreich angekommen

24. November 2006, 16:27
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Werk, an dem sich mehr als vierzig ÜbersetzerInnen versucht haben, wird erstmals hierzulande präsentiert

Am 29. November wird um 19.30 Uhr im Kardinal König Haus nach einer fünfjährigen Übersetzungs- Diskussions- und Erprobungsphase die "Bibel in gerechter Sprache" nun der Öffentlichkeit in Österreich vorgestellt.

Das Motiv der mehr als vierzig ÜbersetzerInnen war eine Sprache zu finden, die dem Original wie der Sprache unserer Zeit sowie Frauen und Männern gerecht wird und Sensibilität für das christlich-jüdische Gespräch zeigt. Zusätzlich macht die "Bibel in gerechter Sprache" soziale Gegebenheiten in biblischen Zeiten deutlich. Die erste Auflage war in wenigen Tagen vergriffen, gleichzeitig aber hat auch eine heftige Kritik an diesem epochemachendem Projekt eingesetzt. In einer Diskussion werden über die Motivationen für die neue Bibelübersetzung, die Entstehung und die Gegenstimmen diskutiert.

Am Podium

Michael Bünker (Evang. Kirche Österreich), Luise Metzler (Projektleiterin), Ursula Rapp (kath. Theologin, Übersetzerin der BigS)
Moderation: Ursula Baatz (red)

  • Die Bibel in gerechter Sprache ist das Buch der Bücher für das neue Jahrtausend auf der Höhe der derzeitigen Forschung, so verständlich wie möglich, heißt es von Seiten der AutorInnen.
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    Die Bibel in gerechter Sprache ist das Buch der Bücher für das neue Jahrtausend auf der Höhe der derzeitigen Forschung, so verständlich wie möglich, heißt es von Seiten der AutorInnen.
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