Fedora Core 6: Virtualisierung, 3D-Effekte und mehr

24. Juni 2007, 13:15
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screenshot: andreas proschofsky

Fedora Core 6

Was vor beinahe einem halben Jahr SUSE Linux 10.1 für Novell war, ist nun Fedora Core 6 für Red Hat: Die Basis der nächsten Generation der eigenen Enterprise-Produkte. Entsprechend starkes Interesse kommt auch der aktuellen Community-Variante von Red Hats Linux-Distribution entgegen.

Verspätung

Nach einigen Verzögerungen - in letzter Minute waren noch eine Reihe von schwerwiegenden Bugs aufgetaucht - ist die neue Generation der Open Source Software nun seit Ende Oktober verfügbar. Zur Auswahl stehen dabei Versionen für x86-, AMD64 und PowerPC-Rechner, diese jeweils wahlweise auf 5 CDs oder 1 DVD - alternativ gibt es auch eine minimale "Rescue-CD". Fedora gehört also zu den umfangreicheren Vertretern seiner Art, Ubuntu kommt ja zum Beispiel mit einem einzigen CD-Image aus. Dafür muss dann halt bei Fedora Core 6 vieles nicht mehr extra heruntergeladen werden.

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