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nur ein teil der filme werden vom pentagon unterstützt.
irgendwo muss man aber ansetzen. die frage belitb: warum finanziert das pentagon sowas (spiel und filme). meine antwort: um die bereitschaft zum kreig zu erhöhen.
ich lass mich aber gerne belehren ...
.. die Spiele nicht verhindern und so die Jugendlichen kriminalisiert werden wenn sie solche Spiele zu hause haben oder Downloaden. Dann wird alles nur noch schlimmer.
Auch wir spielten vor 40 Jahren Killerspiele, da gab es noch keinen PC. Kann sich noch jemand erinnern an die Spiele im Hof: Indianer gegen Cowboys, "Massentötungen" mit Kapselrevolern an echten Mitspielern, Verbrannte geiseln am Marterpfahl? Das waren noch Zeiten. Wir sind trotzdem keine Mörder geworden, gell, Herr Stoiber ?!?
das spielen unter kindern ist pädagogisch wertvoll, weil sich soziale spannungen abbauen lassen und jedes kind seine stellung in der (kindlichen)gesellschaft erarbeiten kann.
der vergleich mit gewaltspielen ist nicht zulässig: verhandeln und gewaltfreie porblemlösung ist bei "counterstrike" keine option. es geht schlicht darum den anderen niederzumachen.
eine solche vorgangsweise gibt es aber im richtigen leben nicht (bis auf die bedauernswertren ausnahmen).
die kinder die sowas spiele trainieren aber hier, probleme mittels gewalt zu lösen.
Spielen ist die ungefährliche Art Gewalt und soziale Dynamik kennezulernen. Früher im Hof, jetzt im Computer. Ob es besser war, im Hof beim Spiel die Schwachen zu vermöbeln und an den Baum zu binden oder heute im PC irgendwelche animierte Strichmaxis mit Mausklick umzupusten, lasse ich dahingestellt.
Aber warum verbieten wir dann nicht Schach? Die armen Bauern werden auch regelmässig hingemetzelt und müssen in der ersten Reihe stehen während der König bis zum Schluss faul stehenbleibt und die Frau die ganze Arbeit macht. Das Spiel ist nicht nur frauenfeindlich sondern auch fremdenfeindlich, vor allem wenn ich als Weisser die wehrlosen, schwarzen Bauern umpuste.
ich habe noch keine hobby anti-terroristen auf der strasse verbrecher jagen gesehen.
das ganze ist eine populistische scheindiskussion.
http://www.heise.de/tp/r4/art... 032/1.html
"Ich will R.A.C.H.E"
Der vollständige Abschiedsbrief, den Sebastian B. im Internet hinterlassen hat, bevor er auf seinen suizidalen Rachefeldzug in seiner Schule in Emsdetten zog
http://www.heise.de/tp/r4/art... 039/1.html
"Da läuft etwas schief"
...Wir müssen weg von diesem Ideal und hin zu einer Pädagogik, die zuerst einmal Ethik und soziale Kompetenz vermittelt statt Pflichtbewusstsein und Ehrgeiz.
das ganze ist gesellschaftliches dynamit, es geht um viel mehr als ein spielchen. hier stehen gesellschaftliche werte zur frage, wo sind die menschen!
millionen spielen kriegsspiele, aber wer führt die realen kriege?
Das einzigste was ich intensiv in der Schule beigebracht bekommen habe war, das ich ein Verlierer bin. Für die ersten jahre an der GSS stimmt das sogar, ich war der Konsumgeilheit verfallen, habe anach gestrebt Freunde zu bekommen, Menschen die dich nicht als Person, sondern als Statussymbol sehen.
Aber dann bin ich aufgewacht! Ich erkannte das die Welt wie sie mir erschien nicht existiert, das ie eine Illusion war, die hauptsächlich von den Medien erzeugt wurde. Ich merkte mehr und mehr in was für einer Welt ich mich befand. Eine Welt in der Geld alles regiert, selbst in der Schule ging es nur darum.
wo bleibt das ethische vorbild des irakkriegs, harz4 und €1 job?
sich in clans zu organisieren, gemeinsam und nicht als einzelkämpfer ein Problem zu lösen ist also nicht gut? ;)
Hörts mal mit den Halbseidenen vergleichen auf, bei Räuber und Gendarm spielen haben regelmäßig die selben Kinder geweint weil sie von allen anderen Kindern gepiesakt wurden, nur konnten die nicht einfach in einen "anderne Hof (heute Server)" gehn um mit anderen Leuten zu spielen.
Und als Kind hab ich (und nicht nur ich alleine) im Gegensatz zu heute meine Probleme nur durch 2 arten gelöst "verprügeln oder Petzen". Kinder sind nicht Friedfertig sondern Egoisten.
weil das ziel des spiels nicht ist, eine sinnvolle lösung für alle beteiligten zu suchen, sondern im clan oder einzeln des rest niederzu knallen.
und zu ihrer kindheit: was hänschen nicht lernt, lernt hans nimmermehr.
Also bei Räuber und Gendarm gibts ne friedliche Lösung? Cool wie sieht die aus? Kurzfassung bei welchem spiel gehts nicht darum den Gegener zu vernichten? egal in welcher form? Es geht in 80% aller Spiele darum ihn zu töten, zu fangen, seine Armee zu schlagen oder ihn finanziell zu ruinieren.
@meine Kindheit: Hänschen hats gelernt drum weis es Hans jetzt. Hast du es gelernt? kommt mir nicht so vor du hast eine Meinung und trotz aller wiedersprüche in die du dich verstrickst beharrst du darauf, das zeugt nicht davon das du als hänschen irgendetwas über konfliktlösung gelernt hast.
Eine "sinnvolle Lösung für alle Beteiligten zu suchen" ist auch kein Spielziel - da kann ich gleich in den Endlosmeetings in der Firma bleiben. Da kann man gleich virtuelles Seidenmalen in der online-Betroffenheitsgruppe spielen. So sehr das auch in der Realtität erstrebenswert ist, so wenig befriedigt es die paar Triebe, die wir von früher haben. Deswegen, und nur deswegen gibt es die hier verteufelten Spiele. Allein oder in einer Gruppe kämpfen und siegen. Simple, einfache Ziele abseits der mittlerweilen viel zu komplexen Realität zu erreichen, als Entspannung und Kompensation der atavistischen Instinkte. Wer damit nicht umgehen kann, ist ein Problem - das er auch ohne Shooter et al wäre.
ich bin für das verbot von fußball!
begründung: weil das ziel des spieles ist, den gegner (andere mannschaft) zu besiegen.
Außerdem werden die fans zum hass gegen den gegner aufgestachelt, was zu hooligans führt!
dh. fußball führt zu hooligans!!!!
also muss fußball verboten werden.
und am besten verbieten wir alle anderen spiel und sportarten in denen man gegeneinander antritt auch!
Nein, im Sport wird keiner umgebracht. Nicht direkt. Aber mit immer wahnwitzigeren Vorgaben zum absoluten Mißbrauch seines Körpers getrieben. Und das meist noch - auch wenn es nur in wenigen Fällen herauskommt - mit Unterstützung durch Chemie. Was für ein Idol soll denn z.B. so ein dressierter Affe sein, der mit > 100 km/h einen Hang abwärts rast? Der ist für mehr Blut und real zerschlagene Körper verantwortlich als eine Kompanie Egoshooterfreaks. Von Autorennen ganz zu schweigen.
im sport: "game over" heißt hier tatsächlich "game over".
irgendwann ist man mit den kräften am ende, hat verloren oder gesiegt, hat sich so verletzt, dass man aussetzen muss. so ist die realität.
im videospiel kann man das level so oft durchspielen bis man den gegner kaputtgekriegt hat.
ein erwachsener hat keine probleme den unterschied zu durchschauen, aber ein 10jähriger geist ist noch stark formbar und läuft gefahr diesen mechanismus auch die realität zu projizieren.
"die gewalt unter hooligans ist bekantlich verboten."
Schiefer Vergleich in Bezug auf das Verbieten von Computerspielen. Amoklaufen ist schließlich auch Verboten soweit ich weiß.
"im sport wird bekanntlich keiner umgebracht, weder virtuell noch real"
Sicher? Im Sport werden jeden Tag tausende Menschen verletzt und wahrscheinlich sogar ein paar getötet. Kann man über eSport nicht gerade sagen...
In Videospielen wird NIEMAND unmgebracht, im realen Sport allerdings schon
daher ist :"und fußball ist ein sport: im sport wird bekanntlich keiner umgebracht, weder virtuell noch real." falsch, Punkt.
Dass im Sport sehr viel Agression steckt hat man ja an den verständnisslosen Blicken der Funktionäre im Angesicht des Aufschreis nach der Zidane/Materazzi Sache gemerkt
In welchem Videospiel ist das töten des Gegners das Ziel? Niemand wird umgebracht,erst recht nicht verletzt; ist das so schwierig zu verstehen? Sonst hätte ich ja wohl kaum noch genug Freunde übrig mit denen/gegen die ich online zocken könnte, oder?
Die Zidane-Anspielung bezog sich eher darauf das wüsteste Beschimpfungen auf der Tagesordnung stehen. Und das jedes Foul einen realen tätlichen Angriff darstellt ist schon klar. Und das das von Trainern/Spielern schamlos in Kauf genommen und angewendet wird ist kein Geheimnis.
Die Liste lässt sich ewig weiterführen : Boxen,Rugby,Footbal,Eishockey (ja, da spritzt das Blut teilweise noch ordentlich),etc.
Wieso verbieten? Horrorvideos gibt es auch in jeder Videothek!
Der Punkt ist allerdings, dass man dafür 18 sein muss und bei Videospielen schon 10jährige über Headshots reden und Gewalt supertoll finden weil sie dafür ja Punkte und Anerkennung bekommen...
das erste war wolfenstein 3d im Alter von 11 Jahren. Ich habe nie eine Waffe besessen, werde mir auch nie eine kaufen. Ich mache Kampfsport und habe in meinem Leben noch nie einen Menschen ausserhalb des Rings verprügelt und hab mir lieber die nase brechen lassen und bin gelaufen, als mit Gegenangriffen Vorstrafen zu kassieren oder menschen unabsichtlich grob zu verletzen (Kampfsportler sind bei der Selbstverteidigung im juristischen Nachteil -gezielter Treffer) Ich habe auch das pyrotechnische Kochbuch gelesen und nie eine Bombe gebaut.
Der Punkt ist: Ich habe ein gesundes Elternhaus, Manieren und ein gutes soziales Netz. Ich habe Arbeit und Bildung. Meine Eltern waren nicht beide berufstätig... Auf das kommt es an, nicht auf die Spiele
Jaja, verhöhnen Sie nur einen, der offensichtlich ein funktionierendes Elternhaus hatte anstatt zweier berufstätiger Elternteile, die zwar Kinder, aber trotzdem den Sommer in der DomRep und den Winter in irgendeinem Nobelskiort wollten und dazu noch ein paar Wochenenden irgendwo, eine Designerwohnung und zwei Autos, Golfklubmitgliedschaft und und und ... Heute wollen zwar alle Kinder haben wie schon immer, aber der Staat trägt die Verantwortung dafür und die Gesellschaft ist schuld, wenn sie Psychopathen werden, selbst ist man ja mit der Selbstverwirklichung beschäftigt.
funktionierendes elternhaus:
heißt das ihre eltern waren beide arbeitslos? oder war ihr vater zuhause und ihre mutter hat geld verdient?
da blitzt ein veraltetes rollenbild heraus.
meine eltern waren beide beruftstätig, trotzdem lehne ich gewaltspiele ab.
wie passt denn das zusammen?
es ist immer die mischung. es laufen auch leute amok, deren eltern genug zeit hatten. gerade beim jüngsten fall war das verhältnis zu den eltern offenbar recht gut.
ich halte gewaltspiele nicht für die einzige ursache, aber für eine labilen charakter sind sie gefährlich.
abgesheen davon halte ich solche gamedesigner für ziemliche arschlöcher: sie verdienen geld mit den gewaltfantasien anderer.
genau dafür ist einerseits ein realistisches Selbstbild und ein gutes Selbstbewußtsein wichtig, Dinge die ich nur in Reflexion und Beziehung zu anderen Menschen entwickeln kann. Was ich damit ausdrücken wollte...
Nur ein harmonisches, engagiertes Elternhaus und das Gespräch im Rahmen der liebsten kann solche Entwicklungen verhindern. Sich mit seinen Eltern verstehen heisst nicht eine gute Beziehung zu ihnen zu haben....
von Schusswaffen für alle Menschen, die nicht aus beruflichen Gründen Waffen tragen müssen (Jäger, Bullen...)
Klar, Menschen töten Menschen, da haben die NRA wahnsinnigen schon recht. Ohne Faustfeuerwaffe kann ich aber nur einen Menschen in Schach halten, greife ich jemanden mit einem Messer an, können mich 3 andere derweil ausser gefecht setzen. mit einer semiautomatik kann ich 30 Menschen in Schach halten, ohne dass mich wer daran hindert....
Faustfeuerwaffen machen Amokläufer erst zur Mordmaschinerie. Ohne Faustfeuerwaffe kann ich kaum mehr als 1-2 zwei menschen schwer verletzen
Nicht ganz d'accord. Nicht das Ziel einer Waffe ist das Töten, sondern das Potential. Ich kenne Sportschützen, die auf Scheiben schießen. Punkt. Die zumindest meiner laienhaften Einschätzung zufolge nie auf etwas anderes als eine Scheibe schießen würden.
viele die sich hier empören, argumentieren von sich heraus - und vergessen dabei, dass sie selbst schon erwachsen sind und somit die realität und illusion (hoffentlich) trennen können
ein 10 jähriger bub der halbes jahr am pc den leuten die hände abhackt bis das blut spritzt, kann mal, wenn er sauer ist auf seinen bruder mal auch zu messer greifen und die scene nachspielen
oder einfach nur mit dem bruder oder nachbarsjungen das kriegspielen, und wenn sie noch herausgefunden haben, wo die eltern die dem spiel so ähnlichen waffen versteckt haben....
oder einfach auch am hof zielen und schnell abdrücken üben wie in spiel
das hat nichts mit freiheit zu tun....
auch die terrocamps lassen kinder kriegsspielen - mit folgen
ich sage nur, schauens mal ins fernsehen, in comics (mal abgesehen von mikey mouse), etc. überall gewalt!
man müsste auch alle action-, kriegs- und gewaltfilme sowie comics, etc. verbieten. außerdem sollte man dann auch noch das schauen von Nachrichtensendungen für unter 20 jährige verbieten, weil da ja auch ständig von krieg und gewalt berichtet wird. etc....
bevor ich und mein bekanntenkreis einen computer hatten, haben wir eben im wald gegeneinander "gekämpft". sowohl damals, als auch jetzt können und konnten wir die realität vom spiel unterscheiden. wenn das andere nicht können, ist das nicht die schuld des spiels, sondern es ist etwas im sozialen umfeld/erziehung schief gelaufen.
Bingo. Aber das wollen ja vor allem die nicht hören, bei denen die Verantwortung für alles niemals man selbst oder das engste Umfeld trägt. Dafür reiten sie aber auf der Verantwortung von jedermann für alle globalen Mißstände herum. Das klingt ja auch viel progressiver, kosmopolitischer.
Counterstrike soll also daran Schuld sein dass der Schueler Amok lief? Hat sich eigentlich schon mal jemand gefragt wie und warum der 18 jaehrige an Rauchgranaten oder ein Gewaehr gekommen ist? Wenn man einen schnellen Schuldigen braucht bietet sich das besser an!
Der Film Bowling For Colombine beschreibt in meinen Augen was der wahre Grund fuer solche Taten sein koennte. Damals wollte man das Colombine Massaker unter anderem Marilyn Manson und dann generell Rock Musik in die Schuhe schieben. Naja, ....
... millionen von computerspielern eben nicht amok laufen. einzelfälle damit in zusammenhang zu bringen ist schiere dummheit.
genausogut könnte man vom joghurtkonsum auf amoklaufgefahr schließen.
die ganze sache ist doch recht einfach:
für politiker muss ein schneller sündenbock her. soziale verhältnisse zu verbessern bzw. solch kranke menschen effektiv zu erkennen ist eben nicht so leicht wie rasch computerspielegenres zu verbieten.
Wenn durch diese PC-Spiele tatsächlich zur Bestie mutieren würde, dann müssten ungleich mehr durch das Fernsehen zum "Killer" werden.
Das eine bestimmte Medienform als Sündenbock für die Fehlentwicklung vereinzelter Kinder herhalten muss ist wenig zielführend.
Zielführend wäre es ungleich mehr, den Eltern die Pflicht einer gesunden Erziehung näherzubringen als es derzeit in vielen Familien der Fall ist.
Ein Kind zu zeugen ist leicht und einfach, sich danach viele Jahre um das Produkt zu kümmern ungleich schwerer und bedarf enormer Kraft und Ausdauer.
Und: der Fernseher ist dabei genauso wenig ein Babysitter wie ein PC.
Selbstverständlich muss auch der Regierung bzgl. ihrer verpflichtenden Vorsorge ins Gewissen geredet werden.
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