Sind Sie für ein Verbot von Gewaltspielen?

Redaktion, 12. Februar 2009, 09:05

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Posting 1 bis 25 von 1783
derdiedasda
00
24.5.2012, 16:36

Nein, weil ...
... Gewaltspiele nicht zu mehr Gewalttaten führen. Die Ursachen sind Andere. Auch wenn die LANs langsam aussterben, so findet man dort zig oder gar hunderte Menschen höchst friedlich, und ko-operativ über mehrere Tage ( Körperhygiene leidet leider ), auf wenig Raum. Ein kurzes lautes Fluchen ist dabei, wenn es wirklich sehr ärgerlich war, einfach dazu, aber es geht dann sofort erneut normal weiter ( normal mit fluchen ^^).
... dennoch würd ich die Option zur Gewaltdarstellung deaktivieren, sollten Unmengen von Blut oder andere Effekte den Skill mindern.

Oh, und die Römer, Hunnen und Mongolen sind, aufgrund des Mangels an Computerspielen, bekannt, sehr friedlich und zivilisiert gewesen zu sein.

Mundle
00
23.3.2011, 09:14
Ja, weil...

Ich bin selbst leidenschaftlicher PC-Spieler und hab mich fürchterlich aufgeregt, als die PC-Spiele erstmals beschuldigt wurden für Amokläufe verantwortlich zu sein.
Die Medien haben blind auf PC-Spiele hingedroschen ohne sich nur ansatzweise damit beschäftigt zu haben, das war ziemlich frustrierend als PC-Spieler.

Trotzdem habe ich jetzt mit JA abgestimmt, aber aus einem anderen Grund.

Ich finde übertriebene Gewalt in PC-Spielen einfach sinnlos. Es fördert nicht den Spielspass, sondern versucht eher andere Mängel zu kaschieren.

Die Spiele verlieren an Komplexität, dadurch entwickelt sich die Branche zurück. Wenn dann zB mehr Zeit in aufwändige Zerstückelungsanimationen investiert wird, ist das Unsinn. Es sollte liebe mal eine ordentlich

Mundle
00
23.3.2011, 09:17

Es sollte lieber mehr Zeit in KI investiert werden. Oder vielfältige aufeinander abgestimmte Spieloptionen anstatt einfach draufhauen zu müssen ohne viel nachzudenken.

Okay, ein komplett Verbot von Gewalt nützt in dem Zusammenhang auch nichts, aber ich hätte absolut gar kein Problem damit, wenn Splatterorgien verboten werden würden.
Es geht ja eher auch um ÜBERTRIEBENE Gewalt. Das muss nicht sein.

Mister Killerspiel
00
24.3.2011, 14:47
Gute KI

Ich empfehle dir mal einen Blick auf Starcraft 2 zu werfen. Dort ist die KI überragend, sowie auch das Spiel ansich mehr auf den spielerischen Teil bedacht, als auf möglichst realistische Animationen. Auch wenn die Grafik trotzdem schön ist. Realistisch ist sie nicht.

Mister Killerspiel
01
24.8.2010, 09:49
Nein weil...

... beinahe jeder Jugendliche "Killerspiele" spielt. Würde jetzt jeder "Killerspiel"-Spieler einen Amoklauf machen würden wir bald alle ausgestorben sein. Außerdem könnten sich die Amokläufer anschließend kaum noch selbst erschießen, weil ein anderer Amokläufer kommt und ihn erschießt. Letztendlich würde es dann nur noch Schießereien geben.

Von einem Spiel wie Counter-Strike zu behaupten, dass es eine Vorbereitung für einen Amoklauf sei, ist wohl der größte SCHWACHSINN überhaupt. Jeder der dieses Spiel schon einmal gespielt hat, weiss, dass es weit entfernt von der Realität ist. Lediglich die Waffen gibt es wirklich. Im übrigen ist es ein Teamspiel, und kein Spiel in dem man alleine wehrlose Gegner erschießt...

José G.
00
29.3.2010, 07:50
Mozart macht aggressiv, Rammstein nicht...

Ich lege eine Rammstein-DVD ein, um meiner Freundin Bühnenshow und Musik zu präsentieren. Hohe Lautstärke ist obligat. Meine Freundin, Musiklehrerin mit sensiblem Ohr, springt nach wenigen Takten erbost auf und verläßt wutschnaubend meinen Akkustikraum und "muss" zum Abreagieren eine Runde spazieren gehen, läßt mich verdutzt zurück.
Im Gespräch darauf stelle ich fest: Während ich "härtere" Musik dazu nutzen kann, Frust oder Wut "herausschreien" zu lassen wird bei ihr Aggression ausgelöst.

M.E. lösen Impulse von außen bei jedem etwas anderes aus. Während einer durch gewaltinszenierende Spiele o.ä. zu Gewaltbereitschaft und Machtfantasien angestachelt wird, baut ein anderer genau diese im Spiel ab.

Radio01
 
00
28.3.2010, 23:57
Nein weil...

... ein Zusammenhang zwischen z.B. einem Amoklauf und dem Konsum von sogenannten "Killerspielen" (ein extrem emotional belasteter Begriff - und auch noch völlig falsch) nicht nur nicht bewiesen ist, sondern in einer statistischen Auswertung auch wohl kaum ins Gewicht fallen würde. Die Amokläufe sind in Relation zu allen Spielern wohl marginal.
Ebenso sollte endlich ein Verständnis dafür geschaffen werden, dass solche Spiele NICHT für Kinder sondern für Jugendliche bzw. Erwachsene konzipiert sind.
Das Wichtigste zum Schluss: In keinem Spiel geht es um Gewalt - sie werden nur in Diskussionen darauf reduziert. Ich freu mich schon drauf, wenn man endlich mal über Spiele diskutiert - und nicht über ein (für Gamer) eher unwichtiges Detail!

Dekkard
00
20.3.2010, 18:09
Nein weil...

...der Grund für Gewalt nichts mit Spielen zu tun hat. Soziale Spannungen und Perspektivlosigkeit und die ungerechte Verteilung von Reichtum sind schuld. Die Schuld bei Spielen zu suchen ist ein Armutszeignis für unsere Gesellschaft!
PS: Die Spiele würden illgelal produziert werden, und dann wird es wesentlich gausamere Spiele geben. "Call of Duty MW2" hat nicht mit Gewalt, sondern mit Taktik und Reaktionsvermögen zu tun!

Punky Punk
 
11
25.7.2009, 17:42
computerspiele oder its doch eher der wahnsinn der menschen dazu treibt?

in amerika gehen massen von kinder mit ihren eltern auf den schiessstand und bekommen im zarten alter von 7 jahren eine kanone in die hand die ihnen bis an die hüften geht, und die sie kaum in ihren kleinen händen halten können.
wenn sie dann später als gier zur macht als ersten gedanken zur waffe greifen und einmal das gefühl von unbesiegbarkeit, überlegenheit und die sardistische art einen menschen als tier zu sehen, zwanghaft entdecken, werden in ihren köpfen nur noch hass und lüge durch ihre synapsen zischen und ihre tat als völlig gerechtfertig sehen versuchen, erst wenn ihr verlangen nach tot und terror duch das ende ihrer macht, wahrscheinlich ihrer akuten möglichkeit zu töten durch monitionsmangel entsteht,

Punky Punk
 
11
25.7.2009, 17:31

und ihre tat nicht mehr rückgängig gemacht werden kann begreifen sie vielleicht die tragweite ihres handelns und töten sich selbst.
nur das leid bleibt ewig in den köpfen der überlebenden opfer, und das trauma, der schrecken, welcher jedem bei der erinnerung an das überlebte zurückkehrt und die menschen in eine tiefen zustand der ohnmacht rückversetzt und somit das leid ewig ist.

Punky Punk
 
11
25.7.2009, 17:27

in amerika gehen massen von kinder mit ihren eltern auf den schiessstand und bekommen im zarten alter von 7 jahren eine kanone in die hand die ihnen bis an die hüften geht, und die sie kaum in ihren kleinen händen halten können.
wenn sie dann später als gier zur macht als ersten gedanken zur waffe greifen und einmal das gefühl von unbesiegbarkeit, überlegenheit und die sardistische art einen menschen als tier zu sehen, zwanghaft entdecken, werden in ihren köpfen nur noch hass und lüge durch ihre synapsen zischen und ihre tat als völlig gerechtfertig sehen versuchen, erst wenn ihr verlangen nach tot und terror duch das ende ihrer macht, wahrscheinlich ihrer akuten möglichkeit zu töten durch monitionsmangel entsteht,

Endless_Zockerin
10
12.7.2009, 14:13
Gewalt hat es immer schon gegeben

Und jetzt will man sie verbieten? Pffff Na klar doch XD [/Sarkasmus]

Es bringt sich nichts, ich finde ehrlich gesagt sogar das die reale Welt um einiges gewattätiger ist als diese Spiele

Haas Alesso
00

Wir sollten uns dafür entscheiden, nach draußen zu sehen, was geschieht!
Und nicht mehr in den Kasten, der Religionen und Reales vermischt!
Wo sind noch Landesgrenzen, wo noch Vorbilder???

Duskson 81
 
11
19.6.2009, 10:01
Defintiv nein weil:

Es geht es nicht um Computerspiele in meinen Augen. "Sie" wollen nur einen Präzedensfall erwirken.
Internetzensur für Spiele die gefährlich sind. Verkaufsverbot von gefährlichen Spielen. Na für was könnt man solche Präzedensfälle den noch alles (miss)brauchen.. *hm...*

aber ja ich hab wahrscheinlich wiedermal nur paranoia.. *meine tabletten nehm*

Jozo Pivac
00
19.6.2009, 09:35
Lügen um Lügen Dikriminierung Kriminalisierung

Christian Pfeiffer Radikaler Kritiker stützte sich auf Studien die in der mehrheit genau das geegenteil beweisen.Mit einen Kernspint wurde die vermischung von Virtuel und Realität ausgeschlossen.Die Army nutzt Ego-Shooter um die Tötungsbereitschaft zu erhöhen ein Bundeswehr Sprecher sagte das ist nicht möglich und wird nicht in amerika oder sonst wo Praktiziert ich hab die Simulationen gesehen die haben nichts mit den spielen zu tun.Studie aus Amerika untersuchte unter Realen bedingungen Gewaltspiele und ihre Auswirkung.Zwischen realer Gewalt und Virtueller gitbt es keinen zusammenhang. Wenn das der Fall wäre hätte die Kriminalitetsrate Explosionsartig zu genommen.Die Ego-Perspektive soll aggresiver machen wurde auch wiederlegt .

Hausverstandshasser
00
17.6.2009, 18:59
Definitiv nein!

Anstatt Symptome zu bekämpfen, sollte man sich mit den Ursachen befassen.

Die Amok laufenden Kids wurden quer durch die Bank von ihrem Schulkollegen gemobbt und fühlten sich ausgegrenzt.

Jemand der sich als wertvoller Teil einer funktionierenden Gesellschaft sieht, könnte 12 Stunden am Tag Counterstrike oder was auch immer spielen ohne die geringstem Mordgelüste zu verspühren.

Stefan H-Man
00
17.6.2009, 12:44
Nein weil...

...die dazugehörigen politischen Aussagen populistischer Blödsinn sind. Die Politiker wollen mit solchen Aktionen nur die "dumme" Allgemeinheit befriedigen ohne sich die Arbeit anzutun die wahren Ursachen infrage zu stellen.

Es ist zwar bewiesen, dass Gewaltspiele die Hemmschwelle zu Gewalttaten und SEHR SPEZIELLEN Vorraussetzungen SENKEN (NICHT AUSLÖSEN!) kann, aber nicht die wahre Ursache der Gewalt ist. Die ist meiner Meinung nach immer noch: das persönliche Umfeld, die Erziehung und die (fehlende) schulische und emotionale Bildung.

Ich persönlich spiele auch Spiele die sicher unter die Kategorie Gewaltspiele und RPGs fallen und bin trotzdem ein normaler Mensch geworden, der Gewalt aus dem Weg geht und Konflikte mit Worten beilegt.

misterbeaker
00
16.6.2009, 17:41
gehören NICHT verboten...

... weil ich bisher noch keine kinder erlebt habe die sich benehmen wie ein char in einem computerspiel, aber genug jugendliche die sich aufführen wie irgendwelche film-helden.

in spielen steht man üblicherweise auf der seite der "guten". dieses herausreissen von spielszenen aus dem zusammenhang nur um zu zeigen wie brutal das ganze ist ist einfach typische medienpropaganda. und nebenbei sieht man im fernsehen nichts anderes als WIRKLICHE gewalt, tote da, tote dort. DAS stumpft ab. wen interessieren schon noch die echten toten?

und wieviele spieler laufen denn rum und töten oder verprügeln andere nur weil sie irgendwas gespielt haben? mir fällt kein einziger ein. dafür aber endlose viele die sich voll-saufen und dann schlägern gehen

Gramurcki
00
20.5.2009, 16:44
Waffen

gehören verboten und Firmen die solche herstellen.

Noch nie wurde jemand durch ein Computerspiel getötet. Das ist bei einer Clock, einem M16 oder der guten alten AK47 ganz was anderes.

mondlicht
33
22.4.2009, 10:29
Gewaltspiele gehören verboten

weil Kinder zwischen Fiktion und Realität nicht bzw. nur sehr ungenügend unterscheiden können. In Gewaltspielen lernen sie, dass die Anwendung von Gewalt keinerlei Konsequenzen hat (man hat mehr als 1 Leben, man kann immer wieder von vorne beginnen, alles läuft schmerzfrei ab). Wenn die im Spiel erlernte Gewalt dann in der Realität angewandt wird, sind viele überrascht, welch große Auswirkung eine - für diese Kinder - "kleine" Gewalttat im echten Leben hat.

Mister Killerspiel
00
24.8.2010, 10:30
Realität und Counter-Strike...

Wenn dein Kind nicht zwischen Realität und dem Gegenteil unterscheiden kann, würd ich die Schuld nicht beim Spiel suchen sondern bei der Erziehung.

Wenn ein Kind glaubt, es kann 2 Meter hoch springen (wie in Counter Strike), indem es einfach nur auf die Leertaste drückt (welche Leertaste?), oder, dass Menschen auch im echten Leben aus Pixeln bestehen (genauso wie das Pixelblut), dann läuft da was total falsch, und du solltest mit deinem Kind mal zum Psychiater.

wolf_vienna
00
Erziehung

Wenn ein/dein? Kind nicht zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann, dann liegt die Schuld einzig und allein in der Erziehung bzw. vielleicht noch in seinem Freundeskreis.
Einem Kind muss ich natürlich richtig und falsch näher bringen und es nicht nur vor den Fernseher bzw. die XBox setzen.

Duskson 81
 
00
19.6.2009, 10:06

Wie sind die Kinder in dem alter dazu gekommen unbeaufsichtigt solche spiele zu spielen?

Zenga
20
19.4.2009, 18:09

ich bin gegen den verbot.. weil es

1: a bledsinn ist

2: andere gründe sind ..warum diejenigen amoklaufen

3: die spieleindustrie milliarden umsetzt

4: weil ich selber killerspiele spiel aber trotzdem kein killer bin..

Armand Hammer
01
28.3.2010, 23:50
weil die spieleindustrie millionen umsetzt, sind sie gegen ein verbot ?

wo ist da der zusammenhang ?

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Posting 1 bis 25 von 1783

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