Möbel ohne Kaffeeflecken

6. Februar 2007, 15:31
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Nicht jeder lässt sich im Kaffeehaus gerne aufscheuchen...

Nach acht Jahren war dann das Asset des Cafés ("Das Möbel", Burggasse) zum Problem geworden. Denn die Idee, Möbel in einem Kaffeehaus begutachten und probenutzen zu können, scheitert, sobald das gesuchte Teil unter einem fremden Po verschwindet: Nicht jeder lässt sich im Kaffeehaus gerne aufscheuchen.

Deshalb bat Lothar Trierenberg die Architekten Adele Gindlstrasser und Hans Schartner, ein Lokal in der Gumpendorfer Straße herzurichten. Und stellt dort nun angesagte Designer (u. a. WerK, Walking Chair oder Polka Products) aus. Eine Kaffeemaschine gibt es im neuen "Möbel - das Geschäft" nur in Trierenbergs Büro. Bei der Shop-Eröffnung am Montag blieb sie aber ausgeschaltet. (rott, DER STANDARD Printausgabe, 22.11.2006)

  • Möbel mit Ausblick: WerK (Werner, Katja, Miriam und Jakob Nussbaumer), Trierenberg und Schartner mit Sohn Moses Gindlstrasser (von links)
    foto: rottenberg

    Möbel mit Ausblick: WerK (Werner, Katja, Miriam und Jakob Nussbaumer), Trierenberg und Schartner mit Sohn Moses Gindlstrasser (von links)

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