Hunderte Menschen trafen sich zu Polsterschlacht in Buenos Aires

26. November 2006, 17:31
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Die Flashmob-Welle erreicht nun auch Argentinien

Die Flashmob-Welle hat nun auch Argentinien erreicht: Hunderte junge Leute trafen sich an diesem Wochenende in einem Park der Hauptstadt Buenos Aires zu einer Polsterschlacht. Aufgerufen hatte dazu die 23-jährige Kommunikationswissenschafts-Studentin Marina Ponzi, die von einer Freundin aus den USA auf die Idee gebracht worden war. Aus den Vereinigten Staaten stammt auch das Konzept für das Flashmobbing: Über das Internet verabreden sich junge Leute zu möglichst skurrilen Aktionen in der Öffentlichkeit, um nach wenigen Minuten wieder zu verschwinden und die Augenzeugen ratlos zurückzulassen.

Organisation

Der erste argentinische Flashmob, den Marina mit Hilfe von zwei Freunden per Email organisierte, erwies sich als voller Erfolg. Hunderte Jugendliche und Erwachsene trafen im Palermo-Park mit Polstern ein und fielen dann zum vereinbarten Zeitpunkt unter Lachen und Gekicher übereinander her. Nach Österreich ist die Flashmob-Bewegung schon längst übergeschwappt. In Wien fand die erste Aktion dieser Art schon im Sommer 2003 statt. (APA)

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