Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Erfrischend einfach und bekömmlich, aber keine schnelle Küche: Prosecco-Huhn mit Rosmarin-Erdäpfeln
Ein wunderbares "Wohlfühlgericht", das im gesamten arabischen Raum beliebt ist. Dazu passt am besten griechisches Joghurt oder Gurkenjoghurt
Einen der ersten grünen Grüße des Frühlings verarbeiten wir in der EssBar als Lasagne
Das feine Vanillearoma des Pürees harmoniert gut mit dem Fisch und dem Fenchelgemüse
Langsam kündigt sich der Frühling an, doch noch sind die kalten Tage nicht vorbei - Die Bohnensuppe mit Lamm spendet Wärme
Bis frischer Spinat Saison hat, müssen wir uns noch ein wenig gedulden, die Spinatpalatschinken schmecken aber auch mit einem Tiefkühlprodukt
Dieses Rezept für Борщ stammt von der ukrainischen Freundin einer derStandard.at-Leserin aus der Region Donezk - Das exzessive Geschnipple, Gereibe und Gebrate lohnt sich!
Mangold, der seit einiger Zeit ein Revival erlebt, gedeiht auch im Topf - Wir haben ihn zu einer Quiche verarbeitet
Sicher kein Fastfood, alles selbst gemacht: Burger, Brötchen und Chips
Das Rezept für die Krautrouladen mit Reisfleisch-Füllung hat uns eine Kollegin mit polnischen Wurzeln verraten
Wir starten mit einem Klassiker ins Neue Jahr und schieben zartes Schweinsfilet umhüllt mit Champignons und Blätterteig ins Backrohr
Spargel und Fisch passen gut zusammen, das beweist dieses rasch zubereitete Gericht mit Grünspargel und Lachs
Herbstzeit ist die Zeit für deftige Gerichte - wie Enten-Ragout mit Parmensan-Gnocchi
Immer ein Renner: die Kombination aus Huhn, Prosciutto, Rucola, grünem Veltliner und Reis
Der Turm aus Blinis ist spektakulär, die Fülle kann variiert werden: tiefgekühlter oder frischer Spinat oder die ersten zarten Bärlauchblätter eignen sich für das vegetarische Gericht
Saftiges Rindsfaschiertes mit Rosinen, Ingwer und Chilis umhüllt von Blätterteig ergibt einen exotischen salzig-süß-scharfen Strudel
Die Fleischbällchen sind immer als erstes weg... Wir kochen sie nach einer spanischen Version
Diese Woche kochen wir in der EssBar amerikanisch - Geburtsort der "upside down"-Pizza ist Chicago
Die Schwammerln sprießen aus dem Boden - wir haben sie zu einer Quiche verarbeitet
Das polnische Nationalgericht wird in zig verschiedenen Variationen zubereitet - Wir haben uns für eine mit Steinpilzen und Räucherwurst entschieden
Nachdem es in Tobias Müllers Blog und auch in der EssBar die letzten Wochen recht fleischlich zuging, kochen wir heute fleischlos
Einfach und schmackhaft - Das Gulasch mit frischen roten Paprika und Sauerrahm wird so lange gekocht, bis es butterweich ist - Dazu passen Nockerln
In der Essbar servieren wir diese Woche Vegetarisches: Paradeiser, Melanzani und Erdäpfel scharf gewürzt
Dank einer schwesterlichen Lieferung aus dem Burgenland konnten wir am Wochenende heimischen Spargel kochen und genießen - als Risotto mit Shrimps und einer feinen Zitronennote
in meinem backrohr liegt grade eine quiche! nach langem wieder mal was französisches (wird in wien/österr. stiefmütterlich behandelt)
ps.: sing grade: "bon soir, wir sind die brüder poulard, oui,oui, wir duften nach federn und pipi, la la la la la usw. "
Abgesehen von den vielen bereits geposteten kommentaren noch meine meinung zum Kochrezept: eventuell nur einen Tag beizen (statt 2-3 wie im Rezept) und evtl 2,5 - 3 Stunden im Rohr braten. Durch ist der Braten dann, wenn man eine Gabel reinstechen und leicht wieder rausziehen kann. Eventuell auch schon Enstchuldigung für alle Pefkinesismen!
rindsbraten - und nicht rinderbraten.
ich weiß nicht genau, warum es bei manchen gastrokritikern derzeit anscheinend schick ist, österreichische bzw. wiener küche mit piefkeausdrücken zu verfeinern.
willkommen schweinebraten, blumenkohl, tunke und eierkuchenstreifensuppe!!
von mehlschwitze gar nicht zu reden...
oj, da kommt er wieder durch ihr nestbeschmutzertrieb :-)
wobei es gibt ja keine grösseren sprachnationalisten als die franzosen. na ja, ein paar böse wörter haben sie ja übernommen (blitzkrieg, bunker und waldsterben :-( )
in wien können sie eh deutsche ausdrücke benutzen - nur werden sie dann halt als piefke eingestuft und gehören nie dazu - nehm an das ist ihnen eh nicht wichtig.
ja gut, die französische sprachpflege ist wohl ein eigenes kapitel. dafür erledigt das der staat, und dass sich franzosen über zb schweizerische, belgische oder kanadische ausdrücke sonderlich aufregen würden, ist mir noch nicht passiert, jedenfalls nicht im ausmaß des in ö grassierenden anti-piefkismus. bei letzterem spielt halt ein mordsmäßiger minderwertigkeitskomplex eine gewisse rolle. da muss ich nicht mitmachen, auch wenn ich stelze sage und nicht eisbein. aber das schweizerhaus ist mir so und so unsympathisch.
wie ist die situation jetzt? ich war zum ersten und letzuten mal 1978 in frankreich - und damals mussten wir immer sofort sagen dass wir eh nur ÖSTERREICHER wären. denn als deutscher wurde man (noch?) schlechter behandelt. mein sohn(österr.) hatte auch später, auf einem schulskikurs troubles - allerdings zur zeit der sanktionen. und der (von uns beiden) geliebte h.c.artmann hat mal anlässlich eines österreich litaraturschwerpunktes in F gesagt "die franzosen glauben sie hätten die kultur mit dem löffel gege(fr)ssen"
verallgemeinerungen sind immer problematisch, aber ich würde einmal sagen, dass das interesse am und das wissen über den deutschen sprachraum in frankreich erschreckend gering ist, was auch die sinkenden schülerzahlen beweisen (deutsch spielt in f in etwa die rolle von latein bei uns). österreich existiert, wenn überhaupt, nur in der üblichen klischeeversion in der französischen öffentlichkeit, also entweder die schiene schi/mozart/walzer oder haider/hitler. insgesamt kein ruhmesblatt für la douce france.
bitte nicht die bösen, bösen sprach-beeinflussungen des wahrhaft wienerischen aus der vergangenheit vergessen: latein, griechisch, französisch, jiddisch und seit der erfindung des internet (zwischennetz?) wohl auch eine menge des englischen. alles streichen und fortan somit schweigen ... und heißts eigentlich haarspalter oder haarespalter? oder haarsspalter?
sobald bei einem tier der tod eintritt, beginnt die verwesung. daher beizen wir in diesem fall, die in fäulnis übergehenden rinderleichenteile, damit wir unter anderem den modergeruch mit der beize übertünchen. dann wird das aas (= tierleiche) noch gebraten und in "gebeizten rinderbraten" umbenannt, damit liebhaber dieser ernährungsart es noch "genüsslich" verzehren können. der mensch ist, was er isst! guten appetit!
Mach da net ins Hemd wegen dem bissl toten Fleisch.
Und den Viecherl tut's ja nimma weh...
Soll i a kan Roten mehr trinken, weil die armen Wientrauben zerquetscht werden?
Und vielleicht nimma rauchen, wenn so a g'sunder Biokasperl wie du Angst hat, dass er umfallt, weil er a bissl Rauch g'schnuppert hat?
Hör auf mit dem Bledsinn...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.