Etwa 500 Menschen haben Taliban-Hochburg bereits verlassen - Taliban wollen Marjah verteidigen
Ermittlungen eingeleitet - Vorfall ereignete sich bereits am Donnerstagmorgen
Erklärung auf Internetseite: Versuche des Präsidenten Karsai seien "zwecklos" und "absurd"
Auch drei Militärangehörige bei Einsatz ums Leben gekommen
Nato-Botschafter: 2010 sei "das Jahr der größtmöglichen Anstrengung"
Vier afghanische Soldaten bei NATO-Luftangriff getötet - Kabul fordert Bestrafung der Verantwortlichen
Deutschland, Spanien, Japan und Australien unter ersten Unterstützern des neuen Fonds
"Rote Linie" für Wiedereingliederungsprogramm in Afghanistan
Sprengsatz nahe eines Hotels in Kandahar frühzeitig explodiert
Petraeus begrüßt pakistanische Bereitschaft zur Unterstützung einer Aussöhnung Afghanistans mit den Taliban
Nato: "Bedauerlicher Zwischenfall"
Afghanistans Präsident sagt Treffen mit Organisation Islamischer Staaten ab
Afghanischer Präsident nannte keine Gründe
NATO nannte keine weiteren Details
Infanteriekompanie in der Nähe von Kunduz beschossen
Irrtümliche Gefechte bei parallelen Einsätzen
Afghanische NGOs fordern Unterstützung für lokale Projekte und Organisationen
Westliche Truppen stehen unter Zeitdruck, die Taliban dagegen können warten - Vorteil für die NATO: Die radikal-islamische Organisation ist gespalten
Acht ausländische Soldaten und sechs afghanische Zivilisten verletzt
Bei der internationalen Konferenz in London geht es neben neuen Geldzusagen um den Kurs im Krieg
Wahlbehörde spricht offiziell von finanziellen Problemen - Großbritannien verschärft Terrorwarnung vor Londoner Konferenz
US-Gesandter: "Echte Sicherheit wird mehr erfordern als eine militärische Stabilisierung"
Polizeichef: Wagen fuhr in hoher Geschwindigkeit auf Bundeswehr-Fahrzeuge zu
Matthew Hoh war Marineinfanterist im Irak und US-Zivilbeamter in Afghanistan - Im Herbst trat er zurück, weil er im Krieg keinen Sinn mehr sieht
Kabinett weiter unvollständig: Zehn der 17 Regierungskandidaten bei Abstimmung erneut durchgefallen
Westerwelle: "Ich habe nie gesagt, dass es keinerlei Truppenaufstockung geben darf"
Protokolle mehrerer Politbüro-Debatten über Moskaus Afghanistan-Politik veröffentlicht
Britischer Außenminister: Großteil der Kämpfer hat keine Verbindung zu Al Kaida
Aufständische betreiben Nachrichten-Website - US-Admiral soll Schaden eindämmen
Afghanen beklagen Korruption bis in die Regierung - Bestechung gefährdet Arbeit von Hilfsorganisationen
Ex-UN-Vizesondergesandter Peter Galbraith erklärt im derStandard.at-Interview, warum Korruption die NATO um den Sieg bringen könnte
Aufständische verübten mehere Selbstmordattentate und versuchten Sturm auf Präsidentenpalast - Zahlreiche Tote - Lage wieder weitgehend unter Kontrolle
Die USA haben eine bisher geheimgehaltene Liste mit den Namen von 645 Gefangenen auf einem Militärstützpunkt in Afghanistan veröffentlicht
sollte diese story wahr sein, muss es konsequenzen fuer die soldaten geben. die geschichte mit den totenschaedel fotos ist allerdings etwas realitaetsfern. wir haben von 2000 bis 2003 - als ich mit den UN in Afghanistan war - hunderte dokumente ueber massengraeber bekommen. damals von der norwegischen ISAF truppe, aber die UN mission hat die ausdrueckliche anweisung ausgegeben das massengraber kein thema seien, ich verlies die UN mission in afghanistan daraufhin....
sollte diese story wahr sein, muss es konsequenzen fuer dei soldaten geben. die geschichte mit den totenschaedel fotos ist allerdings etwas realitaetsfern. wir haben von 200 bis 2003 - als ich mit den UN in Afghanistan war - hunderte dokumente ueber massengraeber bekommen. damals von der norwegischen ISAF truppe, aber die UN mission hat die ausdrueckliche anweisung ausgegeben das massengraber kein thema seien, ich verlies die UN mission in afghanistan daraufhin....
zb.
die sicherheit der demokratischen freien welt - dass terrorcamps zerstört werden in denen ausländische fanatiker die vernichtung des "dekadenten" westens proben
zb.
demokratie - die abhaltung freier wahlen (grosse beteiligung trotz schlechter sicherheitslage)
das talibanregim, dass sich aus einem bürgerkrieg an die macht putschte steht sicher nicht für die mehrheit
z.b.
menschenrechte - dass nicht jeder der der steinzeitreligion der taliban zu wider lebt abgeschlachtet werden kann, oder in angst vor alltagsterror leben muss
frauenrechte im speziellen - dass frauen nicht mehr dass untergeschlecht sind, nicht mehr vor publikum gesteinigt werden können und die burka ablegen können, dass auch mädchen schulbildung erhalten
Haben sie sich schon mal näher betrachtet, welche Typen jetzt so alle im Parlament sitzen und sich als Provinzgouverneure und Polizeichefs tummeln?
Die gleichen Warlords und Clanchefs, die schon seit Jahrzehnten die Macht im Land haben. Und nach jedem Korruptionsskandal im Rotationsprinzip die Posten wechseln.
mfg
schei** auf demokratie und menschenrechte wenns unbequem wird - appeasement rules!
deutsche soldaten zur friedenssicherung, zur ermöglichung freier wahlen und humanitärer hilfe unter uno-mandat - alles mörder und faschisten, ohne ausnahme!
wenn sich steinzeitreligiöse terroristen an die macht putschen und willkürlich "jeder der nicht passt" abgeschlachtet werden kann, dann ist das kulturelle vielfalt eben, tolerant sein, nicht den westlich imperialistisch raster drüberstülpen
grundrechte, persönliche freiheit und selbstbestimmung sind doch relativ,
- mal ein paar frauen auf verdacht gesteinigt,
richtig archaisch lebendiges stammesleben eben
(bei der prächtigen tracht des untergeschlechts sind verwechslungen doch verständlich!)
Da pinkelt sich ein erwachsener Mann schon mal in die Hose, weil er vor lauter Angst die Kontrolle über seinen Körper verliert.
Diesem Kind sind Begriffe wie Freiheit und Demokratie völlig egal, es hat Traumata fürs Leben.
mfg
Das hatte was mit einer "privaten strafrechtlichen Sanktion" zu tun, ums mal so auszudrücken. Sicherlich ekelerregend, in diesem besonderen Fall aber wahrscheinlich durchaus zielführend.
Als empfehlendswerten Event würde ich das nicht gerade bezeichnen, sowas vergißt man selbst als nicht handlungsbeteiligter Zuseher nicht mehr.
mfg
bevor man ihnen "demokratie und menschenrechte" "beibringt"? unter gehrer hätten sie villeicht solche "pädagogische maßnahmen" vorschlagen können, normale menschen wissen aber, dass umgebrachte ziemlich lernfaul sind.
der abwurf von atombomben auf die zentren zweier japanischer großstädte war jedenfalls ein kriegsverbrechen der sonderklasse.
die namen der schuldigen schmücken heute noch amerikanische schulen, bibliotheken.
es sollte wahrheitskommissionen geben für die letzten zweihundert jahre. ergebnisse in die schulbücher. austausch der schulbücher. das könnte eine gute prophylaxe sein.
bemerkenswert war auch der abwurf von torpedos auf eine deutsche talsperre.
es gibt einige parallelen zur situation im zweiten weltkrieg, aber die vergleichbarkeit hält sich in grenzen (speziell auch zwischen roosevelt und bush - wie tag und nacht), die vorgeschichte hatte einen ganz anderen charakter und auch die "nachsorge".
die amerikanischen gefangenenlager waren damals diejenigen, in denen es am menschlichsten zugegangen ist. die politiker, die in den besetzten ländern antreten konnten, waren in der regel nicht korrupt. die usa führten damals auch keinen präventivkrieg.
hitler war tatsächlich das problem nummer 1, nummer 2 war stalin, nummer 3 der kolonialismus.
sie sollten auch an die menschen denken, die unter diesem system zu leiden hatten (von den nazis als untermenschen bezeichnet).
wenn sie peter sloterdijks kritik der zynischen vernunft lesen (zweiter band), finden sie eine reihe von angaben zum damaligen zeitgeist. ich glaube, sie eignen sich recht gut dazu, das system zu verstehen. die nostalgie (so man sie hat) vergeht einem sehr rasch, wenn man das gelesen hat. diese theatralik, diese neigung zur gewalt, immer wieder biologismen (sozialdarwinismus). auch napoleon diente als vorbild (einsame entscheidungen) und zur rechtfertigung. die geschichte hat sich inzwischen mehrfach wiederholt (totalitarismus, völkermord).
bei österreich, deutschland (teilweise) und japan.
die argumentation, die sie da bringen, wurde auch von bestimmten fpö-funktionären gebraucht (ewald stadler).
war es schade um das spitzel- und terrorsystem und die seltsame ideologie? der anschluss hatte sich jedenfalls für österreich nicht bewährt (vom austrofaschismus zum tausendjährigen reich). dass es immer noch ein paar leute gibt, die diesem system nachtrauern, ist ein phänomen, das schwer zu begreifen ist. der name der partei hätte nationalegoistisch lauten sollen. was ist so toll am führerprinzip? zur vorbeugung wäre zu empfehlen, in zukunft in den geschichtsbüchern vor allem jene persönlichkeiten zu erwähnen, die sich für den frieden eingesetzt haben.
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