Linzer Chemiker enträtselt die "Ultramarin-Krankheit"

von Redaktion  |  06. November 2006, 13:58

Sattes Blau auf Gemälden verblasst allmählich - Schützende Molekül-Käfige der Pigmente brechen auf, Oxidation ist die Folge

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
druckenweitersagen:
posten
4 Postings
Heinz Anderle  
27.10.2006 18:56
Net schad'...

... um diesen Kitsch.

Dr. Heinz Anderle, säkularer Freigeist

StrgAltEntf 
27.10.2006 11:45
Die Restauratoren

sollten sich mit Geschäften zusammenschließen, deren Musterverpackungen jahrelang in der Auslage stehen, denn die haben scheinbar das gegenteilige Problem.

Irma la Douce
27.10.2006 12:14
Richtig: scheinbar.


Bei Fotos verblassende Farbstoffe sind jene, die im UV und angrenzendem sichtbaren Bereich absorbieren und daher die Komplementärfarbe zeigen: also Rot, Orange, ...
Gerade Blautöne absorbieren aber im "harmlosen" = energiearmen roten Bereich des Spektrums, und "bleiben daher über".

rudolf rendeer
27.10.2006 15:09

wenn ich lese, dass die blauen am ende über bleiben, wird mir ganz eng ums herz

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.