Britin starb nach Strahlen-Überdosis bei Krebstherapie

23. Oktober 2006, 11:11
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Der 16-Jährigen war eine 17fach überhöhte Dosis verabreicht worden - spital spricht von menschlichem Versagen

London - Nach einer heftigen Strahlen-Überdosis bei der Krebstherapie ist eine 16-jährige Britin gestorben. Lisa Norris hatte bei der Behandlung eines Gehirntumors in Glasgow im Jänner 17fach überhöhte Strahlendosen abbekommen. Ihr Vater Ken sagte der Zeitung "Daily Record", er sei überzeugt, dass die Überdosen seine Tochter getötet hätten, nicht der Krebs.

Das Spital machte menschliches Versagen für den Fehler verantwortlich. Die Krankenhausverwaltung von Glasgow zeigte sich am Donnerstag tief betroffen von Lisas Tod. (APA/AFP)

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