Droh-Drohnen gegen Rowdys

von Redaktion  |  24. Oktober 2006, 12:59

Liverpool: Unbemannte Aufklärungsflieger sollen die Zukunft der Polizeiarbeit sein - Auch in Österreich wurde bereits getestet

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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zimbo 
16.10.2006 09:40
Hat wer schon eine Drohne des GIS gesichtet ?

zimbo 
16.10.2006 09:36
Fehlen nur noch die Raketen auf den Drohnen.

der Zacharias
16.10.2006 02:30
Man könnte den Leuten dort auch eine Perspektive bieten...

...aber vielleicht glaube ich das nur, weil ich ein Hippie/Kommunist/beliebiges-einsetzen bin ;-(

Schluß mit lustig! 
16.10.2006 10:05
....Schlaumeier,

...Sie Schlaumeier können hier ja mal ein paar konkrete Vorschläge machen, wie das so funktionieren soll mit der Perspektive.

Bin gespannt auf Ihre Antwort.


mfg

der Zacharias
16.10.2006 12:26
Was ist daran unklar, was eine Perspektive ist?

Ernst Kratochwil
16.10.2006 12:35
Die Frage war "wie" man das machen soll,

Perspektiven zu bieten. Nicht "was" Perspektiven sind.
Also, erzählens uns, WIE, sollen die Politiker Perspektiven herbeizaubern? Wenns geht, welche die von den Leuten auch akzeptiert und angenommen werden.

der Zacharias
16.10.2006 12:52
Auch hier: Was ist daran unklar?

Städtebaulich: Verslumming verhindern bzw. rückgängig machen, zu starke Bevölkerungskonzentrationen verhindern, für mehr Infrastruktur, Grünanlagen und eine bessere Durchmischung der Bevölkerung sorgen, ... was weiß ich, bin kein Soziologe.

Kommunalpolitisch: Wer einen Arbeitsplatz hat, wo er genug verdient zum Leben, der braucht nicht dealen oder einbrechen gehen.

Die Probleme, die die Briten haben, haben wahrlich nicht alle Städte. Sollen sie sich doch anschauen, wie es anderswo geht.

Schluß mit lustig! 
17.10.2006 14:05
stark, na dann...

...fangen´S mal an, Bäumchen zu pflanzen und gutbezahlte Arbeitsplätze zu schaffen.

Ernst Kratochwil
16.10.2006 12:58
Arbeitsplätze kann man nicht herzaubern, genau so

wenig wie man Wohnraum herzaubern kann, wobei Grünanlagen auch nicht helfen würden die Situation zu verbessern.

Fazit: So zu tun als wären nur die Politiker oder die Gesellschaft zu dumm oder gar nur unwillig, den Menschen Perspektiven zu bieten, ist zu einfach.

der Zacharias
16.10.2006 21:53

Nocheinmal: Warum funktioniert es dann in anderen Städten? Oder sollten britische Städte wirklich um so vieles ärmer sein als Kommunen in Österreich oder vergleichbaren Ländern?

Schluß mit lustig! 
17.10.2006 14:09
befassen Sie sich...

..doch mal ein wenig mit der massiven Zuwanderung aus ehem. Kolonien und ich bin mir sicher, Sie werden sich Ihre Frage selbst beantworten können.

Ach so, Sie sind Grüner!? o.k., dann vergessen Sie´s.


mfg

Ernst Kratochwil
16.10.2006 22:03
Es gibt viele Städte wo es auch nicht

funktioniert. In Frankreich zB oder in Belgien, Italien, Spanien und Portugal. Überall gibt es derartige Problemzonen. Meistens, sind es Zuwandererghettos. Aber nicht nur. Im ehemaligen Ostdeutschland zum Beispiel.

Es hängt mit dem sozialen Umfeld der dort lebenden Bevölkerung zusammen. Meiner Meinung nach ein schwieriges Unterfangen das zu ändern. Noch dazu wo die Arbeitsplätze immer weniger werden.
Blede Gschicht.

gaius lucanicus
15.10.2006 19:46
...es gilt im allgemein...

sozialpolitik ist zu aufwendig, langfristig, kurz nicht mehr kostengünstig...denn das barbarisierte, runtergekommene sozialgefüge lässt sich viel effizienter mit hi-tech instrumente im zaun halten...es lebe den sich nähernde mittelalter....

<-<-<###>->->
15.10.2006 18:13
schießen die Drohnen auch mit Laserstrahlen?

;)

muterl
15.10.2006 17:45
die gesinnungspolizei

das land des pudels uebertrifft die kühnsten träume des herrn im land der unbegrenzten möglichkeiten

zimbo 
16.10.2006 09:38
Frankreich macht das auch leider schon.

EUROPA, DU BIST FÜR DEN ARSCX !

Schluß mit lustig! 
16.10.2006 10:06
na, ich find´....

...das Leben ganz angenehm hier :-))

Bertel Mann
15.10.2006 17:01
Techik aus dem 21. Jahrhundert für mittelalterliche Ideen

Aber "soziale Brennpunkte" werden sich so nicht zum Verschwinden bringen lassen...

beamtenfeind 
15.10.2006 15:17
schön weit haben es wir gebracht!

"brasil", "1984" und "V wie vendetta", sind nur ein paar titel die wohl jedem geläufig sein dürften. aber wie ist die lehre aus der vergangenheit? je stärker die repression, desto heftiger die revolution! schaufelt euer eigenes grab liebe politiker aller farben und geniest die zeit bis zu eurem unrühmlichen ende am laternpfahl mit der drahrschlinge um den hals. :-) so sehe ich die zukunft, eigentlich sehr optimistisch, zumindest für das volk, dass dann ohne euch leben darf.

Christoph Kaminsky
15.10.2006 16:50
Wie bitte? Revolution!

Sie verwechseln die (nicht selten rassistisch motivierten) Aufruhre und die grassierende Bandenkriminalität in den Zuwanderergetthos mit Revolution? Aufwachen lieber Freund! Mit Ihrer spätinfantilen Revolutionsromantik liegen Sie völlig daneben.

beamtenfeind 
15.10.2006 19:03
heute geht es regierungen...

...doch nur noch darum, möglichst viele informationen über ihre bürger zu haben. warum blos? weil es bereits unter der haube gährt und der kessel vor dem explodieren ist? staaten wie die usa schränken bürgerrechte ein, nur weil ein paar barfüssige irgendwann, irgendwo, irgendwas machen könnten. die eu zieht mit, weil es der große bruder überm teich von ihr verlangt. die wahre gefahr ist nicht der gemeine terrorist, es ist der eigene, weil dauerhaft belogene bürger der unter immer schlechteren bedingungen den pomp und den luxus der regierenden finanzieren muss!

Dr. Geiger
15.10.2006 18:32
hallo?

vielleicht sollten sie ihre realitätsverweigerung mal kritisch unter die lupe nehmen. mag sein, dass diese aktion an den beobachten plätzen für mehr sicherheit sorgt (das problem verschiebt sich natürlich nur). und stellen sie sich vor: das system wird sich bewähren! ja und dann...dann kommt die großflächige überwachung der städte. zur sicherheit aller! überlegen sie vielleicht BEVOR sie ein kurzsichtiges urteil fällen. denn einstellungen und ansichten solcher art sind die grabschaufel der persönlichen freiheit.

Ernst Kratochwil
15.10.2006 18:53
Ja, und?

Was kann damit beobachtetet werden?

Wenn wir schon beim "überlegen" sind..

Dr. Geiger
15.10.2006 19:14

was sie tun, wann sie etwas wo tun, mit wem sie was tun, wie oft sie etwas tun, ob sie etwas regelmäßig tun, usw. sowas nennt man "verhaltensprofil". mag sein,d ass sie so etwas nicht stört....weil sie ja "eh nichts zu verbergen haben". mich jagt es einen kalten schauer den rücken hinunter, bei dem gedanken stets beobachtet zu werden und all meine handlungen und kontakte abgewogen zu sehen.

Ernst Kratochwil
15.10.2006 20:14
Das wäre mir auch nicht angenehm. Aber

darum geht es bei diesem System (und anderen Beobachtungssystemen) ja nicht.

Dazu bedürfte es einer flächendeckenden Komplettüberwachung die derzeit, und in den nächsten Jahrzehnten, unmöglich ist.

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