Starke Rauchgasentwicklung durch verbrannte Äste im Südburgenland

10. Oktober 2006, 13:42
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46-Jähriger wegen fahrlässiger Gemeingefährdung angezeigt - Keine Personen verletzt

Fichtenäste, die ein 46-Jähriger am Montagabend auf seinem Acker bei Minihof/Liebau (Bezirk Jennersdorf) verbrannte, sorgten für enorme Rauchgasentwicklung. Auf Grund des starken Rauches musste die Bundesstraße B58 für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Für die Lokalisierung des Brandherdes kam ein Hubschrauber zum Einsatz. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland heute, Dienstag.

Gegen 19.30 Uhr zündete der Mann die etwa zwei Wochen alten Äste auf dem Feld unmittelbar neben einem Wohnhaus an. Drei Feuerwehren rückten mit vier Fahrzeugen und 40 Mann aus, um das Feuer zu löschen. Auch zwei Rettungsfahrzeuge und ein Arzt sowie fünf Polizeistreifen waren im Einsatz. Den Südburgenländer erwartet eine Anzeige wegen fahrlässiger Gemeingefährdung. (APA)

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