Reflexion kennt kein Pardon

11. Oktober 2006, 13:08
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Elfriede Gerstl, Vera Borek, Erni Mangold und Irene Bondas lesen im Theater im Nestroyhof

Unter dem Titel "Reflexion kennt kein Pardon" (Elfriede Gerstl) werden vier markante AutorInnen präsentiert und von ebensolchen SchauspielerInnen interpretiert. Vier jüdische SchriftstellerInnen, vierunbequeme QuerdenkerInnen, vier kontroversielle, radikale und durchaus böse Zungen.

Bei aller Heterogenität der Werke von Elfriede Gerstl, Arthur Koestler, Irene Bondas und Albert Drach sind diese radikal geprägt von den Lebensgeschichten ihrer VerfasserInnen. Im Zentrum der Inspiration stehen eine innere Heimatlosigkeit, Fremdsein, Emigration, die Energie und der Wille Gegenwelten zu schaffen.

Die Geschichte des Nestroyhofs, eines ehemaligen jüdischen Theaters, an sich ist Inspirationsquelle und nach wie vor ein wunderbarer Ort und geistige Heimat für künstlerisches Schaffen. Nähere Informationen finden Sie unter www.theatertransit.at.

Veranstaltungsort und Resevierungsdaten
15., 22., 29. Oktober 2006
Beginn jeweils um 12:00 Uhr
Theater im Nestroyhof
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Tel: 0650/52 09 588
Eintrittspreis: 14 Euro
ermäßigt 10 Euro
Kombin-Ticket für alle vier Lesungen: 35 Euro

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