Siemens schmiedet Auffanggesellschaft für BenQ-Mitarbeiter

11. Oktober 2006, 11:44
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gesellschaft soll Betroffenen bei der Jobvermittlung helfen und Qualifizierung und Weiterbildung unterstützen

Der Siemens-Konzern plant eine Auffanggesellschaft für die 3000 Mitarbeiter seiner insolventen ehemaligen Handysparte. Am Freitag sei an die Bundesanstalt für Arbeit, die Arbeitnehmervertreter, den BenQ-Insolvenzverwalter Martin Prager und die Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen und Bayern ein entsprechendes Schreiben gegangen, in dem Siemens um Unterstützung für die Lösung ersuche, sagte ein Firmensprecher am Freitag.

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Die Beschäftigungsgesellschaft solle den Betroffenen bei der Jobvermittlung helfen und Qualifizierung und Weiterbildung unterstützen. (APA)

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