Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Strategische Ausrichtung
"In unserer strategischen Ausrichtung auf Infrastrukturlösungen für das Dynamic Data Center (DDC) spielt Linux eine wichtige Rolle. Viele unserer Kunden verbinden den Schritt zu dieser richtungsweisenden Rechenzentrums-Architektur mit dem Umstieg auf Linux, um so den TCO-Vorteil des DDC noch weiter zu steigern", meint Dr. Bernd Kosch, Vice President Alliances bei Fujitsu Siemens Computers. Durch die aktive Mitarbeit in Forschung und Entwicklung wolle man dazu beitragen, Linuxlösungen bereitzustellen und das vorhandene Business-Potenzial auszuschöpfen, unterstreicht auch Detlev Loges, Corporate Marketing Sprecher für Linux und Open Source bei Fujitsu Siemens, im Gespräch mit pressetext.
"Fujitsu Siemens Computers erfüllt diese Ansprüche in jeder Weise"
Bei der LiSoG zeigt man sich über den Einstieg des prominenten Kooperationspartners naturgemäß ebenfalls erfreut: "Um den gewünschten Erfolg mit Gesamtlösungen auf Linux zu steigern, benötigen wir Mitglieder, die ihr umfassendes Kow-how mit Engagement in die Arbeit des Vereins einfließen lassen. Fujitsu Siemens Computers erfüllt diese Ansprüche in jeder Weise", sagte Karl-Heinz Strassemeyer, Vorstandsvorsitzender der LiSog. Mit der Aufnahme von Fujitsu Siemens vergrößert sich der im deutschsprachigen Raum tätige Verein auf 63 Mitglieder. Als ersten größeren Erfolg wertet die LiSoG die 2005 erfolgte Realisierung eines Thin Clients, der vollständig linuxbasiert ist. (pte)
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Alle Systeme sollen auf Debian 6 umgestellt werden - Verbesserung der Stabilität steht im Vordergrund
Open-Source-Experte: Verschiebung des Nutzungsverhaltens macht Diskussion über "Jahr des Linux Desktops" obsolet
GNOME-Shell-Abspaltung in neuer Version - Neues User Interface für Dateimanager "Nemo"
Wayland-Unterstützung macht deutliche Fortschritte - Neue Musik, Video- und Maps-Anwendungen geplant
Erstmals mit GNOME3 und LibreOffice - Multiarch-Support und verbesserter Installer
Freies Unix steht zum Download bereit
40.000 Arbeitsplätze betroffen - Extremadura schon bisher stark um Linux engagiert
SSDs können als Cache verwendet werden - KVM mit ARM-Support - Treiber für kommende Intel-Hardware
Neue Version mit moderaten Neuerungen veröffentlicht - Letzte Release vor großen Veränderungen
Neue Version soll laut Plan in der zweiten Oktoberhälfte erscheinen
Weiterer Feinschliff am "Classic Mode" - Bug-Fixes durch alle Komponenten
Als Oberfläche kann zwischen Gnome 3.4, KDE 4.8 oder XFCE 4.8 gewählt werden
Virtualisierungslösung soll künftig unter unabhängigem Dach entwickelt werden
Das freie Betriebssystem bietet Desktops für jeden Geschmack - Die Vielfalt als Stärke
Erste Alpha verschoben - Fertige Version soll nun Anfang Julli kommen
Vom 22. bis 25. Mai trifft sich die Linux-Welt in Berlin
FSF-Gründer übt weiter scharfe Kritik an der Linux-Distribution - Amazon-Integration im Fokus
Also ich habe als Suse 9.2 veröffentlich wurde einige Suse PCs gesehen. Seit dem hab ich in diese Geschäfte nicht mehr reingeschaut, aber damals konnte ich meinen Augen nicht trauen! Auf jeden Fall war das ein Freudensblick für mich, da ich zu der Zeit vergebens nach einem Treiber für meine Grafikkarte gesucht habe. "Ein vorinstallierter Suse lösst all die Porbleme" dachte ich.
wenn auf diesen Geräten dann auch Linux vorinstalliert wäre oder diese zumindest als "linuxtauglich" deklariert sind. Momentan sieht es ja so aus, dass Linuxuser meist mit einem vorinstallierten Windows konfrontiert sind und in weiterer Folge mit der Frage, ob alle Hardwarekomponenten auch gut mit Linux zusammenarbeiten. Dieser zermürbende Recherche, die mich bis jetzt davon abgehalten hat, Komplettgeräte zu erwerben, hätte damit ein Ende.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.