Prokop gibt sich nicht mehr großkoalitionär

von Redaktion  |  05. Oktober 2006, 17:33

Innenministerin: Grundeinkommen "urkommunistische Forderung" - "Äußerungen, die ich absolut nicht vertreten kann"

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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serotonin
05.10.2006 16:43
liebe frau propop

wiedereinmal haben sie ihre inkompetenz zur schau gestellt. zum thema grundeinkommen empfehle ich ihnen die ansichten des ministerpräsidenten von thüringen, dieter althaus(CDU) zu studieren:
http://www.d-althaus.de/index.php?id=52
ausserdem geht die idee des grundeinkommen auf milton freemans negativsteuer zurück. auch nicht gerade ein kommunist.

serotonin
05.10.2006 19:00

friedman, sorry ...

lena31 
05.10.2006 12:24
Grundsicherung

Falls die Grundsicherung kommt, kassiere ich die 800 Euro und geh schwarz arbeiten. Dann gibt es nämlich wieder mehr Fairness im Land. Jene die nicht arbeiten wollen können sich auf Kosten der anderen ausruhen!

Rose Bud
05.10.2006 15:41
Das ist die neue SOZIALE WÄRME !!!

zeit_lupe
05.10.2006 10:54
katholische sozialakademie urkommunistisch?

die liesl sollte die kath. sozak aber schleunigst beim papst denunzieren, denn die beschäftigen sich schon länger mit dem thema.

Theresia 
05.10.2006 10:29

ach und übrigens bekommen ehepaare € 1600,- und für kinder auch jeweils €800,-?

Theresia 
05.10.2006 10:25

ich möchte eigentlich nur wissen, wie das ganze finanziert wird. denn viele werden nicht mehr arbeiten, zahlt sich ja für die meisten wegen € 300,- gar nicht mehr aus. der großteil der bevölkerung hat ja nicht so einen interessanten job - wenn man nicht gerade wissenschaftler ist.

Thomas1007
05.10.2006 11:31

du hast ja anscheinend keinen so interessanten job, oder?

Theresia 
05.10.2006 11:41

nein,hab ich nicht - wie übrigens 100.000 andere auch. aber eigentlich möchte ich wissen, wie das alles finanziert wird.

Miss Undercover 
05.10.2006 12:15
Eine Kleinigkeit fürs reiche Ö, das das Geld für Wahlkämpfe, Bürokratie, sauteure Aufrüstung (Eurofighter), immensen Politikerwechsel,...beim Fenster rauswirft!

Rose Bud
05.10.2006 15:45
Eine Kleinigkeit...

...ist es nur für die, die das Geld bekommen.

Für die anderen, die arbeiten und es bezahlen müssen ist es vor allem eine zynische Verspottung und ein absoluter Hohn!

Theresia 
05.10.2006 12:18

Und das glauben sie allen ernstes wird sich änern?

Miklaus Röchlinger
05.10.2006 09:44

Bin ich auf dem falschen Dampfer? ich dachte die SPÖ und Grüne wollten eine GrundSICHERUNG, kein GreundEINKOMMEN. Vielleicht reicht bei unserer Sportleromi die Konzentration nicht mehr für die zweite Worthälfte?

Miss Undercover 
05.10.2006 09:41
Prokop mit ihrer uralten Einstellung zurück zu ihrem urtraditionellen Gatten an den Herd!

Wie alt ist diese Frau eigentlich?
Politik ist doch kein Altenheim,
MU

Simplicius Simplicissimus
05.10.2006 08:44
Primitives Denken ...

... war schon immer ein Feld der ÖVP. Zwar sehe ich ein, dass eine etwa 12-jährige jugendliche Prokop nicht arbeitslos werden will, schließlich ist Wein teuer, aber als Innenministra müßte sie langsam erkennen, dass ihr Partei die Wahl eindeutig verloren hat. Aber offensichtlich scheinen Popolizei-Chefs mit demokratischen Spielregeln nicht sehr einverstanden
sein zu wollen. Wo kämen wir denn hin, wenn die zu schützende "Öffentlichkeit" von den eigenen Schweinereien erführe?

aristo geiton
05.10.2006 08:30
auslaufmodelle

prokop ist ein auslaufmodell. wer sagt, dass sie einer nächsten regierung überhaupt angehören wird? warum kleben diese verbrauchten leute an ihren sesseln und blockieren alles?

wenn schüssel einer rot-schwarzen regierung sowieso nicht angehören wird, warum leitet er dann die koalitionsverhandlungen? er, der nun gekränkte, vorbelastete wendekanzler, der vater von schwarz-blau-orange. das erschwert doch eine einigung ungemein. oder geht es gar nicht um eine einigung mit der spö?

warum lässt die övp nicht ein neues, unverbrauchtes, nicht vorbelastetes führungsteam ran?

fipps
05.10.2006 08:43
3x dürfen sie raten

warum schüssel das macht ---> siehe 2000.

Clemens Waldbrunner 
05.10.2006 05:50
Oje, die hat keine Ahnung

Marx hat niemals ein garantiertes Grundeinkommen verlangt, dort geht es eher um den garantierten Arbeitsplatz. In kommunistischen Ländern gab und gibt es kein garantiertes Grundeinkommen.

Hingegen - die Idee des garantierten Grundeinkommens wurde als eine der ersten von Fr. Lieselotte Wohlgenannt propagiert. Sie ist Mitglied der katholischen Sozialakademie (sic!).
Vergleiche auch:
http://www.spiegel.de/wirtschaf... 96,00.html

Rose Bud
05.10.2006 15:51
Katholische Sozialakademie...

...Spinner und Utopisten gibt's eben überall, nicht nur bei der SPÖ.

h.metzger
05.10.2006 08:27
grundeinkommens-konzepte werden z.b. auch von der katholischen sozialakademie

nachhaltig bearbeitet und die ergebnisse propagiert.

die ksö als 5. kolonne der kommunisten in der erzdiözese?

der gedanke hat zumindest was erheiterndes.

(mit höchster wertschätzung den kolleg/innen von der ksö gewidmet.)

Der Menschenfreund
05.10.2006 00:00
Lieber urkommunistische Forderungen die sich als sozial erweisen und den Menschen etwas bringen...

...als christlich-soziale Heuchelei, Doppelmoral, Lügen, Machtgier, Opportunismus, Abgehobenheit, asoziales Handeln... von dem vor allem die an der Macht sitzenden etwas haben! Diesen Negativ-Qualitäten wurde am 1.Oktober eine Absage erteilt! Und die ÖVP fühlt sich noch immer nicht betroffen! Macht macht blind um die eigenen Fehler zu erkennen!

Zum Glück gibts ja den Beichtstuhl und den Ablass! Scheint ein Freibrief für die Charakterlosigkeit und Selbsttäuschung von so manchem christlich-sozialen Zeitgenossen zu sein.

street lawyer 
04.10.2006 22:15
vom urkommunistischen urchristentum

einmal abgesehen: das grundeinkommen ist keine "linke" idee. nicht zuletzt bedeutet es einige herausforderungen für die pflichtversicherung, die an unselbständige erwerbstätigkeit gebunden ist.

www.umsturz.at
04.10.2006 21:57
Die ÖVP muss es genau wissen!

Das Christentum im Kern seiner Idee ist eigentlich nichts anderes als ein utopischer Kommunismus - das ist keineswegs negativ gemeint. Insofern muss ein ÖVP Politiker ja wissen, wovon er redet....
*gg* Aber ich hör auch sofort zum Arbeiten auf, wenn ich ein Grundeinkommen von €800,- im Monat krieg! Ich widme mich dann den schönen Künsten oder sowas...

h.metzger
05.10.2006 08:23
ich würde zumindest die arbeitszeit so weit reduzieren,

das ein zweiter spezialist (mit grundeinkommen) den wegfallenden teil meiner arbeit übernehmen kann.

etliche meiner kollegen, die unter hoher arbeitsverdichtung leiden, würden es wohl ähnlich machen.

das würde zu mehr gerechtigkeit bei der verteilung der arbeit und zur verringerung von arbeitslosigkeit führen: interessant, dass das der övp kein anliegen ist.

itavalda
04.10.2006 20:39

Damit beweist Frau Propkop wieder einmal Ihre völlige politische Ahnungslosigkeit .
Grundeinkommen ist ein 20 Jahr alte Forderung
der Caritas und der Kirche.
Wann begreifen Prokop ,Geher & Co , daß die VP nicht zuletzt Ihretwegen abgewählt wurde.
Die Wähler haben trotz NLP-Geplapper bemerkt welche Unfähigkeit da am Werk ist.

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