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Damit kann in alle Netze österreichweit 1.000 Minuten um 10 Euro telefoniert werden
Einnahmen fließen ins Budget - "Frequenzlücke" für Funkmikrofone
"Apple kann die zugesagten Stückzahlen nicht liefern" - Keine Online-Bestellungen bei T-Mobile mehr möglich
"Ohne Vertragsbindung und ohne Aktivierungsentgelt"
Ab 149 Euro - Orange-Bestandskunden können das Apple-Handy bereits vorbestellen
Kleinster heimischer Mobilfunker setzt weiter auf Preiskampf - Netzgeschwindigkeit auf „bis zu 21 MBit/S" erhöht
Für ausgehende Gespräche dürfen höchstens 46 Cent und für eingehende Gespräche maximal 18 Cent berechnet werden
100 Minuten in 37 Ländern um 7 Euro bis 30. September – Datenroaming bleibt teuer, automatische Sperre bei 60 Euro Verbrauch
Kroes: Endkundenpreise liegen noch immer knapp an verbindlichen Preisobergrenzen
Keine Rechnungsschocks mehr für Touristen
30 Gesprächsminuten, 20 SMS, 5 MMS und 20 MB Datenvolumen für 15 Euro
Trionow steigt in die Fußstapfen von Berthold Thoma, Matthias Baldermann wird neuer Technikchef
"healthe" bietet Datenerfassung und Alarm bei abnormalen Messwerten
Österreich bei Verbreitung von mobilem Breitband unter Top drei der EU
Der kleinste heimische Mobilfunker dreht weiter an der Preisschraube
Orange gibt 16,7 Prozent ab
Mobilfunker will damit seinen Vertragskunden "Danke" sagen
War seit der Gründung CEO von Hutchison 3G Austria - In der Nacht auf Dienstag an den Folgen langjähriger Krankheit gestorben
Mobilfunker setzt auf das Zugpferd iPhone und lockt mit Wechselbonus
Das Gerät verfügt über 4 Zoll AMOLED-Touchscreen und einen 1-Gigahertz-Prozessor
CTO Jan Trionow über niedrige Preise und die Bestandssicherheit von "3" l
Telekom Austria verteidigt 75 Cent Dividende - Fusion soll Cash-Flow heuer um 80 Mio. Euro schmälern und ab 2012 um jährlich 100 Mio. Euro erhöhen
Mobilkom stellt "aus derzeitiger Sicht" Betrieb mit Jahresende ein - Orange und "3" verhandeln noch - Lediglich 20.000 bis 30.000 Kunden "laut inoffiziellen Schätzungen"
Mobilfunker bringt iPad von Apple in den nächsten Wochen in seine Läden
Übertragungsgeschwindigkeit von 97 Mbit/s - Marktbereinigung würde Netzausbau beschleunigen
T-Mobile-Chef Robert Chvatal über die Bedeutung von Smartphones, die iPad-Revolution und die LTE-Zukunft
Enorme Preisunterschiede bei Vertragstarifen - Für ein Gigabyte über dem Limit bis zu 49 Euro
250 Sprachminuten ab 5 Euro im Monat - Neue Smartphones um "Null" Euro im Angebot
Mobilfunker setzt auf das freie Betriebssystem - Handynutzung im Umbruch - Von der Generation SMS zur Generation Apps
Angebote werden aber kaum Bewegung in die Mobilfunklandschaft bringen
Neue "Europa-Tarife" vorgestellt - "EU soll Provider-Gebühren statt Endkunden-Roaming regulieren"
Test des Vereins für Konsumenteninformation schlägt hohe Wellen
Ein aktives Strahlungselement - wie zB einen Mobilfunksender - mit einem passiven Element - zB einem Blitzableiter zu vergleichen, zeigt wie ahnungslos die Kirche ist. Gerade der Blitzableiter soll Spannung ableiten und nicht erzeugen. Der Kirche dürften die Anrainer und Gläubigen wurscht sein. Hauptsache GELD, GELD, GELD.
PS: Besonders schlimm sind die Sender in der Kirche in Baden (NÖ) neben der Schule. Ist m. E. FIESA als PISA.
... oh gott, wie schlimm.
wieviele eltern dann wohl raunzen, wenns ned jede pause das burli oder is mentschi am handy erreichen können, ob eh alles ok is?
faktum: gsm/umts-sender haben nur einen geringen bruchteil der leistung, die radio- oder tv-sender haben. regt sich über die wer auf?!
jeder will überall immer telefonieren können, wenns geht a no um 0c, aber sender woll ma keine.
Ein entscheidender Faktor ist die Frequenz bzw. die Wellenlänge. Während FS-, UKW-Sender Wellenlängen von mehr als 60cm aufweisen u.damit keinen "Hotspot" im Gehirn auslösen können, beträgt die wirksame Wellenlänge 4 - 15cm. Also es entstehen an den Nervenbahnen, die diese Längen aufweisen, hochfrequente Wirbelströme die den Ionenstrom an den Nervenzellen stark beeinflussen. Mikrowelle erwärmt Wasser durch Schwingunganregung der Wassermoleküle (also Reibung) und zerstört dabei biologisch aktive Zellstrukturen.Also Alzheimer, ADHS usw. steigt rasant weiter an. 25% der Schulabgänger können keinen Text mehr sinngemäß erfassen u. kaum mehr als einfachste Sätze schreiben. Aber es gibt auch Prof. die Mobilfunkstrahlung immer noch verharmlosen.
raiffeisen macht ja auch sonst alles zu geld...allerdings werden sich die mobilfunkbetreiber nciht so leicht über den tisch ziehen lassen, wie naive bürgermeister oder windparkbetreiber...auch wine möglichkeit (im osten): handyfunkstationen auf windräder. scheußlich sind die windräder soundso, extrem hoch. ok, ein bisserl weit weg von sioedlungen, dafür könnte man ja stärkere anlagen draufmontieren...griechenland hat auch ncht an jeder ecke einen masten, dafür offensichtlich urstarke auf ihren militärischen berganlagen. der empfang dort ist (gemssen an der anzahl der masten) ja exorbitant gut...
Ich muss Herrn Kronawetter aus der Diözese Gurk rechtgeben. Immerhin dienten Kirchenglocken in den Türmen in der Historie als Kommunikationsmittel - auch bei Herannahen von Gefahren,... Daher ist die moderne Kommunikationsschiene der Mobilfunkmasten in Krichtürmen vereinbar.
Die gesundheitsschädliche Wirkung von Mobilfunksendern ist meiner Meinung nach nicht unmittelbar gegeben. Immerhin wohnt ja kein Mensch in der Kirche.
Da die Mobilfunkteinheiten im Inneren des Kirchturms untergebracht sind, ist auch optisch eine solche Installation sinnvoll.
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