"Alle Welt ist draußen"

4. Oktober 2006, 11:49
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an.schläge: Junge Frauen erobern sich öffentlichen Räume und bauen sich "geheime Ecken" - ein Webtipp

"Die Frage der Beziehungen zum Raum ist insofern interessant, als diese Beziehungen im Zusammenhang mit der sozialen Eingliederung Aufschluss über gewisse Ungleichheiten geben können". (Soziologin Horia Kebabza)

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Kerstin Kellermann beschäftigt sich in den neuen "an.schlägen" mit Raum und Geschlecht: "Durch den kontinuierlichen und gemeinen Trick, die Öffentlichkeit als einen Hort der Gefahren darzustellen, als feindliches Territorium, im Gegensatz zur angeblich so sicheren Heimstatt der Familie, dem trauten Einfamilienhaus, werden Mädchen und junge Frauen aus öffentlichen Räumen mehr oder weniger ausgeschlossen", so die Autorin. Doch: Die Eroberung freier und gemeinsamer Plätze in der Gesellschaft durch junge Frauen in aller Welt passiert, ob in Tunesien, Togo, Burkina Faso, Bulgarien oder Rumänien.

Über laufendende Projekte und feministische Forderungen, die "Verheißung der Moderne" auch für Mädchen und Frauen endlich einzulösen, Bubenterritorien und gendersensible Vorgangsweisen, Raum zu erschließen, erfahren Sie ausführlich in der neuen Ausgabe der an.schläge. (red)

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"Alle Welt ist draußen"

Lesen Sie mehr in der Oktoberausgabe der an.schläge - das Feministische Magazin
  • Außerdem in der aktuellen Ausgabe des Magazins: Frauenförderung ist finanzierbar, Bushs Bäuche, Wa(h)lpurgisnacht, Feministinnen in der Revolution und einges mehr.
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    Außerdem in der aktuellen Ausgabe des Magazins: Frauenförderung ist finanzierbar, Bushs Bäuche, Wa(h)lpurgisnacht, Feministinnen in der Revolution und einges mehr.
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