Presseförderung für Projekt Presserat

9. Oktober 2006, 15:36
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Das Medienhaus Wien bastelt an einem neuen Selbstkontrollorgan für Österreichs Zeitungen und Zeitschriften

Das Medienhaus Wien, geführt unter anderem von der früheren Journalistengewerkschafterin und STANDARD-Redakteurin Astrid Zimmermann, bastelt an einem neuen Selbstkontrollorgan für Österreichs Zeitungen und Zeitschriften.

Am Mittwoch trifft sich erstmals eine Arbeitsgruppe für das Projekt mit Vertretern von Zeitungsverband, Chefredakteursverein, Journalistengewerkschaft, Presseclub Concordia, Akademie der Wissenschaften, Medienbetriebsräten, Verein für Qualitätsjournalismus und einigen "Querdenkern".

Die Zeitungen zogen sich aus dem bisherigen Presserat zurück. Die Republik fördert das Projekt mit 20.000 Euro. Eine Studie des Medienhauses über mediale Selbstkontrolle erscheint demnächst. (fid/DER STANDARD; Printausgabe, 3.10.2006)

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