Pressestimmen: "Wie ist das schön!"

5. Oktober 2006, 13:50
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Internationale Pressestimmen zum Formel-1-GP von China:

ITALIEN:

  • "Gazzetta dello Sport": "Oh, wie ist das schön! Ein Meisterwerk von Schumi. Mit einem Geniestreich hat er den chinesischen Fluch besiegt und die für unmöglich gehaltene Aufholjagd gekrönt. Das fantastische Rennen eines Beinah-Pensionisten. Schumachers weltmeisterliche Heldentat."
  • "La Nuova Sardegna": "Schumacher ist der rote Kaiser von China."
  • "La Repubblica": "König Michael. Aber wieso hört so ein Champion auf?"
  • "L'Unione Sarda": "Michael erobert die chinesische Mauer. Wieder ein Wunder von Schumacher."
  • "Il Secolo XIX": "Schumi, der Riese, holt Alonso ein. Aber wie kann so einer aufhören?"

    SPANIEN:

  • "Marca": "Alonso hat den Feind im eigenen Lager. Das Renault-Team arbeitet gegen den Spanier."
  • "As": "Renault verhindert einen Sieg Alonsos."
  • "Sport": "Die wiederholten Fehler des Renault-Teams erschweren Alonso die Titelverteidigung. Der Weltmeister vermutet den Feind im eigenen Lager."

    FRANKREICH:

  • "L'Equipe": "Man kann die klinische Präzision Michael Schumachers, dieses geborenen Siegers, nur noch bewundern. Der ganze Ferrari-Rennstall ist seiner Geschichte würdig. Nach dem Großen Preis von China stellt man sich jedoch Fragen über Renault. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Fernando Alonso bis zu 25 Punkte Vorsprung hatte. Renault hat in Shanghai Fehler begangen und so zum Sieg Schumachers beigetragen."

    GROSSBRITANNIEN:

  • "The Times": "Schumacher ein Meister der Rückkehr. Fernando Alonso muss sich manchmal fragen, was er noch tun muss, um Michael Schumacher aufhalten zu können. Vielleicht tut es ein Holzpflock von Dracula, den er dem siebenmaligen Weltmeister durch das Herz sticht."
  • "Sun": "Michael Schumacher vollbrachte eine wundersame Rückkehr in den Titelkampf nach einer chinesischen Pleite der Renault-Mannschaft von Fernando Alonsos."
  • "Daily Mirror": "Fernando Alonso konnte nur müde lächeln, als er vom Podest aus auf die zerbrochene Champagnerflasche und den ausbreitenden Schaum schaute. Es war eine der besten Leistungen in Schumachers glänzender Karriere."

    SCHWEIZ:

  • "Neue Zürcher Zeitung": "Die Kommandozentrale von Ferrari exerzierte die alte Stärke vor: eine überlegene Taktik dank den zur richtigen Zeit terminierten Stopps. Dazu ein perfekt orchestriertes Ensemble und ein harmonisches Abstimmungsverhalten des Rennwagens."
  • "Blick": "Super-Schumi 116:116. Das ist der nackte WM-Stand in der Formel 1 nach dem dramatischen Rennen von Shanghai. Nach dem 91. GP-Sieg des roten Renngottes. Nach einer Vorstellung, die seinen in Monza verkündeten Rücktritt jetzt fast wie einen Witz erscheinen lässt. Spannender war noch keine Saison."

    DEUTSCHLAND:

  • "Bild": "Schumisupermegaturbogeilgöttlichgigagalaktisch. Hier zeigt er der Welt, wer der Beste ist. Briatore das Maul gestopft."
  • "Frankfurter Allgemeine": "Gewagt, gewonnen."
  • "Süddeutsche Zeitung": "Der Triumph des alten Piraten."
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