Deutsche Publizistin Rosh ist 70

19. Oktober 2006, 13:07
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Ein Interview mit der Holocaust-Mahnerin Lea Rosh als Web-Tipp: "Kann nicht immer lieb und nett sein"

Berlin - Mit ihren Vorschlägen für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin hat die Publizistin Lea Rosh 1988 eine der heftigsten Debatten über die Vergangenheitsbewältigung in der Bundesrepublik losgetreten. 17 Jahre später wurde die vom Architekten Peter Eisenmann realisierte Gedenkstätte eröffnet. Im Interview mit ddp zeigt sich die Autorin erfreut darüber, wie sehr das Denkmal inzwischen auch von jungen Menschen angenommen wird.

Weiterlesen unter: "Ich kann nicht immer lieb und nett sein" (red)

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    Bei der Eröffnung des Mahnmals am 10. Mai 2005 zeigte die Initiatorin Lea Rosh einen gelben Judenstern.
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