Alkohol am Steuer kann teuer kommen

12. Oktober 2006, 17:20
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Entscheidung des Obersten Gerichtshofs: Wer alkoholisiert in einen Unfall verwickelt wird, muss mit hohen Folgekosten rechnen

Wien - In einer Entscheidung des Obersten Gerichthofes wird ein Lenker, der alkoholisiert einen Unfall verursacht oder verwickelt ist, in Zukunft mit hohem Folgezahlungen an seine Versicherung rechnen müssen, berichtet das Ö1-Morgenjournal
. Auch bei geringer Alkoholisierung liege demnach die Beweislast der Fahrtüchtigkeit beim Lenker.

Alkohol am Steuer ist zwar in Österreich nicht gänzlich verboten, allerdings ahndet der Gesetzgeber ab 0,5 Promille alkoholisiertes Lenken mit saftigen Geldstrafen und/oder - ab 0,8 Promille - auch mit sofortigem Führerscheinentzug. (red)

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