Rechtliche Schritte gegen "Österreich"?

5. Oktober 2006, 15:09
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Rapid über einen Artikel zur medizinischen Abteilung entsetzt

Wien - Die Tages-Illustrierte "Österreich" berichtet in ihrer Donnerstag-Ausgabe, Rapid-Trainer Peter Pacult sei von der "Unprofessionalität der medizinischen Abteilung bei Rapid entsetzt". Die angeblichen Aussagen beziehen sich auf die Diagnosen bezüglich der Verletzung von Markus Katzer.

Peter Pacult verwehrt sich allerdings entschieden gegen die Darstellung: "Genau das Gegenteil ist der Fall! Der Verein ist gerade in diesem Bereich ausgezeichnet besetzt. Alle Mitarbeiter der medizinischen Abteilung leisten höchst profesionelle Arbeit mit großem persönlichen Engagement."

Rapid-Sportmanager Peter Schöttel zu den Vorwürfen: "Unser Ärzteteam genießt nicht nur in Fußballerkreisen, sondern auch ganz allgemein höchste Anerkennung. Die derzeit aktuelle Verletztung von Markus Katzer sollte auf keinen Fall dazu verwendet werden, um unnötige Unruhe von außen in den Verein zu bringen. Unsere medizinische Abteilung unternimmt alles, dass Markus Katzer so rasch wie möglich wieder fit wird und der Mannschaft zur Verfügung steht."

Rapid-Klubarzt Dr. Benno Zifko behält sich rechtliche Schritte aufgrund von möglicher Rufschädigung vor.(red)

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