Ricky Martin ruft zum Kampf gegen "moderne Sklaverei" auf

6. Oktober 2006, 10:35
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Stiftung des Sängers aus Puerto Rico unterstützt Informations-Hotline für Opfer von Menschenhandel

Washington - Der aus Puerto Rico stammende US-Sänger Ricky Martin hat zum Kampf gegen den Menschenhandel aufgerufen. "Schließen Sie sich uns an", sagte Martin am Montag (Ortszeit) bei einer Veranstaltung der Inter-Amerikanischen Entwicklungsbank (IDB) in Washington. Es sei an der Zeit, den Millionen Opfern dieser "Form moderner Sklaverei" eine Stimme zu geben.

"Ruf an und lebe"

Die Stiftung des Erfolgssängers, die IDB und die Internationale Organisation für Migration unterstützen derzeit die Kampagne "Call and Live" ("Ruf an und lebe"), eine Hilfs- und Informations-Hotline für Opfer von Menschenhandel. Die Telefonauskunft ist bereits seit vier Monaten in Peru aktiv. In den kommenden Monaten sollen Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Nicaragua und weitere lateinamerikanische Staaten folgen. Martin war mit Hits wie "Livin' la Vida Loca" bekannt geworden. (APA/AFP)

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    Llama Y Vive - Ruf an und lebe!

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