Rechtspartei wirft Professoren und Ärzten aus dem Nachbarland vor, den "deutschen Filz" in die Schweiz zu exportieren
Außenamtssprecher: Entscheidung wird Beziehungen zwischen Peking und Bern "sicherlich" schaden
Uni Bern präsentiert Studie - mit Download
Hetze gegen Muslime beklagt - Deutscher Islamprediger an Grenze abgewiesen
"Tribune de Geneve" hatte Polizeifotos veröffentlicht
Protest gegen Verbot: "Mit der Abstimmung haben wir ein Problem geschaffen"
Antirassismus-Aktivistin Emilie Bovet über die Proteste gegen das Minarettverbot
Umfrage: nur 38 Prozent in Deutschland für Verbot
Beat Frey, Bürgermeister einer der vier Schweizer Minarett-Gemeinden, erklärt im derStandard.at-Interview, warum er gegen den Baustopp ist
Elham Manea, muslimische Politologin an der Uni Zürich, erklärt Klaus Bonanomi, dass die Zustimmung der Schweizer zum Minarettverbot Wasser auf die Mühlen islamischer Fundamentalisten sei
Hisham Maizar, Präsident der größten islamischen Organisation in der Schweiz, im derStandard.at-Interview: Religionsfreiheit soll notfalls juristisch erkämpft werden
Folgt in Libyen-Affäre unter Druck geratenem Merz nach - Leuenberger bereits drittes Mal Vizepräsident
Walter Wobmann, SVP-Abgeordneter und Mit-Initiator der Volkabstimmung, im derStandard.at-Interview
Fenster von Banken und Geschäften zerstört - 17 Festnahmen
Protest gegen Doris Leuthard wegen "ungenügender" Unterstützung der Landwirtschaft
Ein russischer, sagen wir mal, Arzt, stoert also Ihren "Frieden" mehr, als ein italienischer Ladendieb, der zuvor 20 Jahre seines Lebens im Gefaengnis verbrachte? Oder gibt es welche andere Gruende, warum Sie und andere EU-Rassisten meinen, mir und anderen Russen muesse in der EU die Freizuegigkeit und Niderlassungsfreiheit verwehrt werden, die Sie, Rassisten, hysterisch kreischend, 1989 fuer die DDRler "mit richtigem Blut" verlangten -- und bekamen -- und dem obigen Ladendieb gewaehren?
Möchte mal ganz gerne wissen, warum die ganze intellektuelle Welt in so einem Sumpf versinkt???
Anstatt sich endlich Gedanken darüber zu machen, was die Genfer(!) Menschenrechtskonvention dazu zu sagen hat!!!
Oder- die Hauseigene Schweizer Verfassung???
Wenn es Gesetze gibt, die ein Rechtstaat unterschrieben hat, oder Gesetze, die dieser Staat sogar für Wert befunden hat, in seine eigene Verfassung(!) aufzunehmen, dann kann es sich doch nicht einfach so irgendwie ergeben, als hätte dies (noch dazu bei der Schweizer Vergangenheit) gar nie stattgefunden!!!
Es ist entsetzlich, dass mit dieser Inhumanität im Gepäck, Europa weiterhin zu Lasten der Allerschwächsten Politstimmung macht!!!
Anna
Dieses Gesetz gewaehrt unterschiedliche Rechte Menschen verschiedener Nationalitaet (EU (evtl. auch noch einige “Laender 1. Klasse”) vs. die uebrigen), und ist damit gemaess der UN-Konvention gegen die Rassendiskriminierung RASSISTISCH, ob die UNO davon Bescheid wissen will oder nicht
deine postings und entbehren sowas von jeder logik, dass es fost schon zum speiben is.
nur weilst soeba so an braunen schei$$haufen statt am hirn in deim kopf picken host, hasst des zum glueck nu ned, dass olle so a breddl vorm kopf haum wie du.
vaziag di doch endlich zruck in des dreckloch, aus demsd aussakrochn bist, bitte, ha?
zur Ihren Beiträgen, die, ein Ausbund an messerscharfer Logik, gepaart mit brillanter Argumentation und fein geschliffenen Formulierungen, Ihr aussergewöhnliches geistige Niveau dokumentieren.
Wie heissts so schön, in der Werbung?
Der Vergleich macht Sie sicher!
ist nicht scharf sondern richtig!
Es verhindert weitgehend Asylmissbrauch und es bestimmt wer in das Land kommen darf um zu arbeiten.
Hoffe in Österreich folgt man bald dem Beispiel der Schweiz, oh ich vergaß wir können ja nicht mehr selbst bestimmen im eigenen Land.
eh scho wissn.
wahrscheinlich nedamoi wissn, um wos ueberhaupt geht, sunst wissasd, dass in oesilaund in gewisse bereiche sogoar nu a weng schaerfer zuageht.
und sog, wieso stimmen die schweizer zerst am internationalen recht zua, nua dass ses hinterrucks wieder aendern kennan.
i wuensch eich echt olle, dass eich moi richtig dreckig geht und eich die aundern daunn sche verreckn lossn, so wie ihr des gern mochn mechts mit die asylwerber jetzt.
echt, eich ghert nix aundas!
die schweizer können rechnen- das ist der unterschied
es genügt da kleine 1x1. nehmen wir an 1000 asylwerber werden aufgenommen. 300 davon finden einen job und zahlen ihre abgaben.
700 sind soziaöfälle. diese holen ihre familie nach+2 kinder - unterer durchschnitt.
rechnung: 300 zahlen ein , 2800 müssen sozialverpflegt werden.
(700 + 3x700 -angehörige)also was kommt da zusammen? - arbeitslose, wohnzususchuß,familenebeihilfe,kindergeld,ärztliche versorgung- ich bon kein spezialist und sicher kommt noch einiges an unterstützung dazu. und jetzt die einfache rechnung - wieviel muß budgetiert werden - für 10000, 50000, 100000 jährliche zuwanderung.
was österreich sich hier leisten kann und will läßt sich also leicht rechnen.
NEUE VERSION
Art.32
2 Auf Asylgesuche wird nicht eingetreten, wenn Asylsuchende:
a. den Behörden nicht innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des Gesuchs Reise- oder Identitätspapiere abgeben;
(...)
3 Absatz 2 Buchstabe a findet keine Anwendung, wenn:
a. Asylsuchende glaubhaft machen können, dass sie aus entschuldbaren Gründen nicht in der Lage sind, innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des Gesuchs Reise- oder Identitätspapiere abzugeben;
b. auf Grund der Anhörung sowie gestützt auf die Artikel 3 und 7 die Flüchtlingseigenschaft festgestellt wird; oder
c. sich auf Grund der Anhörung erweist, dass zusätzliche Abklärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines Wegweisungsvollzugshindernisses nötig sind.
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.