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Die Geschichte spielt in Tamsweg, zu Beginn der 60er Jahre. Die “Helden” sind halbwüchsige Buben, die gern Speckbrote essen, sich auf das Mannsein vorbereiten und in der Dorfpfarrei Ministranten sind. Für die Tamsweger Lausbuben ist es beschlossene Sache, sich zu organisieren und eine Bande mit dem furchterregenden Namen “Wölfe” zu bilden. Sie wollen die Stärksten im Lungau werden.
Ihr großes Ziel ist es, die “Dorfer-Bande” aus dem Nachbarort zu schlagen. Sie entwerfen Bandenregeln und trainieren nach der Anleitung von Karl May das Anschleichen. Und dann, während der Karwoche, beginnen die letzten Vorbereitungen für das Kräftemessen mit der “Dorfer-Bande”, das für Ostersonntag angesagt ist.
Die siebente Staffel der DVD-Edition "Der österreichische Film" wurde präsentiert
"Richtung Zukunft durch die Nacht" war der erste Langspielfilm des 2007 aus dem Leben geschiedenen Regisseurs Jörg Kalt. Kathrin Resetarits und Simon Schwarz spielten die Hauptrollen in der wunderbar vertrackten Komödie - und halten eine Rückschau
Golden Girls heißt die Produktionsfirma von Arash T. Riahi, der mit "Ein Augenblick Freiheit" mehrere Preise gewann
Eine Wiederentdeckung: Antonis Lepeniotis' Polit-Drama "Das Manifest"
"Was verbinden Sie mit dem Begriff österreichischer Film?": Fünf Filmemacher und eine Filmemacherin, deren Arbeiten in der sechsten Staffel vertreten sind, haben wir zu diesem Thema um Auskunft gebeten
Peter Kubelka erlaubt Aufführungen seiner Filme ausschließlich in diesem Material
Die Edition "Der österreichische Film" ist nunmehr auf 200 DVDs angewachsen
Die beliebtesten Filme der Edition jetzt in 10er-Boxen pro Box EUR 89,90. Im Paket 10% günstiger pro DVD als bei Einzelbestellung
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Staffel 201–220 zum Vorzugspreis von EUR 159,– pro 20er-Staffel statt EUR 199,–.
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Einzel DVD EUR 9,99
Revanche – Franz Fuchs – Arbeitersaga – MA 2412 – Der Bockerer
Die Fälscher – Models – Hallo Dienstmann – Immer nie am Meer – Poppitz – Fleischwolf
Welcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Böse Zellen Alpensaga – Kassbach – Asphalt
Welcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Das weiße Rauschen – Böse Zellen
Müllers Büro – Silentium – Radetzkymarsch – Muttertag – Darwin's Nightmare
Nordrand – Nacktschnecken – Komm, süßer Tod – Hinterholz 8 – Indien
FILM.WERK.SCHAU Helmut Qualtinger erhältlich als Box bestehend aus 10 DVDs
Bekannte und legendäre Aufführungen des Burgtheaters vom Anfang der 60-er Jahre bis 1990
Ab sofort 10 weitere legendäre Aufführungen aus der editon Burgtheater
15 DVDs aus der Ära Klaus Bachler am Burgtheater für Sammler, Liebhaber und Kritiker
In welchem Bildformat werden die Filme veröffentlicht? Gibt es Bonusmaterial? Hier finden Sie alle Hardfacts zu den Filmen
Schizophrene Innenansichten: "Das weiße Rauschen"
"Keiner hat mich ernst genommen": Hans Weingartner.
"Im Wahnsinn verschwindet die Grenze zwischen Innen und Außen. So war das auch bei den Dreharbeiten. Die Grenze zwischen Realität und Film löste sich auf. Wir haben ihn gelebt, das gibt dem Film seine Intensität." (Hans Weingartner)
Hans Weingartner über "Das weiße Rauschen"
Wien–Odessa und zurück: Isabella Reicher war beim Dreh von "Blue Moon" dabei.
"Odessa ist eine Zeitmaschine, es hat einen mythischen Klang und im Namen schwingt die Odyssee mit – ein Ort, der nicht nur ein Ende ist, sondern auch ein Ausgangspunkt." (Andrea Dusl)
Poetische Wende-Komödie: "Blue Moon" mit Josef Hader
Stimmen zu Kurt Steinwendners "Flucht ins Schilf"
"Für mich ist nach wie vor der Schwarz-Weiß-Film das Wesentliche. Da muss man alles herausholen. Da muss man beweisen, was man kann."
(Walter Partsch, Kameramann)
Eine Biographie
Komische Aufklärung: "Sei zärtlich, Pinguin"
Nina: "Die Hälfte aller deutschen Frauen ist unbefriedigt." Mick: "So ein Blödsinn!"
Nina: "Wieso, denkst du, dass es noch mehr sind?"
Ein Peter-Hajek-Interview aus dem Presseheft von 1982
"Im Spiegelkabinett verwandeln sich Sepp und Paula in groteske Körper, und man erkennt die Nähe von Seidls eigenen Bildern zu Attraktionen."
"Nie möchte man in eine Welt geboren sein, die Ulrich Seidl zeigt, und darin steckt eine tiefe Sehnsucht, eine Utopie." (Werner Herzog)
Jeder Zeit ihre Schreckensbilder: Stimmen zu "Mit Verlust ist zu rechnen".
"Vollgas" gehorcht einer Dramaturgie, die der Titel schon nahelegt, steht unter dem Druck der unentwegten Beschleunigung."
"Ich möchte von Figuren und Stoffen erzählen, die grundlegende menschliche Problematiken ausloten, aber in Überlebensgröße." (Sabine Derflinger)
Die Regisseurin Sabine Derflinger über Frauen in der Filmwirtschaft, den französischen Film und Diskursbereitschaft
"Frischer Wind im österreichischen Kino". Stimmen zu "Slumming".
"Es ist kalt in Slumming, aber diese Kälte schärft den Sinn für das Wesentliche." (Andreas Kilb/Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Böse Absichten können wundersame Folgen zeitigen, so viel Optimismus leistet sich Glawogger, auch in einem winterkalten Wien," Dietmar Kammerer.
"Allerdings spielt Helmut Qualtinger die Rolle des Dr. Radosch und durchkreuzt mit seiner Präsenz die Oberfläche der Sachlichkeit," Sylvia Szely.
"Was Rabenalt von vielen unterscheidet, ist ein gelegentlich unvermutet hervorbrechender Gestaltungswille, der noch in seinen marginalen Arbeiten das verschüttete, sich selbst verleugnende Talent erkennen lässt. Inmitten des Kitsches gibt es bei ihm immer wieder Augenblicke der Wahrheit." (Georg Seesslen)
Arthur Maria Rabenalts zahllose Arbeiten für Film, Fernsehen und Literatur
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