Die Ministranten

Redaktion, 17. November 2006, 11:22

"Was ich wirklich will mit meinen Filmen: Meine Welt, in der ich lebe, anschauen und auf der Ebene des Films wiedergeben. Mehr ist es nicht." (Wolfram Paulus)

Die Geschichte spielt in Tamsweg, zu Beginn der 60er Jahre. Die “Helden” sind halbwüchsige Buben, die gern Speckbrote essen, sich auf das Mannsein vorbereiten und in der Dorfpfarrei Ministranten sind. Für die Tamsweger Lausbuben ist es beschlossene Sache, sich zu organisieren und eine Bande mit dem furchterregenden Namen “Wölfe” zu bilden. Sie wollen die Stärksten im Lungau werden.

 

Ihr großes Ziel ist es, die “Dorfer-Bande” aus dem Nachbarort zu schlagen. Sie entwerfen Bandenregeln und trainieren nach der Anleitung von Karl May das Anschleichen. Und dann, während der Karwoche, beginnen die letzten Vorbereitungen für das Kräftemessen mit der “Dorfer-Bande”, das für Ostersonntag angesagt ist.



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