Müllers Büro

„Als wir den Film drehten war Lachen an sich schon so etwas wie Qualität. Man könnte es auch als Dienst an der Gesundheit des Publikums sehen.“ (Niki List)

„Eine herrliche, parodistische Spielerei. Regisseur und Autor Niki List treibt seinen Schabernack mit den bekanntesten Detektiv-Figuren der Filmgeschichte, mit den Topoi des Film Noir, aber auch mit ganz gewöhnlichen Seifenopern. Die smart-männliche Reinkarnation von Sam Spade, Philip Marlowe & Co heißt hier schlicht Max Müller. Der hat auch ein Büro und eine recht fesche Sekretärin dazu, das Fräulein Schick. Solange Müller keine Aufträge bekommt und nur die endgültig allerletzten Whiskey-Flaschen leert, singt sie mit treuherzigem Augenaufschlag „Weil ich so sexy bin“ oder aber „Männer sind wie Marzipan“. Max Müller selbst und sein deutschen TV-Serien entlehnter Assistent Andy sind allerdings nicht aus Marzipan. Das stellt sich heraus, als die beiden von einer vermögenden Klientin namens Ingrid Bergman einen dicken Auftrag erhalten (Barbara Rudnik sah man nie geheimnisvoller). Mehr zu verraten, wäre gemein.“ (Tagesspiegel, Berlin)

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  • DVD-Reihe

    Nie genug Plattformen für das heimische Kino [7]

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  • Trailer zur neuen ÖFilm-Staffel

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  • Staffel 236 bis 250

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  • Staffel 221 bis 235

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  • Staffel 201 bis 220

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  • Staffel 151 bis 175

    TitelbildFreispiel – Let's make Money – Kopfstand – Der Knochenmann

  • Staffel 126 bis 150 [3]

    TitelbildRevanche – Franz Fuchs – Arbeitersaga – MA 2412 – Der Bockerer

  • Staffel 101 bis 125

    TitelbildDie Fälscher – Models – Hallo Dienstmann – Immer nie am Meer – Poppitz – Fleischwolf

  • Staffel 76 bis 100

    TitelbildWelcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Böse Zellen Alpensaga – Kassbach – Asphalt

  • Staffel 51 bis 75

    TitelbildWelcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Das weiße Rauschen – Böse Zellen

  • Staffel 26 bis 50

    TitelbildMüllers Büro – Silentium – Radetzkymarsch – Muttertag – Darwin's Nightmare

  • Staffel 1 bis 25 [2]

    TitelbildNordrand – Nacktschnecken – Komm, süßer Tod – Hinterholz 8 – Indien

  • Burgtheater Staffel 2 Thomas Bernhard [1]

    TitelbildFünf beispielhafte Inszenierungen von Dramen Bernhards

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  • Häufige Fragen [4]

    In welchem Bildformat werden die Filme veröffentlicht? Gibt es Bonusmaterial? Hier finden Sie alle Hardfacts zu den Filmen

  • 53 Welcome in Vienna
  • 52 Der siebente Kontinent
    • Ausweglose Entfremdung

      „Es ist ein nach innen gekehrter Horrorfilm, der die zuvor so betonte Alltäglichkeit als das ausweist, was der Zerstörung anheimfallen muss,“ Bert Rebhandl.

    • Fernsehen, Kino und Oper: Ein Arbeitsbogen

      Eine Biographie von Michael Haneke

    • Der siebente Kontinent

      Titelbild„Ich versuche in jedem Film, das Misstrauen in unsere Realitätsgläubigkeit zu schüren. Es geht mir vor allem darum, den Zuschauer darauf hinzuweisen, dass er nur mit einem Artefakt konfrontiert ist.“ (Michael Haneke)

    • Schamröte auf der Leinwand

      Alexander Horwath über Schmuckstücke bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 1989

  • 51 Den Tüchtigen gehört die Welt
    • Den gibt’s wirklich

      Ein dunkler, ernster Film, der aber nicht auf den grandiosen Humor verzichtet, der „Kottan“ zu einem Meilenstein der Populärkultur machte.

    • Den Tüchtigen gehört die Welt

      Titelbild„Gefühl und Aktion als wesentliche Motoren des Bewegungskinos – der Film verbindet es mit dem Undurchschaubaren eines Komplotts.“ (Büttner/Dewald)

  • 50 Die Staatsoperette
    • Farce, hinterfotzig

      Die „Staatsoperette“ von Novotny und Zykan

    • Pfui Teufel, Blasphemie!

      Ein Streifzug durch die erhitzte österreichische Presse von Patrice Blaser*.

    • Die Staatsoperette

      Titelbild„Immerhin der größte Skandal um ein musiktheatralisches Werk, den die Zweite Republik je erlebte.“ (Carsten Fastner im „Falter“)

  • 49 Speak Easy
  • 48 Kotsch
  • 47 Jenseits des Krieges
  • 46 Postadresse 2640 Schlöglmühl
    • Fabrik des Kummers

      Ort ohne Fundament: „Postadresse: 2640 Schlöglmühl“

    • Postadresse 2640 Schlöglmühl

      Titelbild„Ein Dokumentarfilm über ein Arbeitermilieu, dem man die Arbeit genommen hat, nicht aber die entfremdeten Strukturen: Das Kino gibt Menschen für einen Moment ihre Subjektivität zurück.“ (Bert Rebhandl)

  • 45 Die Ministranten
    • Kindheit in Freiheit

      Wolfram Paulus’ „Die Ministranten“

    • Die Ministranten

      Titelbild„Was ich wirklich will mit meinen Filmen: Meine Welt, in der ich lebe, anschauen und auf der Ebene des Films wiedergeben. Mehr ist es nicht.“ (Wolfram Paulus)

  • 44 Wienerinnen/Der Rabe
    • Wien modern

      Nachkriegsexperimente: „Der Rabe“/ „Wienerinnen“

    • Wienerinnen / Der Rabe [2]

      TitelbildZwei der wichtigsten Filme eines wesentlichen, heute viel zu wenig bekannten heimischen Filmemachers der Nachkriegszeit, Kurt Steinwendner:

1 Posting
LARRY?? ;-)

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