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„Eine herrliche, parodistische Spielerei. Regisseur und Autor Niki List treibt seinen Schabernack mit den bekanntesten Detektiv-Figuren der Filmgeschichte, mit den Topoi des Film Noir, aber auch mit ganz gewöhnlichen Seifenopern. Die smart-männliche Reinkarnation von Sam Spade, Philip Marlowe & Co heißt hier schlicht Max Müller. Der hat auch ein Büro und eine recht fesche Sekretärin dazu, das Fräulein Schick. Solange Müller keine Aufträge bekommt und nur die endgültig allerletzten Whiskey-Flaschen leert, singt sie mit treuherzigem Augenaufschlag „Weil ich so sexy bin“ oder aber „Männer sind wie Marzipan“. Max Müller selbst und sein deutschen TV-Serien entlehnter Assistent Andy sind allerdings nicht aus Marzipan. Das stellt sich heraus, als die beiden von einer vermögenden Klientin namens Ingrid Bergman einen dicken Auftrag erhalten (Barbara Rudnik sah man nie geheimnisvoller). Mehr zu verraten, wäre gemein.“ (Tagesspiegel, Berlin)
Die siebente Staffel der DVD-Edition "Der österreichische Film" wurde präsentiert
"Richtung Zukunft durch die Nacht" war der erste Langspielfilm des 2007 aus dem Leben geschiedenen Regisseurs Jörg Kalt. Kathrin Resetarits und Simon Schwarz spielten die Hauptrollen in der wunderbar vertrackten Komödie - und halten eine Rückschau
Golden Girls heißt die Produktionsfirma von Arash T. Riahi, der mit "Ein Augenblick Freiheit" mehrere Preise gewann
Eine Wiederentdeckung: Antonis Lepeniotis' Polit-Drama "Das Manifest"
"Was verbinden Sie mit dem Begriff österreichischer Film?": Fünf Filmemacher und eine Filmemacherin, deren Arbeiten in der sechsten Staffel vertreten sind, haben wir zu diesem Thema um Auskunft gebeten
Peter Kubelka erlaubt Aufführungen seiner Filme ausschließlich in diesem Material
Die Edition "Der österreichische Film" ist nunmehr auf 200 DVDs angewachsen
Die beliebtesten Filme der Edition jetzt in 10er-Boxen pro Box EUR 89,90. Im Paket 10% günstiger pro DVD als bei Einzelbestellung
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Staffel 201–220 zum Vorzugspreis von EUR 159,– pro 20er-Staffel statt EUR 199,–.
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Einzel DVD EUR 9,99
Revanche – Franz Fuchs – Arbeitersaga – MA 2412 – Der Bockerer
Die Fälscher – Models – Hallo Dienstmann – Immer nie am Meer – Poppitz – Fleischwolf
Welcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Böse Zellen Alpensaga – Kassbach – Asphalt
Welcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Das weiße Rauschen – Böse Zellen
Müllers Büro – Silentium – Radetzkymarsch – Muttertag – Darwin's Nightmare
Nordrand – Nacktschnecken – Komm, süßer Tod – Hinterholz 8 – Indien
FILM.WERK.SCHAU Helmut Qualtinger erhältlich als Box bestehend aus 10 DVDs
Bekannte und legendäre Aufführungen des Burgtheaters vom Anfang der 60-er Jahre bis 1990
Ab sofort 10 weitere legendäre Aufführungen aus der editon Burgtheater
15 DVDs aus der Ära Klaus Bachler am Burgtheater für Sammler, Liebhaber und Kritiker
In welchem Bildformat werden die Filme veröffentlicht? Gibt es Bonusmaterial? Hier finden Sie alle Hardfacts zu den Filmen
Nouvelle Vague viennoise: „Die Verwundbaren“
Ein Fundstück, in Österreich nie gezeigt, jetzt erstmals auf DVD erhältlich, restauriert vom Filmarchiv Austria: Die Verwundbaren (1967) von Leo Tichat.
„Muttertag“ zum Nachspielen: Ein paar der härteren Dialoge aus dem Drehbuch
Die makabre Kabarett-Verfilmung „Muttertag“
Filmische Stadterforschung von Ernst Schmidt jr.
"Eine Anthologie, ein kurzweiliges Bilderbuch mit verwirrender Paginierung. Eine Collage als virtuoses Bewusstseinsdokument vom Ende der siebziger Jahre" (Karl Baratta)
Fressen und gefressen werden: "Darwin’s Nightmare"
Der österreichische Dokumentarist Hubert Sauper*
"DARWIN'S NIGHTMARE könnte ich in Sierra Leone erzählen, nur wäre der Fisch ein Diamant, in Honduras eine Banane, und in Angola, Nigeria oder Irak, schwarzes Öl." (Hubert Sauper)
Gerhard Roth und Xaver Schwarzenberger über "Der Stille Ozean"
Xaver Schwarzenbergers "Der Stille Ozean"
"Traurig? Was ist traurig? Warum sollen wir das Haus stehen lassen? An was soll es uns erinnern? Worauf sollen wir stolz sein?" (Gerhard Roth, „Der stille Ozean“)
Klaus Maria Brandauers Thriller "Georg Elser"
"Geschichten interessieren mich. Ich bin neugierig auf Texte, die ich auf die eine oder andere Weise lebendig mache. Ob als Regisseur oder Darsteller, ist nicht entscheidend" (Klaus Maria Brandauer)
Michael Kehlmann verfilmt den "Radetzkymarsch"
"'Der Radetzkymarsch' ist ein Stück Unsterblichkeit" (Michael Kehlmann)
"Schamlos": ein Übergangsphänomen
"Eddy Saller, ein Virtuose des deutschsprachigen Schundfilms" (Der Standard)
Martin Walsers Roman als "Mine und als Steinbruch": Stimmen zu "Das Einhorn"
Peter Patzaks verfilmt Martin Walser: "Das Einhorn"
"Szenen, die vor Intensität glühen: Da kann ich nur froh sein, dazu das Brenn- und Baumaterial geliefert zu haben." (Martin Walser)
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