9. Oktober 2006, 11:24
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Rechtsanwalt Gabriel Lansky verhandelt für Natascha Kampusch um großes Geld von großen Blättern. Von einer kleinen Zeitschrift verlangt er selbst Geld: Entschädigung, weil er in einem Artikel üble Nachrede sieht. Nu ist ein Magazin für die Mitglieder der Israelitischen Kultusgemeinde und an jüdischen Fragen interessierte Menschen. Das Blatt wunderte sich, dass Lansky als Rechtsbeistand und Mitglied der Österreichisch-Iranischen Gesellschaft sowie einer Delegation mit Jörg Haider in den Iran "Kontakte zu einem Land pflegt, dessen Präsident Israel von der Landkarte radieren lassen möchte". Lansky dementiert, nicht er, sondern seine Kanzlei habe die Gesellschaft vertreten, Kontakte bestanden vor Amtsantritt von Präsident Ahmadi-Nejad. Irans Haltung gegenüber Israel sei nicht neu, sagt Nu. Verhandlung: 10. Oktober. (fid/DER STANDARD; Printausgabe, 15./17.9.2006)
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